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 <title>ECM Kompass - Das Weblog rund um Enterprise-Content-Management</title>
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 <description>ECM Kompass - Das Weblog rund um Enterprise-Content-Management</description>
 <language>de</language>
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 <title>PostPath archiviert E-Mails rechtskonform</title>
 <link>http://ecmkompass.pitschek.com/postpath-archiviert-emails-rechtskonform-07192008.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;PostPath bietet mit der &quot;Server Archive Edition&quot; eine Lösung für mittelständische Firmen. Damit können Betriebe ihre E-Mails effizient archivieren und den gesetzlichen Bestimmungen zur Aufbewahrung elektronischer Post Rechnung tragen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die &quot;Server Archive Edition&quot; ist dem Hersteller zufolge eine Kombination aus zwei Servern: dem regulären PostPath-Server sowie einem zweiten, speziell als Archivierungs-Repository konfigurierten PostPath-Server. Ersterer Server spaltet die E-Mails über seinen Mail Transport Agent (MTA) automatisch auf und überträgt eine Kopie jeder Nachricht direkt zum Archivierungs-Server. Dort können die Mails von den Anwendern weder gelöscht noch verändert werden. Dieser Prozess erfolgt laut PostPath automatisch im Hintergrund ohne Leistungseinschränkungen. Es werden keine zusätzlichen Archivierungslösungen von Drittanbietern benötigt.
Mit der Archive Edition können Administratoren PostPath zufolge sofort auf alle aktuellen und alten Nachrichten im System zugreifen. Die Wiederherstellung von Nachrichten ist jederzeit möglich. In Verbindung mit den standardbasierten Backup- sowie Hochverfügbarkeits-Features von PostPath erhalten Kunden eine komplette Lösung zum Datenschutz bei Messaging-Anwendungen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die &quot;Server Archive Edition&quot; ist die neueste Lösung innerhalb der PostPath-Server-Produktreihe. Die E-Mail-Server sind interoperabel mit dem Netzwerkprotokoll der Exchange-Umgebung, inklusive Outlook, BlackBerry, Active Directory und ActiveSync. Plug-Ins für proprietäre Middleware werden nicht benötigt.&lt;/p&gt;</description>
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 <category domain="http://ecmkompass.pitschek.com/category/ecm-kompass/praxis-emailarchivierung">E-Mail-Archivierung</category>
 <pubDate>Wed, 07 May 2008 19:44:09 +0200</pubDate>
 <dc:creator>ecmkompass</dc:creator>
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 <title>Der ELGA-Fahrplan</title>
 <link>http://ecmkompass.pitschek.com/der-elgafahrplan-07192008.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Vertreter des Gesundheitsministeriums haben am Mittwoch Fahrplan und Grundkonzepte der Elektronischen Gesundheitsakte [ELGA] vorgestellt. Die Patienten sollen in dem neuen System viele Rechte bekommen - aber auch große Verantwortung. &quot;Am 4. Juli wird der politische Beschluss zur Einführung der Elektronischen Gesundheitsakte fallen&quot;, sagte Clemens Martin Auer, Vorsitzender des Lenkungsausschusses ELGA und zuständiger Sektionschef im Gesundheitsministerium, am Mittwoch anlässlich einer Präsentation in Wien.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Bereits im Herbst 2008 soll demnach die Einrichtungsphase für ELGA inklusive der Ausschreibungen für die Basiskomponenten der ELGA-Infrastruktur beginnen. Bis 2012 soll die Einrichtung dieser Basiskomponenten abgeschlossen sein, ein Web-Informationsportal für Patienten und Gesundheitsdienstleister soll 2009 ans Netz gehen, ein System zur Speicherung von Daten hinsichtlich Medikation und Radiologie im Jahr 2010. Die Kosten-Nutzen-Rechnung soll der Politik am 4. Juli 2008 präsentiert werden, hinsichtlich der zu erwarteten Kosten für die Basiskomponenten verwies Auer auf die bereits im Mai 2007 von der ARGE ELGA bekanntgegebene Schätzung in Höhe von 30 Millionen Euro.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Dafür bekommen die österreichischen Krankenversicherten und ihre Dienstleister zuallererst ein System, in dem sie eindeutig identifiziert werden können. &quot;Jeder Bürger wird über den Master-Patient-Index identifizierbar sein&quot;, sagte Auer. Dieser Index werde von den Sozialversicherungen erstellt, denn nur diese hätten den Zugriff auf die relevanten Daten. Auch in Netzwerktechnik soll investiert werden. Auer: &quot;Wir stellen eine Basisinfrastruktur für Tausende von Gesundheitsdienstleistern her, für Apotheken, Krankenhäuser und Ärzte.&quot;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Da nun feststeht, dass die Patientendaten dezentral dort gespeichert werden, wo sie anfallen, gehört auch ein Register zu den Kernelementen des Systems, in dem genau gespeichert ist, welche Information wo zu finden ist. Wer unter welchen Bedingungen auf die Daten zugreifen dürfen soll, wird in einem speziellen Rollenheft abgebildet. Vor allem sollen die Bürger vollen Zugriff auf die Daten erhalten, die das System über sie gespeichert hat. Für sie wird ein Gesundheitsportal im Web errichtet, das die Daten verständlich und übersichtlich aufbereiten soll. Das Portal soll, so Auer, sukzessive ausgebaut werden: &quot;Viele Anwendungen, die uns nerven, sollen dort in elektronischer Form integriert werden, etwa der Impfpass oder der Mutter-Kind-Pass.&quot; Aber auch Informationen über Medikamente und Behandlungsmöglichkeiten und ein Verzeichnis medizinischer Dienstleister sollen in das Portal integriert werden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Quelle und gesamter Artikel: &lt;a href=&quot;http://futurezone.orf.at/it/stories/276191/&quot;&gt;futureZone.ORF.at&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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 <category domain="http://ecmkompass.pitschek.com/category/ecm-kompass/ecm/records-management">Records-Management</category>
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 <category domain="http://ecmkompass.pitschek.com/category/ecm-kompass/praxisbericht">Praxis</category>
 <pubDate>Wed, 07 May 2008 19:39:14 +0200</pubDate>
 <dc:creator>ecmkompass</dc:creator>
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 <title>SAP erweitert Netweaver mit BPM-Funktionen</title>
 <link>http://ecmkompass.pitschek.com/sap-erweitert-netweaver-mit-bpmfunktionen-07192008.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Mit zwei Werkzeugen für das Geschäftsprozessmanagement will SAP seine Plattform Netweaver erweitern: Netweaver Business Process Management (BPM) und Netweaver Business Rules Management (BRM). Damit sollen IT-Abteilungen Geschäftsprozesse schneller an neue Rahmenbedingungen anpassen können. Erste Kunden werden die Tools, die nun auf der Anwenderkonferenz Sapphire vorgestellt wurden, voraussichtlich im dritten Quartal dieses Jahres ausprobieren dürfen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Komponenten entstanden als Teil des Netweaver Composition Environment und sollen drei zentrale Funktionen erfüllen: Mit dem Process Composer soll der Modellierer mit Hilfe der Business Process Modeling Notation (BPMN) Geschäftsprozesse erstellen. Diese Werkzeuge sowie ein Rules Composer zum Anlegen von Geschäftsregeln sind in die Eclipse-Entwicklungsumgebung integriert. Beide Programme bedient der Anwender über eine Oberfläche, er muss seine Arbeitsumgebung nicht wechseln.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Mit dem Process Server, einer auf Enterprise-Java (JEE) basierende Engine, kann er die Prozessmodelle direkt ausführen. Zwischenschritte bei der Übersetzung vom Modell zum Programmcode (&quot;Round Tripping&quot;) sind nicht notwendig. Über den Process Desk schließlich erhalten die jeweiligen Nutzer eines Prozesses Zugang zu ihren Aufgaben. Dieses Hilfsmittel bietet Formulare, interaktive Bildschirme und sogenannte Collaboration Tasks, über die die Anwender mit laufenden Prozessinstanzen sowie anderen Teilnehmern interagieren können.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Quelle und gesamter Artikel: &lt;a href=&quot;http://www.heise.de/newsticker/SAP-erweitert-Netweaver-mit-BPM-Funktionen--&quot;&gt;heise online&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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 <category domain="http://ecmkompass.pitschek.com/category/ecm-kompass/bpm">BPM</category>
 <pubDate>Wed, 07 May 2008 17:41:49 +0200</pubDate>
 <dc:creator>ecmkompass</dc:creator>
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 <title>Exalead integriert bidirektionale Konnektoren von EntropySoft</title>
 <link>http://ecmkompass.pitschek.com/exalead-integriert-bidirektionale-konnektoren-von-entropysoft-07192008.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Exalead, weltweiter Anbieter von innovativen Suchtechnologien für Unternehmen und das Internet, gibt die Zusammenarbeit mit EntropySoft, einem Spezialisten im Enterprise-Content Integration-Markt bekannt. Im Zuge der Partnerschafft integriert Exalead eine Vielzahl bidirektionaler Konnektoren von EntropySoft in seine Vorzeige-Unternehmenssuche exalead one:search. Dadurch profitieren Nutzer der Suchplattform jetzt von einer erweiterten Standard-Konnektivität und einer schnelleren und einfacheren Integration in bestehende Systeme.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&quot;Organisationen vertrauen heutzutage auf eine Vielzahl unterschiedlicher Datenquellen. Unsere größte Herausforderung ist es, diese Quellen in unseren Information-Access-Unternehmenslösungen nahtlos zusammen zu führen&quot;, erklärt Kevin Kramer, Vice President of OEM bei Exalead. &quot;Die Partnerschaft mit EntropySoft erlaubt uns, auf unsere schon bestehenden Unternehmens-Konnektoren aufzubauen und unseren Kunden einen Zusatznutzen im Sinne einer beschleunigten Bereitstellungsphase anzubieten.&quot;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Exalead bietet bereits eine Vielzahl Konnektoren für diverse gängige Enterprise-Content-Datenbanken, dank der Kooperation mit EntropySoft erweitern sich diese um Konnektoren für Alfresco, FileNet P8, Hummingbird DM, Interwoven TeamSite und Microsoft Sharepoint 2003 sowie IBM Lotus Quickplace - alle wurden in großen Implementierungen für kritische Unternehmensprojekte entwickelt und getestet. &quot;Jeden Tag erhöht sich die Anzahl der Datencontainer. Unsere Technologie vereinfacht und normalisiert den Zugriff auf all diese Ressourcen&quot;, so Nicolas Maquaire, CEO und Mitgründer von EntropySoft. &quot;EntropySoft bringt vor allem die Erfahrung bei content-zentrierten Anwendungen und die Technologie mit in die Partnerschaft.&quot;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Weitere Informationen zu den Vorteilen von Exaleads vereinheitlichten Information-Access-Lösungen für Unternehmen finden Sie unter http://corporate.exalead.com.&lt;/p&gt;</description>
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 <pubDate>Wed, 07 May 2008 17:38:36 +0200</pubDate>
 <dc:creator>ecmkompass</dc:creator>
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 <title>Neuer Standard für Langzeit-Archivierung</title>
