Wenn es bislang noch irgendwelche Zweifel daran gab, dass das Mitmach-Web auch die letzten Winkel der etablierten IT- und Medienkonzerne durchdrungen hat, wurden sie beim diesjährigen "Web 2.0 Summit" ausgeräumt. Mehr als 1.200 Besucher, die Eintrittspreise von bis zu 3.600 US-Dollar gezahlt hatten, drängten in der vergangenen Woche drei Tage lang in das Palace Hotel in San Francisco, um die Zukunft von interaktiven Webdiensten, offenen Schnittstellen (APIs) und Social-Networking-Plattformen zu diskutieren. Das Abgleiten in den Mainstream sorgte bei zahlreichen Teilnehmern der nunmehr vier Jahre alten Web 2.0-Wallfahrt aber auch für Ernüchterung, berichtet das Technologiemagazin Technology Review in einem ausführlichen Konferenzrückblick.
Mein Kommentar: ALSO WIE WAR DAS MIT DEM INTERNET UND DER BLASE...?
Quelle und gesamter Artikel: heise online
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