 <link>http://ecmkompass.pitschek.com/neuer-standard-fuer-langzeitarchivierung-06192008.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Die Langzeit-Archivierung von Informationen ist eine große Herausforderung. Laut einer aktuellen Umfrage der Storage Networking Industry Association (SNIA) hegen mehr als 70 Prozent der Befragten Zweifel, ob ihre Daten auch in 50 Jahren noch lesbar sein werden. Ein neues Standardformat mit der Bezeichnung &quot;Self-Describing Self-Contained Data Format&quot; (SD-SCDF) zum Erhalt und zur langfristigen Aufbewahrung von Daten soll Abhilfe schaffen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der neue Standard soll einen logischen Container definieren, der Inhalte und zugehörige Metadaten, wie Referenzdaten, Integritäts- und Echtheitskontrollen, Audit Records und möglicherweise auch Ereignisleser, enthält. Für die Umsetzung wurde eine Arbeitsgruppe gegründet.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&quot;Die langfristige Archivierung von Daten ist einerseits gesetzlich reguliert und andererseits unternehmensintern verbindlich festgelegt, die technischen Möglichkeiten der Umsetzung sind jedoch teuer und komplex. Die Definition und Einführung eines Standards, der dafür sorgt, dass Informationen langfristig erhalten bleiben und lesbar sind, ist folglich absolut notwendig&quot;, erklärt Jürgen Arnold, Chairman der SNIA Europe.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die beiden wichtigsten Herausforderungen der Langzeitaufbewahrung digitaler Informationen sind die physische und logische Migration der Daten. In der Praxis wird durchschnittlich nach drei bis fünf Jahren eine physische Migration notwendig, ein Wechsel der Applikation steht ungefähr alle fünf bis sieben Jahre an. Mithilfe von SD-SCDF sollen sich die Probleme der logischen Migration lösen lassen. Der Standard wird der SNIA zufolge außerdem alle Eigenschaften liefern, die zum Datenerhalt notwendig sind und mit ILM-basierenden Praktiken kompatibel sein.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;SD-SCDF soll bei der Entwicklung von Applikationen direkt implementierbar sein oder aber in Verbindung mit der SNIA Storage-to-Application Schnittstelle eXtensible Access Method (XAM). Die Kombination aus XAM zur applikationsunabhängigen Speicherung von Daten und SD-SCDF zur Festlegung der zu speichernden Informationen trägt laut der SNIA zum korrekten und sicheren Erhalt der Informationen und ihrer langfristigen Lesbarkeit bei.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Quelle und gesamter Artikel: &lt;a href=&quot;http://www.computerwelt.at/detailArticle.asp?a=115487&amp;n=2&quot;&gt;COMPUTERWELT.AT&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <comments>http://ecmkompass.pitschek.com/neuer-standard-fuer-langzeitarchivierung-06192008.htm#comments</comments>
 <category domain="http://ecmkompass.pitschek.com/category/ecm-kompass/ecm/archivierung">Archivierung</category>
 <category domain="http://ecmkompass.pitschek.com/category/ecm-kompass/standards">Standards</category>
 <pubDate>Tue, 06 May 2008 22:35:46 +0200</pubDate>
 <dc:creator>ecmkompass</dc:creator>
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 <title>Serverbasierte OCR- und PDF-Umwandlung</title>
 <link>http://ecmkompass.pitschek.com/serverbasierte-ocr-und-pdfumwandlung-06192008.htm</link>
 <description>Mit dem Recognition Server 2.0 von ABBYY steht eine leistungsstarke serverbasierte Lösung für die Automatisierung von Erkennung und PDF-Umwandlung in Unternehmen und serviceorientierten Umgebungen zur Verfügung. Die von der TradeMail Distribution angebotene Software wird industrieweit eingesetzt und gehört zur Ausstattung von Behörden und Bildungseinrichtungen.

ABBYY Recognition Server 2.0 liefert leistungsstarke serverbasierte OCR, die keine Desktop-Installation benötigt und zentral verwaltet wird. Konzipiert für die Verarbeitung großer Dokumentenmengen kann ABBYY Recognition Server ganz einfach durch die Nutzung zusätzlicher PCs und CPUs in einem Netzwerk skaliert werden. Damit wird der Skaleneffekt zur Wirklichkeit - Unternehmen können den Durchsatz an Dokumenten und die Effizienz in der Dokumentenumwandlung praktisch grenzenlos steigern. Die Verarbeitung findet als ein automatisierter Prozess im Hintergrund statt, OCR-Aufgaben können auch zeitlich gesteuert werden, etwa außerhalb der Bürozeiten oder auf Wochenenden.

&lt;p&gt;&quot;Für Unternehmen ist es heutzutage wichtig, die richtige Balance zu finden. Zum einen müssen sie ihre Daten möglichst genau und effizient digitalisieren. Zum anderen müssen immer mehr unternehmensweite Services aufgebaut werden, die von unterschiedlichen Punkten zugänglich sind, mit vielen Systemen zusammenarbeiten und einfach in der Wartung sind&quot;, erklärt Andrey Isaev, Technology Products Department Director bei ABBYY. &quot;ABBYY Recognition Server ist konzipiert für die Zusammenarbeit mit einer Bandbreite von Plattformen und Applikationen - von Netzwerk-MFPs über Web-basierte Applikationen und E-Mails bis hin zu SharePoint Servern.&quot;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Für Projekte, die eine 100-prozentige Erkennungsgenauigkeit erfordern, verfügt ABBYY Recognition Server 2.0 über eine Korrektur-/Verifizierungs-Station für die Überprüfung der Erkennungsergebnisse. Der neue Recognition Server bietet auch die Trennung von Dokumenten, die in einem Stapel gescannt wurden, beispielsweise durch Leerseiten und Barcodes.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Recognition Server 2.0 erkennt ebenfalls Texte in Thai, einer der für die Texterkennung schwierigsten Sprachen. Zudem werden neue Dateiformate unterstützt, gescannte Bilddateien können jetzt in den Standardformaten für Langzeitarchivierung PDF/A-1a und PDF/A-1b sowie in den Microsoft Office 2007 XML-Formaten DOCX und XLSX ausgegeben werden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Recognition Server 2.0 Professional ist für eine schnelle Installation und unkomplizierte automatisierte OCR konzipiert und bietet Standardfunktionalitäten für Unternehmen, die nur wenig eigene Anpassungen und kaum Integration in andere Applikationen vornehmen möchten.&lt;/p&gt;</description>
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 <pubDate>Tue, 06 May 2008 22:29:43 +0200</pubDate>
 <dc:creator>ecmkompass</dc:creator>
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 <title>Microsoft Dynamics NAV-Anwender arbeiten effizienter mit d.3</title>
 <link>http://ecmkompass.pitschek.com/microsoft-dynamics-navanwender-arbeiten-effizienter-mit-d3-06192008.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Die neue Schnittstelle &quot;d.link for Dynamics NAV&quot; zwischen der ERP-Software Microsoft Dynamics NAV und d.3 ist jetzt von Microsoft zertifiziert worden. Sie wurde vom d.velop competence center Raber+Märcker GmbH aus Stuttgart in enger Zusammenarbeit mit der d.velop AG entwickelt und ermöglicht es Microsoft Dynamics NAV-Anwendern, die serviceorientierten Prozesse des ECM-Systems d.3 innerhalb ihrer gewohnten Microsoft Dynamics Oberfläche zu nutzen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Raber+Märcker ist eines der größten Microsoft Business Solutions Partner, Microsoft Gold Partner und seit zwei Jahren das d.velop competence center für Microsoft Dynamics. Das Unternehmen gehört zum Microsoft Inner Circle und kann durch die zertifizierte Schnittstelle seinen Kunden - kleine und mittelständische Firmen sowie Organisationen mittlerer Größe - künftig eine voll integrierte Lösung aus ERP und ECM anbieten, mit denen sie ihre Geschäftsprozesse durchgängig automatisieren können.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Michael Hau, Teamleiter Consulting &amp; Development Business Solutions DMS bei Raber+Märcker: &quot;ERP-Lösungen wie Microsoft Dynamics NAV helfen Unternehmen bei der schnelleren Bearbeitung ihrer kaufmännischen Prozesse. In diesem Zusammenhang anfallende Dokumente wie Angebote, Auftragsbestätigungen, Lieferscheine oder Eingangs- und Ausgangsrechnungen können durch die neue Schnittstelle zu d.3 nun effektiv verwaltet und den gesetzlichen Regularien entsprechend archivieren werden.&quot;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Dokumente und Belege werden dabei direkt in d.3 erfasst, klassifiziert und rechtssicher archiviert; mit Microsoft Dynamics realisierte Dokumente werden ebenfalls in d.3 abgelegt und stehen dem berechtigten Anwender anschließend unternehmensweit zur Verfügung. Serviceorientierte Prozesse mit d.3 ermöglichen den direkten Zugriff auf alle relevanten Dokumente sowie deren automatisierte Erfassung und Klassifizierung Somit werden die Prozesse beschleunigt und qualitativ verbessert.&lt;/p&gt;</description>
 <comments>http://ecmkompass.pitschek.com/microsoft-dynamics-navanwender-arbeiten-effizienter-mit-d3-06192008.htm#comments</comments>
 <category domain="http://ecmkompass.pitschek.com/category/weblog/anbieter">Anbieter</category>
 <pubDate>Tue, 06 May 2008 22:26:25 +0200</pubDate>
 <dc:creator>ecmkompass</dc:creator>
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 <title>Siemens IT Solutions and Services wählt Open Text als Produktlieferanten</title>
 <link>http://ecmkompass.pitschek.com/siemens-it-solutions-and-services-waehlt-open-text-als-produktlieferanten-06192008.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Siemens IT Solutions and Services hat Artesia, einen Geschäftsbereich von Open Text, eines Anbieters für Enterprise Content Management (ECM), als einen der wichtigen Technologielieferanten für die Digital Media-Initiative (DMI) der BBC ausgewählt. Die Open Text Digital Media Group Artesia schließt im Zuge des Projekts mit Siemens eine weltweite Partnerschaft. Beide Unternehmen wollen damit die Technologien und das Know-how, die im DMI-Projekt verwendet werden und neu entstehen, anderen Fernsehsendern, die sich ähnlichen technischen Herausforderungen gegenüber sehen wie die BBC, zugänglich machen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Als Technologiepartner der BBC hat Siemens IT Solutions and Services mit der britischen Sendeanstalt beim Lösungsdesign für DMI und der Auswahl der Technologielieferanten zusammengearbeitet. Siemens ist der Hauptsystemintegrator in diesem Projekt und leitet die serviceorientierte Integration der einzelnen Komponenten zu einer Gesamtlösung, mit der sich die BBC-Anforderungen erfüllen lassen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Quelle und gesamter Artikel: &lt;a href=&quot;http://www.contentmanager.de/magazin/news_h30698_siemens_it_solutions_and_services_waehlt_open.html&quot;&gt;contentmanager.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <comments>http://ecmkompass.pitschek.com/siemens-it-solutions-and-services-waehlt-open-text-als-produktlieferanten-06192008.htm#comments</comments>
 <category domain="http://ecmkompass.pitschek.com/category/weblog/anbieter">Anbieter</category>
 <pubDate>Tue, 06 May 2008 22:23:55 +0200</pubDate>
 <dc:creator>ecmkompass</dc:creator>
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 <title>17 Prozent Umsatzplus von EMC im ersten Quartal</title>
 <link>http://ecmkompass.pitschek.com/17-prozent-umsatzplus-von-emc-im-ersten-quartal-06192008.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;EMC hat im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2008 ein Rekordergebnis erzielt. Basierend auf guten Resultaten über alle Geschäftsbereiche und Regionen hinweg verzeichnete das Unternehmen im ersten Quartal einen konsolidierten Gesamtumsatz von 3,47 Milliarden Dollar, 17 Prozent mehr als die 2,98 Milliarden Dollar aus dem ersten Quartal 2007.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der Umsatz im Bereich Content Management und Archivierung stieg um acht Prozent gegenüber dem Vorjahr. Verantwortlich für das Wachstum waren vor allem Lösungen, mit denen Kunden die Effizienz ihrer Prozesse steigern, Compliance-Vorschriften einhalten und Risiken minimieren können, teilt das Unternehmen mit.&lt;/p&gt;</description>
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 <category domain="http://ecmkompass.pitschek.com/category/weblog/anbieter">Anbieter</category>
 <pubDate>Tue, 06 May 2008 22:20:14 +0200</pubDate>
 <dc:creator>ecmkompass</dc:creator>
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 <title>CDs sind die dümmste Lösung</title>
 <link>http://ecmkompass.pitschek.com/cds-sind-die-duemmste-loesung-06192008.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Speichertechnik veraltet immer schneller. Medien halten kaum mehr als zehn Jahre. Projekte aus Kultur und Wissenschaft versuchen, das Problem in den Griff zu kriegen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das Deutsche Musikarchiv hat bereits leidvoll erfahren, wie kurzlebig Speichermedien sein können: Dort sind 200 Musik-CDs unbrauchbar geworden, die zwischen 1983 und 1986 zur Archivierung eingegangen sind - in knapp 25 Jahren zerstört durch aggressive Lacke des Label-Aufdrucks. Doch auch ohne solche schädlichen Einflüsse halten Speichermedien nur sehr begrenzte Zeit. Selbst gebrannte CDs schaffen nur fünf bis zehn Jahre, Bänder verlieren ihre Magnetisierung nach 20 bis 30 Jahren. Und wie lange Festplatten halten, hängt extrem von ihren Einsatzbedingungen ab. Sicher ist: Bei keinem digitalen Speichermedium kann hundertprozentig gewährleistet werden, dass es nach mehr als zehn Jahren noch gelesen werden kann.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Neben der Haltbarkeit des Mediums ist das zweite große Problem die Formatfrage. Wer kann sicherstellen, dass es Formate wie .doc oder .xls in zehn oder 20 Jahren noch gibt? Was passiert, wenn PDF-Dokumente nicht mehr geöffnet werden können? Und es gibt noch ein weiteres, drittes Problem: Im Gegensatz zu Print-Produkten können elektronisch gespeicherte Informationen ohne ein geeignetes Lesegerät überhaupt nicht dargestellt werden. Neuere Rechner haben überhaupt kein Diskettenlaufwerk, in zehn Jahren gibt es mit großer Wahrscheinlichkeit auch keine CD- und DVD-Laufwerke mehr. Dass die Lesegeräte über viele Jahre hinweg verfügbar sind, dafür gibt niemand eine Garantie. Das musste schon die NASA in den 90er-Jahren lernen, als sich auf Daten der Saturn-Mission der Raumsonde &quot;Pioneer&quot; nicht mehr zugreifen konnte. Trotz redundanter Speicherung auf verschiedenen Datenträgertypen waren keine entsprechenden Lesegeräte mehr vorhanden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Da digitale Daten inzwischen zentraler Bestandteil der kulturellen und wissenschaftlichen Überlieferung sind, haben Hochschulen, wissenschaftliche Rechenzentren, Museen und vor allem Bibliotheken als Träger des nationalen Kulturgutes ein besonderes Interesse am Thema Langzeitarchivierung. Die letzten Ignoranten hat die Unesco 2003 mit ihrer &quot;Charta on the Preservation of the Digital Heritage&quot; wach gerüttelt. Die Charta betont in Artikel 1 den dauerhaften Wert und die Bedeutung vieler digitaler Materialien als Teil des kulturellen Erbes, das für künftige Generationen geschützt und bewahrt werden muss. Zum digitalen Erbe gehören neben Texten, Fotografien, Musik, Filmen und Multimedia-Werken beispielsweise auch Web-Seiten und elektronisches Verwaltungsschriftgut.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Mittlerweile gibt es verschiedene Projekte und Initiativen, die sich in Europa und den USA damit befassen, wie sich digitale Daten als Quellen für Wissenschaft und Forschung langfristig verfügbar halten lassen. In Deutschland sind dies vor allem das &quot;Kompetenznetzwerk Langzeitarchivierung und Langzeitverfügbarkeit digitaler Ressourcen&quot; - kurz: Nestor - sowie das Projekt kopal (&quot;Kooperativer Aufbau eines Langzeitarchivs digitaler Informationen&quot;). Kopal leistet Pionierarbeit, indem ein Langzeitarchiv für die zersplitterte deutsche Verlags- und Bibliothekslandschaft aufgebaut wird. Um eine einheitliche Archivierungsplattform für die verschiedenen, von den Verlagen eingesetzten Dokumententypen zur Verfügung zu stellen, hat Kopal eine offene Plattform entwickelt, die alle gängigen Formate einschließt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Quelle und gesamter Artikel: &lt;a href=&quot;http://www.cio.de/knowledgecenter/ecm/853959/index.html&quot;&gt;CIO.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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 <category domain="http://ecmkompass.pitschek.com/category/ecm-kompass/ecm/archivierung">Archivierung</category>
 <category domain="http://ecmkompass.pitschek.com/category/ecm-kompass/praxisbericht">Praxis</category>
 <category domain="http://ecmkompass.pitschek.com/category/weblog/know-how">Know-how</category>
 <pubDate>Tue, 06 May 2008 22:15:54 +0200</pubDate>
 <dc:creator>ecmkompass</dc:creator>
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 <title>Forrester Studie prognostiziert 43% Wachstum für Web 2.0 Markt</title>
 <link>http://ecmkompass.pitschek.com/forrester-studie-prognostiziert-43-wachstum-fuer-web-20-markt-04182008.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;In den kommenden fünf Jahren werden die Ausgaben der Unternehmen weltweit für Web-2.0-Technologien plötzlich ansteigen und jedes Jahr um 43 Prozent zunehmen. Dabei werden bis zum Jahr 2013 weltweit 4,6 Milliarden Dollar erreicht, so die Erkenntnis einer neuen Studie von Forrester Research.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Fünfjahresprognose gliedert die künftigen technologischen Investitionen der Unternehmen in Social Networking, RSS, Blogs, Wikis, Mashups, Podcasting und Widgets. Die Analysten sind der Meinung, dass Web-2.0-Technologien eine grundsätzlich neue Art darstellen, mit Kunden und potentiellen Neukunden in Kontakt zu treten, und das kollaborative Potential der Mitarbeiter zur nutzen. Große Unternehmen wie General Motors, McDonald’s, Northwestern Mutual Life Insurance und Wells Fargo haben diese Tools bereits vielfach eingesetzt. 56 Prozent der nordamerikanischen und europäischen Unternehmen wollen dies noch im Jahr 2008 tun. Zurzeit geben große Unternehmen mehr Geld für Collaboration-Tools für Mitarbeiter aus als für kundenorientierte Web-2.0-Technologien. Hier erwartet Forrester ab dem nächsten Jahr jedoch eine Trendwende. Bis zum Jahr 2013 werden die Investitionen für kundenorientierte Web-2.0-Technologien die für die internen Collaboration-Tools mit etwa einer Milliarde Dollar in den Schatten stellen.&lt;/p&gt;</description>
 <comments>http://ecmkompass.pitschek.com/forrester-studie-prognostiziert-43-wachstum-fuer-web-20-markt-04182008.htm#comments</comments>
 <category domain="http://ecmkompass.pitschek.com/category/weblog/markt">Markt</category>
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 <pubDate>Sun, 04 May 2008 09:36:10 +0200</pubDate>
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 <title>Klosterfrau setzt bei Arzneimittelzulassung und Vertragsmanagement auf COI</title>
 <link>http://ecmkompass.pitschek.com/klosterfrau-setzt-bei-arzneimittelzulassung-und-vertragsmanagement-auf-coi-29182008.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Der traditionsreiche Kölner Pharmahersteller MCM Klosterfrau setzt zukünftig zur Unterstützung bei der Arzneimittelzulassung die COI-PharmaSuite ein. Darüber hinaus nutzt das Unternehmen die Basis der COI-PharmaSuite, COI-BusinessFlow 4X für sein Vertragsmanagement.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Im Auswahlprozess für eine Software, die die Arzneimittelzulassung unterstützt, haben sich die Herzogenauracher Softwarespezialisten gegen zahlreiche Mitbewerber durchgesetzt. Das Dokumentenmanagementsystem (DMS) der COI ist bei dem durch Klosterfrau kürzlich zugekauften Pharmahersteller Lichtwer seit Jahren mit großem Erfolg im Einsatz.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&quot;Diese langjährigen positiven Erfahrungen bei Lichtwer und das Alleinstellungsmerkmal des integrierten Archiv, Dokumenten- und Workflowmanagementsystems in der COI-PharmaSuite, waren die ausschlaggebenden Kriterien bei der Vergabe des Auftrages&quot;, so Herr Frank Roth, Leiter Hauptabteilung IT und Herr Dr. Christian Nauert, Leiter Medizin Nattermannprodukte bei MCM Klosterfrau.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;COI-PharmaSuite basiert auf dem integrierten Archiv, Dokumenten- und Workflowmanagementsystem COI-BusinessFlow 4X, in dem alle Informationsströme prozess- und abteilungsübergreifend zusammenfließen. Diese Basis wird von Klosterfrau für das Vertragsmanagement genutzt. Hierbei unterstützt die Lösung die Erstellung von neuen Verträgen, die Verwaltung von neuen und bereits vorhandenen Verträgen sowie die Überwachung und Wiedervorlage der Vertragswerke. Der Zugriff für berechtigte Mitarbeiter auf die jeweiligen Verträge ist unterschiedlich und wird daher über Rechtestrukturen geregelt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Im Zulassungsbereich für Arzneimittel der MCM Klosterfrau wird die COI-PharmaSuite mit den Modulen Regulatory Affairs, eCTD Export und AMG-EV eingesetzt. Das Modul Regulatory Affairs dient der Unterstützung des gesamten Kernprozesses der Arzneimittelzulassung gemäß den behördlichen Anforderungen. Beispielsweise werden die zulassungsrelevanten Dokumente bereits bei der Erstellung im System erfasst, verwaltet und der Zulassungsabteilung für die Dossiererstellung zur Verfügung gestellt oder direkt verteilt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Durch vordefinierte Dokumentfamilien und Strukturvorlagen (z. B. im CTD-Format) wird die Dossiererstellung vereinfacht und Freigabe- und Kontrollmechanismen mit speziellen Zugriffsberechtigungen führen zu mehr Qualität und Sicherheit. Zudem stehen umfangreiche Suchmöglichkeiten für Dossiers, Dossierkapitel, Präparate, Stoffe, Wissenschaftliche Dokumente und Kataloge zur Verfügung. Der Aufbau der Dossiers erfolgt gemäß vordefinierter NTA- und/oder eCTD-Struktur respektive FDA-Anforderungen. Die Freigabe von Zulassungsdossiers wird vom System unterstützt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Zur elektronischen Publikation von Arzneimitteldossiers oder Teilen daraus, wird ein elektronischer Export im eCTD-Format des angeschlossenen Moduls eCTD-Export vorgenommen, welches die Spezifikationen, die in der &quot;ICH eCTD Specification V3.2 February 2004&quot; niedergelegt sind, befolgt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das ergänzende Modul AMG-EV unterstützt MCM Klosterfrau bei der der Zusammenstellung der Dokumente für die elektronische Einreichung der Arzneimittelzulassungsdokumente gemäß der Einreichungsverordnung des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM).&lt;/p&gt;</description>
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 <pubDate>Tue, 29 Apr 2008 11:19:27 +0200</pubDate>
 <dc:creator>ecmkompass</dc:creator>
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 <title>PRAXIS-TIPP: Mit Software-Tools die Produktauswahl verbessern</title>
 <link>http://ecmkompass.pitschek.com/praxistipp-mit-softwaretools-die-produktauswahl-verbessern-28182008.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Die Auswahl von IT-Produkten geschieht in den meisten Fällen auf Basis von klassischen Kriterienkatalogen. Es werden hierzu die Anforderungen &quot;zusammen getragen&quot;, gewichtet und letztendlich die entsprechenden Antworten der Anbieter (lt. Angebot, Lösungskonzept) bewertet. Daraus sollte sich dann ein klares Bild ergeben, welchem Anbieter bzw. welchem Produkt man den Vorzug geben sollte. Leider ist dieser Prozess oft viel zu wenig dokumentiert, unternehmensintern standardisiert und somit nachvollziehbar. Auch werden bei solchen Entscheidungsprozessen nicht immer alle Faktoren entsprechend berücksichtigt. Funktionen auf ihr Vorhandensein zu prüfen, ist nicht alles...&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;In letzter Zeit arbeitet Pitschek&amp;Partner auf Basis einer unserer Meinung nach sehr effizienten Vorgehensweise, welche noch dazu perfekt mit Software-Tools unterstützt wird. Es geht dabei darum, von der Anforderungsanalyse über die Erstellung der Kriterienkataloge bis hin zur Bewertung der Alternativen eine durchgängige IT-Unterstützung zu haben.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die von uns gewählte Vorgehensweise lässt sich kurz folgend zusammenfassen:
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Diskussion, Festlegung und Beschreibung der Anforderungen in Workshops mittels Mindmaps (MindManager)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Nutzung bereits bestehender Kriterienkataloge auf Basis von Mindmaps&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Überleitung der abgenommenen Mindmaps in das IT-Auswahltool Map4Score&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Gemeinsame Gewichtung der Kriterien innerhalb von Map4Score (im Team, im Netz - multiuser)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Kombinieren von quantitativen und qualitativen Kriterien; Festlegen von KO-Kriterien&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Überleitung der Kriterienbeschreibungen/Mindmaps in zu versendende Ausschreibungsunterlagen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Tool-gestütztes Bewerten der eingelangten Alternativen (Produkte, Unternehmen,...) auf Basis der Nutzwert-Analyse&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Analyse bzw. Präsentation der gefundenen Entscheidung aufgrund von Kennzahlen und Auswertungen&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Mit diesem mittlerweilen erprobten Vorgehen können wir unseren Beratungskunden ein effizientes, vollständig dokumentiertes und letztendlich risikoarmes Auswahlverfahren garantieren. Mehr Informationen zu den genutzten Produkten im Web unter: www.mindjet.com, www.map4suite.de&lt;/p&gt;</description>
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 <pubDate>Mon, 28 Apr 2008 11:42:33 +0200</pubDate>
 <dc:creator>ecmkompass</dc:creator>
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 <title>Europäer entdecken Identity- Management</title>
 <link>http://ecmkompass.pitschek.com/europaeer-entdecken-identity-management-26172008.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Nach einer ausgedehnten Hype-Phase ist das Thema IAM bei den europäischen Unternehmen nun offenbar branchen- und länderübergreifend angekommen. Zu diesem Schluss kommt KPMG in seiner &quot;2008 European Identity &amp; Access Management Survey&quot;. Um herauszufinden, wie es in der Firmenlandschaft um die nachweisliche und effektive Verwaltung von Identitäten und deren Berechtigungen, sprich: das User-, Access- und Authentisierungs-Management sowie Provisioning und Audit bestellt ist, hat das Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsunternehmen CEOs, CIOs, Security-Verantwortliche und interne Prüfer von 235 Firmen in 21 europäischen Ländern zum Stand der Dinge in ihren Organisationen befragt. Sämtliche Studienteilnehmer haben demnach in den vergangenen drei Jahren ein oder mehrere IAM-Projekte in Angriff genommen. Zwei Dritteln der Unternehmen steht dafür mittlerweile ein dediziertes Budget zur Verfügung. Die Nase vorn haben hier die als &quot;Early Adopters&quot; eingestuften Finanzdienstleister, die im Schnitt über um 20 Prozent höhere IAM-Etats verfügen als in anderen Branchen agierende Firmen. Mit den geringsten diesbezüglichen Mitteln bescheiden sich Organisationen im Infrastrukturbereich, im Regierungsumfeld sowie im Gesundheitswesen, die laut Studie als &quot;IAM-Nachzügler&quot; gerade erst die Fühler ausstrecken.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der Untersuchung zufolge konzentriert sich das Gros der aktuellen IAM-Projekte auf das Management und die Kontrolle des Zugriffs auf interne Systeme und Informationen, während das Federated Identity Management, also die firmenübergreifende Verknüpfung von IAM-Umgebungen, noch wenig verbreitet ist.&lt;/p&gt;

Quelle und gesamter Artikel: &lt;a href=&quot;http://www.computerwoche.de/knowledge_center/it_security/1862035&quot;&gt;COMPUTERWOCHE.de&lt;/a&gt;</description>
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 <category domain="http://ecmkompass.pitschek.com/category/ecm-kompass/architektur">Architektur</category>
 <category domain="http://ecmkompass.pitschek.com/category/ecm-kompass/ecm">ECM</category>
 <category domain="http://ecmkompass.pitschek.com/category/weblog/markt">Markt</category>
 <pubDate>Sat, 26 Apr 2008 11:42:28 +0200</pubDate>
 <dc:creator>ecmkompass</dc:creator>
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 <title>Kofax veröffentlicht neue Version seiner mehrfach ausgezeichneten VirtualReScan (VRS) Software</title>
 <link>http://ecmkompass.pitschek.com/kofax-veroeffentlicht-neue-version-seiner-mehrfach-ausgezeichneten-virtualrescan-vrs-software-251720</link>
 <description>&lt;p&gt;Kofax, ein Anbieter von Intelligent Capture &amp;amp; Exchange-Lösungen, stellte heute eine neue Version seiner VirtualReScan (VRS) Software vor. VRS Professional 4.2 bietet innovative Funktionen zur Steigerung der Bildqualität und zur Vereinfachung des Scanvorgangs, die Unternehmen bei der Reduktion der Kosten und der Steigerung der Effizienz von Digital Imaging-Prozessen unterstützen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Desktop Productivity-Feature von VRS 4.2 Professional ermöglicht das direkte Scannen, Korrigieren, Sichern und Weiterleiten von Dokumenten mittels gängiger E-Mail-Programme und macht damit den zeitaufwändigen Wechsel zu separaten Scananwendungen überflüssig. Mit seiner &amp;quot;Fast Scan&amp;quot;-Funktion vereint VRS 4.2 Professional Scannen, Bildoptimierung, Dateinamensvergabe sowie das Erstellen von Mail-Attachments in einem Schritt und konvertiert dabei die Images in kleine, hochwertige PDF-Dateien, die zur sofortigen Weiterleitung bereitstehen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;VRS verbessert die Genauigkeit der aus den gescannten Dokumenten durch intelligente (ICR) und optische Zeichenerkennung (OCR) gewonnenen Informationen und reduziert die Notwendigkeit manueller Korrekturen. Unmittelbar während des Scanvorgangs führt VRS eine Echtzeit-Analyse jedes Images durch und erkennt und korrigiert umgehend jegliche Inkonsistenzen, welche die ICR- und OCR-Erfassung beeinträchtigen könnten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;VRS 4.2 Professional verfügt weiterhin über eine nochmals verbesserte, erstmals in der Version 4.1 vorgestellte Advanced Clarity-Funktion, welche interpretierbare Bilddateien aus Dokumenten generieren kann, die bislang als nicht scantauglich klassifiziert wurden. Advanced Clarity verwandelt selbst Vorlagen wie Schemata, Schecks und andere Dokumente mit unruhigen, strukturierten Hintergründen in klare Images und sorgt so für schnellere, präzisere Verarbeitungsprozesse.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;quot;Eine Vielzahl von Unternehmen verlässt sich im täglichen Business auf aus gescannten Dokumenten gewonnene Daten, insofern haben qualitativ hochwertige, genaue Images höchste Priorität bei unseren Kunden&amp;quot;, sagte Sameer Samat, Executive Vice President of Products bei Kofax. &amp;quot;Mit der Einführung von VRS 4.2 Professional heben wir die Scanproduktivität auf ein neues Niveau: Mit der neuen Version können die Kunden scannen, die Bildqualität verbessern und die Bilder weiterleiten, ohne auch nur ihr E-Mail-Programm zu verlassen. So wird sowohl die Arbeitsleistung als auch die Kosteneffektivität von Geschäftsprozessen gesteigert.&amp;quot;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;VRS 4.2 Professional verfügt weiterhin über eine Auto-Orientation-Funktion, durch welche die User die Seiten vor dem Scanvorgang nicht mehr manuell ausrichten müssen. Dies ist besonders bei hochvolumigen Scans hilfreich, da so ein zeitintensives Pre-Scanning vermieden wird. &amp;quot;In vielen Unternehmen werden täglich tausende oder gar Millionen Dokumente gescannt. Hier summieren sich die Zeiteinsparungen, die durch VRS 4.2 Professional erreicht werden, zu enormen Produktivitätssteigerungen&amp;quot;, führt Samat fort.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Seit der Einführung im Jahr 1998 wurde die VRS-Technologie zum de facto Standard für Scanproduktivität, hunderttausende Installationen sind weltweit im Einsatz. Jeder wichtige Hersteller von Produktionsscannern bietet VRS-zertifizierte Modelle an, darunter Böwe Bell + Howell, Canon, Epson, Fujitsu, Hewlett-Packard, Kodak, Panasonic, Ricoh, Visioneer und Xerox. Einige bieten VRS im Bundle mit den eigenen Produkten an, um so ihren Kunden eine optimale Performance offerieren zu können. Weitere Verbesserungen innerhalb VRS 4.2 Professional sind die erhöhte TWAIN Kompatibilität, die 64-Bit Unterstützung von Windows Vista und die Erweiterung der Liste unterstützter Imagearchive- und Komprimierungs-Formate.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;VRS 4.2 Professional ist ab sofort erhältlich. Weitere Informationen zu VRS erhalten Sie unter: www.kofax.com/vrs.&lt;/p&gt;</description>
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 <pubDate>Fri, 25 Apr 2008 13:54:44 +0200</pubDate>
 <dc:creator>ecmkompass</dc:creator>
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 <title>STIEBEL ELTRON führt ReadSoft-Gesamtlösung für automatisierten Rechnungsprozess ein</title>
 <link>http://ecmkompass.pitschek.com/stiebel-eltron-fuehrt-readsoftgesamtloesung-fuer-automatisierten-rechnungsprozess-ein-25172008.htm</link>
 <description>Die STIEBEL-ELTRON-Gruppe beschleunigt jetzt ihre Prozesse im Rechnungswesen mit einer SAP-integrierten Lösung von ReadSoft. Rund 70.000 Eingangsrechnungen jährlich sollen mit Funktionalitäten für Rechnungserfassung, Prüf- und Genehmigungsverfahren sowie Monitoring verarbeitet werden. Hierzu kommen die Basislösung ReadSoft DOCUMENTS for Invoices, sowie die zertifizierten SAP-Add-ons Web Cycle für den Workflow und Invoice Cockpit als übersichtliche Rechnungsplattform für den Kreditorenbuchhalter zum Einsatz.

&lt;p&gt;Um den Prozess regelmäßig zu überprüfen sowie mögliche Schwachstellen und Effizienzpotenziale zu identifizieren, wurde zusätzlich das Add-on Analyzer erworben. Auf Knopfdruck werden zahlreiche intelligente statistische Auswertungen durchgeführt und so eine zielgerichtete Prozessoptimierung gewährleistet. Die Lösung stellt eine kontinuierliche Übersicht zur Qualität der Prozesse sowie das Monitoring erreichter Automatisierungsgrade sicher.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Differenzen zum Beispiel in Menge oder Preis können durch entsprechende Maßnahmen bereits in vorgelagerten Prozessen ausgeschlossen werden. Über Web Cycle wird zukünftig ein Großteil der Mitarbeiter bei STIEBEL ELTRON in den elektronischen Rechnungsprozess für Genehmigungen und Rechnungsklärungen einbezogen. Die Gesamtlösung soll die Abläufe im Rechnungswesen des Unternehmens weitgehend automatisieren und gleichzeitig transparenter machen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;STIEBEL ELTRON bietet komfortable Lösungen rund um die Themen Erneuerbare Energien, Warmwasser, Klima und Raumheizung - und gehört in vielen Bereichen zu den Marktführern. Der Hauptsitz des mittelständischen Unternehmens in Familienbesitz befindet sich in Holzminden in Süd-Niedersachsen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&quot;Die Entscheidung von STIEBEL ELTRON für unsere branchenübergreifend bewährten Lösungen für Rechnungseingang und Dokumentenverarbeitung stellt unter Beweis, dass Software von ReadSoft mittelstandstauglich ist&quot;, kommentiert ReadSoft-Geschäftsführer Bruno Pohl den erfolgreichen Abschluss. &quot;Wir legen größten Wert auf einfache Handhabung, komfortables SAP-Look-and-Feel und damit hohe Nutzerakzeptanz.&quot; Diese Kriterien haben das Projektteam bei STIEBEL ELTRON nachhaltig überzeugt.&lt;/p&gt;</description>
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 <category domain="http://ecmkompass.pitschek.com/category/ecm-kompass/praxis/eingangsrechnungsmanagement">Eingangsrechnungs-Management</category>
 <pubDate>Fri, 25 Apr 2008 13:52:21 +0200</pubDate>
 <dc:creator>ecmkompass</dc:creator>
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 <title>OSS update Symposium – vom Glaubenskrieg zur Koexistenz</title>
 <link>http://ecmkompass.pitschek.com/oss-update-symposium-%E2%80%93-vom-glaubenskrieg-zur-koexistenz-25172008.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Seit der ADV-Tagung zum Thema Open Source im Jahre 2005 hat sich die IT-Landschaft gewandelt. Die Glaubenskriege haben abgenommen. In fast jedem IT-Anwender-Unternehmen ist ein Linux-System zu finden, auch wenn es nur versteckt in einer Firewall oder als Kern eines MAC-OS ein unbekanntes Dasein fristet. Viele Open Source Anwendungen und zunehmend auch kommerzielle ERP-Anwendungen sind sowohl auf Linux als auf Windows ablauffähig. Daher der Titel der Tagung: Es geht nicht mehr um die Frage Open Source oder Closed Source, sondern es geht um die Frage des richtigen Sourcing: Welcher Applikations- und Betriebssystem-Mix verspricht sowohl aus dem Gesichtswinkel der Beschaffungs- und „Lizenz-“kosten als auch aus dem Blickwinkel der einfachen Administration den besten TCO-Wert.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Unter diesem Gesichtspunkt wird das OSS update Symposium am 6. Mai in Wien einige Highlights aus dem Open Source Bereich darstellen und die Diskussion um die richtige Form der Koexistenz in Gang bringen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die detaillierte Einladung und Anmeldemöglichkeit: www.adv.at&lt;/p&gt;</description>
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 <category domain="http://ecmkompass.pitschek.com/category/weblog/veranstaltung">Veranstaltung</category>
 <category domain="http://ecmkompass.pitschek.com/category/ecm-kompass/open-source">Open-Source</category>
 <pubDate>Fri, 25 Apr 2008 09:21:06 +0200</pubDate>
 <dc:creator>ecmkompass</dc:creator>
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 <title>d.velop: Die ECM-Spezialisten auf der MOSS2008 in Wien</title>
 <link>http://ecmkompass.pitschek.com/dvelop-die-ecmspezialisten-auf-der-moss2008-in-wien-24172008.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;&quot;Collaboration&quot;, &quot;Portale&quot;, &quot;Unternehmensweite Suche&quot; oder &quot;Enterprise Content Management&quot; - um diese Themen geht es auf der kommenden MOSS2008, der Microsoft SharePoint Konferenz Österreich, am 12. Juni in Wien. Wie sich SharePoint als Plattform für dokumentenbasierte Prozesse nutzen lässt, stellt die d.velop AG im Rahmen eines Fachvortrags vor. Ihre Lösungen rund um Enterprise Content Management und den Microsoft Office SharePoint Server zeigt die d.velop in der begleitenden Ausstellung.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Frank Schnittker, Pressesprecher der d.velop AG: &quot;Die d.velop Lösungen bieten ein vollständiges Enterprise Content Management für den Microsoft Office SharePoint Server. Auf der MOSS2008 werden wir erstmalig in Österreich unsere Produktlinie ECSpand vorstellen, mit deren Services wir den SharePoint Server veredeln.&quot;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&quot;ECSpand&quot; ist eine durchgängige Lösung, die die gesamte dokumentenbasierte Prozesskette unterstützt. Von der Integration dokumentenliefernder Anwendungen über die prozessorientierte, strukturierte Organisation von Dokumenten in Form von Aktenplänen sowie Visualisierung auf einen Blick bis hin zur revisionssicheren Archivierung auf unterschiedlichen Speichermedien. Wer ECSpand unter SharePoint einsetzt, komplettiert diesen zu einer vollständigen, zentralen Speicher- und Steuerungseinheit für geschäftsrelevante Dokumente und Prozesse. Zusätzliche Produkte zur Anzeige und Verwaltung von Dokumenten sind mit ECSpand unter Microsoft SharePoint überflüssig.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Bei der Entwicklung der neuen Produktlinie ist d.velop dem Gedanken einer service-orientierten Architektur gefolgt. So gibt es ECSpand sowohl als einzeln einsetzbare Services wie auch als komplette Lösung für verschiedenste Szenarien. Als Microsoft Gold-Partner arbeitet d.velop eng mit Microsoft zusammen. Entsprechend sind die d.velop Lösungen so aufgebaut, dass sie modular ergänzend zu den Microsoft-Produkten eingesetzt werden können.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Umgekehrt lassen sich auch Microsoft-Produkte in entsprechende d.velop-Lösungsszenarien einbinden. d.velop bietet damit eine offene Plattform, um individuelle, produktunabhängige Szenarien abzubilden. So entsteht damit unter Einbeziehung des Microsoft-Produktportfolios ein prozessorientiertes Lösungsspektrum. Die Besucher der MOSS2008 können sich am d.velop Stand umfassend über ECSpand und die SharePoint-Integration informieren.&lt;/p&gt;

Mehr Informationen zur MOSS2008: &lt;a href=&quot;http://www.sharepoint-konferenz.at&quot;&gt;www.sharepoint-konferenz.at&lt;/a&gt;</description>
 <comments>http://ecmkompass.pitschek.com/dvelop-die-ecmspezialisten-auf-der-moss2008-in-wien-24172008.htm#comments</comments>
 <category domain="http://ecmkompass.pitschek.com/category/weblog/veranstaltung">Veranstaltung</category>
 <category domain="http://ecmkompass.pitschek.com/category/weblog/anbieter">Anbieter</category>
 <pubDate>Thu, 24 Apr 2008 21:37:42 +0200</pubDate>
 <dc:creator>ecmkompass</dc:creator>
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 <title>Mit elektronischen Rechnungen Millionen einsparen</title>
 <link>http://ecmkompass.pitschek.com/mit-elektronischen-rechnungen-millionen-einsparen-24172008.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Durch die Umstellung auf elektronische Rechnungsverarbeitung könnte die deutsche Wirtschaft rund 54 Millionen Euro einsparen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Universität Hannover. Doch noch gelangen die meisten Rechnungen auf dem altbewährten Postweg zum Empfänger.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;In diesem Jahr werden etwa sechs Milliarden Rechnungen von Unternehmen in Deutschland mit der Post verschickt. Mit elektronischen Rechnungen könnten sie ihre Kosten bis zu 90 Prozent reduzieren, wie die Wirtschaftsinformatiker der Uni Hannover schätzen. In einem dreijährigen Forschungsprojekt gehen die Wissenschaftler den Ursachen für die zögerliche Einführung der elektronischen Rechnungsverarbeitung auf den Grund.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Erste Untersuchungen bei Produktions- und Handelsunternehmen zeigen, dass bislang noch rund 90 Prozent der Rechnungen in Papierform ausgestellt werden. Nur knapp jede zehnte wird mittels Electronic Data Interchange (EDI) ausgetauscht und nur eine von hundert per Fax oder E-Mail übermittelt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Für ein Drittel der Befragten ist mangelndes Interesse auf Seiten der Versender der Hinderungsgrund Nummer Eins für eine rasche Umstellung auf den elektronischen Austausch. Fast ein Viertel sieht generell noch keinen Bedarf vom Papier loszukommen. Ursache dafür ist laut Einschätzung der Wissenschaftler ein weitreichender Kenntnismangel bei den potenziellen Nutzern.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Analyse zeigt, dass diese Unkenntnis der User oft mit der komplexen Steuer- und Signaturgesetzgebung hierzulande zusammenhängt. Möglichkeiten und Anforderungen des E-Invoicing sind meistens gar nicht oder nur unzureichend bekannt. Trotzdem können sich bereits jetzt fast drei Viertel der befragten Unternehmen vorstellen, Verfahren zur elektronischen Rechnungsstellung einzuführen.&lt;/p&gt;

Quelle und gesamter Artikel: &lt;a href=&quot;http://www.cio.de/knowledgecenter/ecm/853130/index.html&quot;&gt;CIO.de&lt;/a&gt;
</description>
 <comments>http://ecmkompass.pitschek.com/mit-elektronischen-rechnungen-millionen-einsparen-24172008.htm#comments</comments>
 <category domain="http://ecmkompass.pitschek.com/category/ecm-kompass/praxis/eingangsrechnungsmanagement">Eingangsrechnungs-Management</category>
 <pubDate>Thu, 24 Apr 2008 21:32:11 +0200</pubDate>
 <dc:creator>ecmkompass</dc:creator>
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 <title>ECM DocuPortal in Version 7 erschienen</title>
 <link>http://ecmkompass.pitschek.com/ecm-docuportal-in-version-7-erschienen-24172008.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Ab sofort ist mit &quot;DocuPortal 7&quot; von Docuportal GbR eine der laut Hersteller benutzerfreundlichsten und modernsten Enterprise Content Management Lösungen (ECM) verfügbar.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wie das Unternehmen mitteilt, definiert die Lösung das Ende der klassischen DMS-Anwendungen und ebnet den Weg für schnell verfügbare, ganzheitliche Informationslösungen im Web 2.0-Zeitalter. Das ECM in der Version 7 verwaltet jegliche Dateiarten, Belege, Faxe, Informationen, Gesprächsnotizen, Zeichnungen, Diskussionen, FAQs, Wikis, E-Mails mit Anhängen sowie digitale Umlaufmappen für Geschäftsvorgänge. Alle Unternehmensdokumente werden zentral, auch netzwerkübergreifend, abgelegt und gefunden. Dabei nutzt das ECM nicht nur die frei definierbaren Formularfelder zu Inhalten, sondern ist auch in der Lage, hunderte von Dateiformaten im Volltext zu durchsuchen - und zwar ohne zusätzliche Serverkomponenten oder Fremdprodukte, erklärt der Hersteller. Durch die serviceorientierte Architektur (SOA) bietet es zahlreiche Zugriffsmöglichkeiten. Hauptkomponente ist das Web-Portal mit Web 2.0-Technologien, wo der Anwender sämtliche Funktionen zum Erstellen, Speichern, Strukturieren, Bearbeiten, Ansehen, Kontrollieren und Archivieren seiner Inhalte findet. Ergänzende Software-Komponenten integrieren sich in das Dateisystem der Mitarbeiter-PCs. Die Ausgabe von Ausgangsdokumenten an Drucker, inklusive Barcode, kontrollieren spezielle Druckertreiber einschließlich der automatisierten Ablage der Dokumente und das Langzeitarchiv ist vollständig in das Web-Portal integriert, erklärt der Anbieter.&lt;/p&gt;</description>
 <comments>http://ecmkompass.pitschek.com/ecm-docuportal-in-version-7-erschienen-24172008.htm#comments</comments>
 <category domain="http://ecmkompass.pitschek.com/category/weblog/anbieter">Anbieter</category>
 <category domain="http://ecmkompass.pitschek.com/category/ecm-kompass/ecm/dokumenten-management">Dokumenten-Management</category>
 <pubDate>Thu, 24 Apr 2008 21:29:20 +0200</pubDate>
 <dc:creator>ecmkompass</dc:creator>
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 <title>Open Text veröffentlicht IDC-Whitepaper</title>
 <link>http://ecmkompass.pitschek.com/open-text-veroeffentlicht-idcwhitepaper-24172008.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Open Text, Anbieter für ECM gibt die Veröffentlichung des IDC-Whitepapers &quot;Open Text and Microsoft SharePoint Server: The Road to Greater Productivity (IDCWP06Q, March 2008)&quot; bekannt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Studie, die das Unternehmen in Auftrag gegeben hat, diagnostiziert als Folge der wachsenden Marktdurchdringung des Microsoft Office SharePoint Server 2007 eine steigende Nachfrage nach Software, die als zentrales Repository für die Masse an Inhalten und Daten in Unternehmen geeignet ist. Laut IDC steht bei Unternehmen, die Lösungen für Content Management kaufen wollen, der Bedarf an einem zentralen Repository an erster Stelle der Prioritäten, &quot;damit nichts verloren geht&quot;. Mehr als 70 Prozent der befragten 436 Unternehmen gaben den Bedarf an einem zentralen Repository sogar als den Hauptauslöser für ECM-Projekte an. An zweiter Stelle rangierte mit 64 Prozent die Sicherung des geistigen Eigentums, dicht gefolgt von dem Ziel, &quot;das Wiederverwenden - auch in den anderen Kontexten oder für neue Aufgaben - von Inhalten zu vereinfachen&quot; (62 Prozent). Die Befragten nannten ferner die Notwendigkeit, Aufbewahrungsfristen und -regeln zur Erfüllung von Auflagen (Compliance) anzuwenden, sowie die Verbesserung der Zusammenarbeit bei Erstellung und Austausch von Inhalten über verschiedenste Kanäle hinweg als Gründe für ECM-Initiativen.
Wie Open Text dazu mitteilt, bietet es ein umfassendes Paket an ECM-Lösungen, welche die Office SharePoint Server 2007-Umgebung erweiterten und ihren Nutzen erhöhten, so dass Inhalte aus Office SharePoint Server 2007-Sites an einem zentralen Ort aufbewahrt und gemanagt, mit anderen Content-Quellen aus der Unternehmensorganisation verknüpft sowie in branchenspezifische und prozessorientierte Content-Anwendungen integriert werden könnten.&lt;/p&gt;</description>
 <comments>http://ecmkompass.pitschek.com/open-text-veroeffentlicht-idcwhitepaper-24172008.htm#comments</comments>
 <category domain="http://ecmkompass.pitschek.com/category/weblog/anbieter">Anbieter</category>
 <pubDate>Thu, 24 Apr 2008 21:26:34 +0200</pubDate>
 <dc:creator>ecmkompass</dc:creator>
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 <title>DocuWare 5.1 mit neuem TIFFMAKER</title>
 <link>http://ecmkompass.pitschek.com/docuware-51-mit-neuem-tiffmaker-24172008.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;DocuWare 5.1 umfasst wichtige Erweiterungen des TIFFMAKER-Moduls. Beim Druck von Dokumenten mit hinterlegten farbigen Formularen lassen sich diese jetzt auch parallel vollautomatisch in Farbe archivieren. Weitere neue Features: Rück- und Folgeseiten können im Dokumenten-Pool abgelegt werden und TIFFMAKER ist im 64-Bit-Modus einsetzbar.&lt;/p&gt;
 
&lt;p&gt;Ein großer Vorteil von DocuWare ist, dass sich das Dokumentenmanagement-System (DMS) über universelle Schnittstellen in jede kaufmännische Lösung integrieren lässt. Selbsterstellte Belege wie Ausgangsrechnungen, Journale und Berichte archiviert das DMS vollautomatisch. Dazu übernimmt das DMS beispielsweise über die TIFFMAKER-Funktionalität den Druckdatenstrom des Windows-Betriebssystems. Die Druckdaten werden in Einzeldokumente aufgeteilt, Kategorisierung und Indexierung werden ausgelesen und im Archiv abgelegt. Optional hinterlegt das DMS Formulare oder Briefbögen. Zur Hinterlegung lassen sich mit DocuWare auch farbige Formulare bzw. Briefbögen im PNG-, JPG- oder BMP-Format auswählen. Mit DocuWare TIFFMAKER 5.1 können die Dokumente mit dem Formular oder Briefbogen nicht nur wie bisher in Farbe ausgedruckt, sondern parallel dazu auch farbig archiviert werden.&lt;/p&gt;
 
&lt;p&gt;Des Weiteren bietet das Release 5.1 die Möglichkeit, Dokumente automatisch mit Rück- und zusätzlichen Seiten zu versehen. Dabei kann es sich beispielsweise um Werbung oder Unternehmensnachrichten auf der jeweiligen Rückseite oder um die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) als Anhang handeln. Der Anwender wählt aus, ob die Rück- und Folgeseiten nur gedruckt, oder aber bei Bedarf auch automatisch mitarchiviert werden. Das neue TIFFMAKER-Modul kann jetzt im 64-Bit-Modus betrieben werden und ist damit beispielsweise auch für 64-Bit-Terminal-Server- und Citrix-Umgebungen geeignet. Mit der erweiterten Funktionalität bietet der DMS-Spezialist den Anwendern mehr Flexibilität – bei reduziertem Druck-, Ablage- und Suchaufwand.&lt;/p&gt;</description>
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 <category domain="http://ecmkompass.pitschek.com/category/weblog/anbieter">Anbieter</category>
 <pubDate>Thu, 24 Apr 2008 12:14:36 +0200</pubDate>
 <dc:creator>ecmkompass</dc:creator>
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 <title>Elektronische Signatur für PDF und LiveCycle Designer</title>
 <link>http://ecmkompass.pitschek.com/elektronische-signatur-fuer-pdf-und-livecycle-designer-23172008.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Die Signature Perfect KG hat gemeinsam mit der Stepover GmbH das Adobe Acrobat / Adobe Reader PlugIn &quot;SigPDF&quot; für fortgeschrittene elektronische Signatur weiterentwickelt und unterstützt nun auch XML Formulare, die mit dem &quot;LiveCycle Designer&quot; von Adobe erstellt wurden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wie die Unternehmen mitteilen, können mit der neuen Version des PlugIns sowohl normale PDF Dokumente als auch statische sowie dynamische XML Formulare von beliebigen Personen eigenhändig unterschrieben und digital signiert werden. Eine vorherige Registrierung der Unterzeichner ist nicht notwendig. Mit der eigenhändigen Unterschrift wird ein Signaturprozess ausgelöst, der je nach Konfiguration entweder eine &quot;einfache&quot; oder fortgeschrittene elektronische Signatur gemäß deutschem Signaturgesetz erstellt. Die biometrischen Daten der Unterschrift werden als Identifikationsmerkmal verschlüsselt im PDF Dokument mitgeführt. Alle relevanten Informationen der digitalen Signatur werden gemäß der PDF Spezifikationen im PDF Dokument als Content-Signatur eingebettet. Die Lösung ist geeignet für den Einsatz am Schalter oder mit mobilen Geräten, entweder in Kombination mit dem LCD Unterschriftentablett naturaSign oder mit wintab kompatiblen Grafiktabletts sowie mit pen-enabled Tablet PCs.&lt;/p&gt;</description>
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 <pubDate>Wed, 23 Apr 2008 16:52:45 +0200</pubDate>
 <dc:creator>ecmkompass</dc:creator>
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 <title>Open Text stellt integrierte Lösung für Transactional Content Processing vor</title>
 <link>http://ecmkompass.pitschek.com/open-text-stellt-integrierte-loesung-fuer-transactional-content-processing-vor-23172008.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Die neue Transactional Content Processing (TCP) Lösung bietet in einer zentralen Oberfläche alle Funktionalitäten für Überwachung und Management hoch volumiger, weitgehend automatisierter und strukturierter Geschäftsprozesse, die von Inhalten verschiedenster Art wie Dokumenten, E-Mails oder elektronischen Formularen ausgelöst und bestimmt werden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die neue TCP-Lösung von Open Text, die ab der zweiten Aprilhälfte an Kunden ausgeliefert wird, lässt sich nahtlos mit Drittsystemen wie SAP oder Tools zur Auswertung und Analyse integrieren. Als flexibel und ohne Programmieraufwand anpassbare Gesamtlösung verkürzt das neue TCP-Angebot von Open Text Implementierungszeiten, senkt den Wartungsaufwand und führt zu geringeren Gesamtbetriebskosten. Die Unternehmen können damit speziell ihre kunden-, partner- und lieferantennahen Prozesse wie die Verarbeitung von Reklamationen, Anträgen oder Rechnungen signifikant beschleunigen und optimieren. Das führt zu Kosteneinsparungen, einer höheren Unternehmensagilität und zuverlässiger Compliance.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&quot;Geschäftsprozesse, die von außen über Inhalte wie zum Beispiel E-Mails oder Online-Formulare angestoßen werden, erlangen für Unternehmen wie Banken, Versicherungen, Energieversorger, Handelsunternehmen und Telekommunikationsanbieter mit einer hohen Anzahl an Endkunden, Partnern oder Lieferanten eine immer größere Bedeutung. Denn diese erwarten kurze Bearbeitungs- und Antwortzeiten. Unternehmen, die diese Erwartungen erfüllen, gelten als besonders serviceorientiert und können sich dadurch von ihren Mitbewerbern positiv abheben. Über mehr Effizienz und Qualität hinaus sorgt unsere integrierte Gesamtlösung für Kostenersparnisse bei Implementierung, Wartung und Anpassung an dynamische Prozessänderungen. Besserer Service, optimierte und effizientere Prozesse sowie weniger Kosten bei vollständiger Compliance - das sind die wichtigsten Vorteile unserer TCP-Lösung&quot;, so Michael Cybala, Director Program and Product Management, TCP Solutions bei Open Text.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die neue TCP-Lösung von Open Text ist eine Weiterentwicklung des bisherigen Angebots für Business Process Management (BPM) und Production Document Management (PDMS) und stellt die bestehenden Funktionalitäten in einer integrierten Gesamtlösung zur Verfügung, was die Implementierungszeiten signifikant verkürzt. Dies gilt insbesondere für den Aufbau von Lösungen, mit denen sich transaktionale Prozesse auf der Basis elektronischer Fallakten (Transactional Case Management) managen lassen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ferner senken so genannte Business Solution Parts (BSP) die Projektlaufzeiten. Denn auf der Grundlage dieser konfigurierbaren Standardkomponenten lassen sich in den mitgelieferten Prozess-Design-Tools der TCP-Lösung von Open Text ganze Prozessabläufe, vor allem aber auch die für die Anwenderproduktivität so wichtigen Benutzeroberflächen einfach per Drag and Drop zusammenstellen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Funktional erweitert wird die neue TCP-Lösung durch die system- und applikationsunabhängigen Open Text Content Services - bestehend aus den Open Text Enterprise Library Services und den Open Text Enterprise Process Services - speziell in den Bereichen Records und Retention Management, Archivierung und Suche. Alle mit TCP verwalteten Inhalte werden mit den Open Text Enterprise Library Services als zentralem Content-Repository über ihren gesamten Lebenszyklus hinweg gemanagt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Zudem verbindet die neue TCP-Lösung die zahlreichen Informationsinseln über die Schicht der Open Text Content Services miteinander; so lassen sich zum Beispiel SAP-Systeme über die Open Text Enterprise Process Services nahtlos in die Lösung integrieren. Auch Business-Intelligence-Tools einschließlich der Open Text-eigenen Lösung Livelink ECM - Business Intelligence können mit der TCP-Lösung problemlos angebunden werden. Dadurch lassen sich nicht nur der aktuelle Prozessablauf und -status im Sinne von Business Activity Monitoring, sondern auch historische Analysen und Reports zur kontinuierlichen Prozessverbesserung erstellen.&lt;/p&gt;</description>
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 <pubDate>Wed, 23 Apr 2008 16:37:38 +0200</pubDate>
 <dc:creator>ecmkompass</dc:creator>
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 <title>Rechnungseingangsbearbeitung: Die Schweizer Migros ist überzeugt von Invoice CENTER für SAP</title>
 <link>http://ecmkompass.pitschek.com/rechnungseingangsbearbeitung-die-schweizer-migros-ist-ueberzeugt-von-invoice-center-fuer-sap-2317200</link>
 <description>&lt;p&gt;Als eines der größten Schweizer Handelsunternehmen vertraut auch die Migros-Genossenschaft-Bund MGB bei der automatisierten Rechnungsbearbeitung auf Invoice CENTER für SAP von Captaris Document Technologies. Das System verarbeitet in einem ersten Schritt rund 150.000 Rechnungen in drei Industriebetrieben pro Jahr und wird weiter ausgebaut. Captaris Document Technologies hieß bis Januar 2008 Océ Document Technologies und ist eine 100%ige Tochter der US-Firma Captaris Inc.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Gestartet wird mit drei Industriebetrieben der Migros: Bischofszell Nahrungsmittel AG, Micarna SA und Chocolat Frey. Das hier anfallende Rechnungsaufkommen zu bearbeiten, bedeutet rund 700 Rechnungen täglich zu prüfen, zu analysieren und zu buchen. Alle bei den Unternehmen der Migros eingehenden Rechnungen werden dabei dezentral pro Standort gescannt und revisionssicher im angeschlossenen Archiv gespeichert. Die archivierten Dokumente sind mit der Buchung verknüpft, jederzeit reproduzierbar und können bei Bedarf ausgedruckt, gefaxt oder per E-Mail verschickt werden. Ein Verlust von Dokumenten ist damit ausgeschlossen. Die Datenextraktion und -analyse übernimmt die in Invoice CENTER integrierte Dokumentenanalyse-Software DOKuStar. Komplettiert wird die Gesamtlösung vom bewährten Genehmigungsworkflow „Invoice Cycle“, mit dem Kontierungen und Genehmigungen für Rechnungen auf der Basis der E-Mail- und Webinfrastruktur von Migros durchgeführt werden können. Eingeführt wird das System mit der umfassenden Standardfunktionalität von Invoice CENTER für SAP, welche die Projektverantwortlichen der Migros überzeugt hat. Nach der Einführung der ersten drei Industriebetriebe wird Invoice CENTER für SAP auf die weiteren Betriebe der Migros ausgerollt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Durch Invoice CENTER für SAP reduziert sich nicht nur die eigentliche Erfassungs- und Durchlaufzeit einer Rechnung, sondern auch die Einarbeitungszeit für die Administratoren und Rechnungsprüfer, denn es muss kein zusätzliches IT-System installiert werden und der Sachbearbeiter bleibt während des gesamten Prozesses in seiner gewohnten SAP-Umgebung.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Invoice CENTER ist branchenneutral und international einzusetzen. So arbeiten neben Migros bereits mehrere Schweizer Unternehmen mit Invoice CENTER von Captaris Document Technologies, z. B.: SBB, Lindt &amp; Sprüngli, Die Post, SFS Holding, Swisscom, CKW, Raiffeisen usw. &lt;/p&gt;</description>
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 <category domain="http://ecmkompass.pitschek.com/category/ecm-kompass/praxis/eingangsrechnungsmanagement">Eingangsrechnungs-Management</category>
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 <pubDate>Wed, 23 Apr 2008 07:36:57 +0200</pubDate>
 <dc:creator>ecmkompass</dc:creator>
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 <title>d.3 für SAP NetWeaver zertifiziert</title>
 <link>http://ecmkompass.pitschek.com/d3-fuer-sap-netweaver-zertifiziert-17162008.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Die SAP AG hat die Integration von &quot;d.link for archivelink 2.4&quot;, der SAP-Schnittstelle der Enterprise Content Management (ECM) Lösung d.3 der D.velop AG, in die neueste NetWeaver Version 7.0, zertifiziert.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Damit ist die Verzahnung der Enterprise Content Management Lösung mit den Produkten von SAP nochmals vertieft worden. Anwender können über die zertifizierte Schnittstelle große Datenmengen aus „NetWeaver“ in d.3 revisionssicher archivieren und gleichzeitig alle vorgeschriebenen Compliance-Richtlinien einhalten.&lt;/p&gt;</description>
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 <pubDate>Thu, 17 Apr 2008 17:35:35 +0200</pubDate>
 <dc:creator>ecmkompass</dc:creator>
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 <title>DOXiS ICC erhielt Prädikat Innovationsprodukt</title>
 <link>http://ecmkompass.pitschek.com/doxis-icc-erhielt-praedikat-innovationsprodukt-17162008.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Die Software „DOXiS Intelligent Context Control (ICC)“ von SER erhielt von der Initiative Mittelstand Deutschland das Prädikat „Innovationsprodukt 2008“.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wie das Unternehmen mitteilt, überzeugte die Lösung zur automatisierten Zuordnung von eMails zu ihrem Geschäftskontext, die Jury durch ihren Nutzwert, Innovationsgehalt und ihre Mittelstandseignung. Die Lösung ergänzt laut Hersteller das eMail Management um Methoden zur präzisen Ermittlung des Kontextes einer eMail. Dieses geschieht weitgehend automatisch und ist direkt in den Arbeitsplatz integriert. Zur Ermittlung des vorliegenden Kontextes werden sowohl individuelle Informationen des Anwenders wie z.B. historisierte Favoriten herangezogen, als auch Abgleiche mit Stammdaten angebundener Backend-Systeme durchgeführt.&lt;/p&gt;</description>
 <comments>http://ecmkompass.pitschek.com/doxis-icc-erhielt-praedikat-innovationsprodukt-17162008.htm#comments</comments>
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 <category domain="http://ecmkompass.pitschek.com/category/ecm-kompass/praxis-emailarchivierung">E-Mail-Archivierung</category>
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 <pubDate>Thu, 17 Apr 2008 16:33:06 +0200</pubDate>
 <dc:creator>ecmkompass</dc:creator>
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 <title>Erfolgreiches Jahr 2007 für Alfresco Software</title>
 <link>http://ecmkompass.pitschek.com/erfolgreiches-jahr-2007-fuer-alfresco-software-15162008.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Alfresco Software, Inc. schloss das Geschäftsjahr 2007 mit exponentiellen Zunahmen in den Bereichen Downloads, Community-Mitglieder und Kunden ab.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wie der, laut eigenen Angaben, Marktführer bei Lösungen für Open Source Enterprise Content Management (ECM) mitteilt, erreichte das Unternehmen im vergangenen Geschäftsjahr folgende Meilensteine: Die Marke von einer Million Software-Downloads wurde übertroffen, die Zahl der Community-Teilnehmer stieg auf mehr als 45.000, die Kundenbuchungen von über 400 Unternehmenskunden konnten im Jahresvergleich um über 320 % gesteigert werden, Abschluss wichtiger OEM-Partnerschaften, einschließlich eines großen Vertrages mit dem führenden Publishing-Anbieter Quark, weltweit mehr als 30.000 aktive Anwendungen von Alfresco-Software, Gewinnung wichtiger neuer Web Content Management (WCM)-Kunden im ersten Jahr nach Produkteinführung und Sicherung einer „Series C“-Finanzierungsrunde von neun Millionen Dollar unter der Führung von SAP Ventures.&lt;/p&gt;</description>
 <comments>http://ecmkompass.pitschek.com/erfolgreiches-jahr-2007-fuer-alfresco-software-15162008.htm#comments</comments>
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 <category domain="http://ecmkompass.pitschek.com/category/ecm-kompass/ecm">ECM</category>
 <category domain="http://ecmkompass.pitschek.com/category/ecm-kompass/open-source">Open-Source</category>
 <pubDate>Tue, 15 Apr 2008 23:06:19 +0200</pubDate>
 <dc:creator>ecmkompass</dc:creator>
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 <title>Automatische Archivierung für Microsoft Exchange und PST-Files</title>
 <link>http://ecmkompass.pitschek.com/automatische-archivierung-fuer-microsoft-exchange-und-pstfiles-15162008.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Das Add-on „OLXArchive2PST Agent“ von Gangl Dienstleistungen archiviert automatisch Nachrichten aus Öffentlichen Ordnern und Postfächern des Microsoft Exchange Server in PST-Dateien.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wie das Unternehmen mitteilt, sind in der neuen Version 1.3.4 Zeitstempel hinzu gekommen, mit deren Hilfe nachvollziehbare Ablagesysteme aufgebaut werden können. Zudem ist das Tool kompatibel zu Microsoft Exchange Server 2007, Microsoft Outlook 2007 und Windows Vista. Mit dem Tool lassen sich laut Hersteller beliebig viele Ordner und Postfächer in PST-Dateien auslagern. Es unterstützt dabei sämtliche PST-Varianten. Bei der Archivierung bleiben die vorhandenen Ordnerstrukturen mit allen Unterordnern erhalten. Neue PST-Dateien werden automatisch erstellt. Das zulässige Speichervolumen lässt sich dabei individuell festlegen.&lt;/p&gt;</description>
 <comments>http://ecmkompass.pitschek.com/automatische-archivierung-fuer-microsoft-exchange-und-pstfiles-15162008.htm#comments</comments>
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 <pubDate>Tue, 15 Apr 2008 22:35:34 +0200</pubDate>
 <dc:creator>ecmkompass</dc:creator>
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 <title>TIS gewinnt weiteres Rechnungsprojekt in der Schweiz</title>
 <link>http://ecmkompass.pitschek.com/tis-gewinnt-weiteres-rechnungsprojekt-in-der-schweiz-14162008.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Top Image Systems Ltd., ein führender Anbieter von Datenerfassungslösungen, hat mit dem Schweizer Telekommunikationsunternehmen Sunrise einen weiteren namhaften Kunden gewonnen. Sunrise wird die Lösung von TIS für die automatisierte Bearbeitung seiner jährlich rund 120.000 Rechnungen nutzen. Die eFLOW Plattform unterstützt das Unternehmen insbesondere bei der Einhaltung der strengen Vorgaben der Schweizer Rechnungsprüfung. Weiterhin wurde für das Projekt eine eFLOW-Standardschnittstelle zum Opentext Workflow für die SAP Rechnungsprüfung eingerichtet.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;In dem konkurrenzbetonten Markt der Telekommunikation ist es besonders wichtig, ein faires Preis-Leistungsverhältnis für die Kunden zu schaffen. Um Kosten zu reduzieren und Abläufe zu optimieren hat Sunrise sich daher für die Einführung einer Lösung zur automatisierten Rechnungseingangsverarbeitung entschieden. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Jährlich gehen dort etwa 120.000 Rechnungs- und Bankbelege ein, die entsprechend den umfangreichen gesetzlichen Regulierungen der Schweizer Rechnungsprüfung verarbeitet werden müssen. Dank hoher Flexibilität und ausgefeilter Lernalgorithmen können solche Spezifika mit der eFLOW–Plattform von TIS und dem darin eingebundenen Modul eFLOW InvoiceReader berücksichtigt werden.&lt;/p&gt; 

&lt;p&gt;„Die flexiblen Funktionalitäten des eFLOW InvoiceReaders, wie die automatische Poolzuordnung in der Buchhaltung und die Möglichkeit der Integration weiterer Belegarten, waren ausschlaggebend für die Entscheidung für TIS“, stellt Rolf Geissbühler, Project Leader Finance &amp; Corporate Centers bei Sunrise, fest. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;In diesem Projekt kommt zudem eine neue Standardschnittstelle von eFLOW zum bei Sunrise genutzten Opentext Workflow „SAP Rechnungsprüfungsworkflow Accounts Payable“ zum Tragen. Somit lässt sich eFLOW problemlos in die vorhandene Umgebung einbinden. Opentext ist der weltweit größte unabhängige Anbieter von Enterprise-Content-Management-Software. Die Lösungen des Unternehmens managen Informationen für alle Arten von Geschäfts-, Compliance- und Branchenanforderungen in den weltweit größten Unternehmen, Regierungsbehörden und Kanzleien. Opentext unterstützt aktuell rund 46.000 Kunden und Millionen von Anwendern in 114 Ländern und zwölf Sprachen. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Michael Schrader, Geschäftsführer TIS Deutschland, zeigt sich zuversichtlich: „Wir haben mit diesem Auftrag einen weiteren großen Kunden in der Schweiz gewonnen und bewiesen, dass wir mit der eFLOW Plattform unsere Marktstellung im deutschsprachigen Raum weiter ausbauen.“ Er fährt fort: „Die neue Verwendung einer Standardschnittstelle zum Opentext Workflow eröffnet zudem weitere interessante Geschäftsmöglichkeiten.“ &lt;/p&gt;</description>
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 <pubDate>Mon, 14 Apr 2008 20:39:24 +0200</pubDate>
 <dc:creator>ecmkompass</dc:creator>
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 <title>eCopy bietet Schnittstelle für ISVs, SIs und Entwickler</title>
 <link>http://ecmkompass.pitschek.com/ecopy-bietet-schnittstelle-fuer-isvs-sis-und-entwickler-14162008.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Ecopy Inc., Anbieter von Lösungen zur Integration von papierbasierten Dokumenten in Unternehmensanwendungen, hat „Document Services” für das „eCopy Connections Alliance Program“ vorgestellt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wie das Unternehmen mitteilt, lassen sich damit Document Services für die „eCopy Open Plattform“ entwickeln, die eine Entwicklungsplattform für die „eCopy ShareScan Document Imaging Software“ darstellt. Mitglieder haben Zugriff auf das Document Services Application Programming Interface (API) und die dazu gehörende Dokumentation im „ShareScan Software Developers Kit“. Die Öffnung des Document Services Layers ermöglicht laut Hersteller unabhängigen Softwareentwicklern (ISVs), Systemintegratoren (SIs), unternehmensinternen Entwicklern und anderen Partnern eine Integration ihrer Document Services direkt in „eCopy ShareScan“.&lt;/p&gt;</description>
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 <category domain="http://ecmkompass.pitschek.com/category/weblog/anbieter">Anbieter</category>
 <category domain="http://ecmkompass.pitschek.com/category/ecm-kompass/ecm/capture">Capture</category>
 <pubDate>Mon, 14 Apr 2008 20:37:01 +0200</pubDate>
 <dc:creator>ecmkompass</dc:creator>
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 <title>E-Government-Anwendungen in den Bundesländern</title>
 <link>http://ecmkompass.pitschek.com/egovernmentanwendungen-in-den-bundeslaendern-12152008.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Wer&#039;s noch nicht kennt: Auf www.digitales.oesterreich.gv.at gibt es eine wirklich tolle Übersicht von aktuellen E-Government-Projekten der Bundesländer, Städte und kommunalen Vereinigungen Österreichs (Best-Practices).&lt;/p&gt;

URL: &lt;a href=&quot;http://www.digitales.oesterreich.gv.at/site/6089/default.aspx&quot;&gt;Aktuelles  &gt;  Good/Best Practices  &gt; Länder&lt;/a&gt;</description>
 <comments>http://ecmkompass.pitschek.com/egovernmentanwendungen-in-den-bundeslaendern-12152008.htm#comments</comments>
 <category domain="http://ecmkompass.pitschek.com/category/ecm-kompass/praxis/e-government">E-Government</category>
 <category domain="http://ecmkompass.pitschek.com/category/weblog/projekt">Projekt</category>
 <pubDate>Sat, 12 Apr 2008 13:21:22 +0200</pubDate>
 <dc:creator>ecmkompass</dc:creator>
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 <title>Elektronische Akte in Brandenburger Landesverwaltungen</title>
 <link>http://ecmkompass.pitschek.com/elektronische-akte-in-brandenburger-landesverwaltungen-12152008.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;In den Brandenburger Landesverwaltungen in Deutschland wird die elektronische Akte künftig das Papier ablösen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das Kabinett beschloss am Dienstag die Einführung eines einheitlichen Systems für das Dokumentenmanagement und die elektronische Bearbeitung von Vorgängen, teilte die Staatskanzlei Brandenburg in Potsdam mit. Das Innenministerium ist mit der Leitung des Gesamtprojektes beauftragt. Bis 2011 solle in allen Ministerien und der Staatskanzlei die Bearbeitung von Vorgängen weitgehend elektronisch erfolgen.&lt;/p&gt;</description>
 <comments>http://ecmkompass.pitschek.com/elektronische-akte-in-brandenburger-landesverwaltungen-12152008.htm#comments</comments>
 <category domain="http://ecmkompass.pitschek.com/category/ecm-kompass/praxis/e-government">E-Government</category>
 <category domain="http://ecmkompass.pitschek.com/category/weblog/projekt">Projekt</category>
 <pubDate>Sat, 12 Apr 2008 13:06:15 +0200</pubDate>
 <dc:creator>ecmkompass</dc:creator>
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 <title>SAPERION lädt ECM-Branche nach Berlin</title>
 <link>http://ecmkompass.pitschek.com/saperion-laedt-ecmbranche-nach-berlin-10152008.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Top-Analysten von Gartner und Experton Group, Fachreferenten und eine Vielzahl von Anwendervorträgen: Das Auge der deutschen ECMBranche richtet sich im Mai auf Berlin, wo die SAPERION AG am 27. und 28. Mai ihren internationalen Anwenderkongress veranstaltet. Ein Event, das weit über SAPERION hinaus geht und die Zukunft im Bereich ECM aufzeigt. „Trends erkennen, Chancen nutzen“ heißt das Motto der diesjährigen Veranstaltung.&lt;/p&gt;
 
&lt;p&gt;Internationale Analysten von Gartner und Experton Group zeigen den Besuchern des SAPERION Anwenderkongresses die Trends der nächsten Jahre auf. Welche gesetzlichen Richtlinien müssen sie beachten, wie können sie ihre Geschäftsprozesse optimieren und ihre IT-Investitionen schützen – auf diese Fragen gibt der SAPERION Anwenderkongress die richtigen Antworten. Christian Hestermann ist Research Director bei Gartner und ERP-Spezialist – er wird über die zukünftige Bedeutung von ECM und ERP beim globalen Informationsaustausch referieren. Als ausgewiesenen Kenner des deutschen Mittelstandes konnte SAPERION Andreas Zilch gewinnen, Vorstandsmitglied der Experton Group AG und dort verantwortlich für die Bereiche Userund Vendor Advisory.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Über Analystenvorträge hinaus finden ECM-Profis auf dem SAPERION-Kongress kompetente Ansprechpartner in allen Fragen rund um E-Mail Archivierung, die Virtualisierung von DMS-Systemen oder das richtige Vorgehen bei der Zusammenführung strukturierter und unstrukturierter Informationen. Und SAPERION-Anwender können sich über die Vorteile des SAPERION GDPdU-Centers, die Möglichkeiten der neuen SAPERION Suite for SAP oder das Thema MOSS-Integration informieren.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Zur Einstimmung lädt SAPERION am Kongress-Vorabend zu einer lebhaften Abendveranstaltung inmitten der pulsierenden Metropole Berlin ein – hier stehen vor allem der Networking-Gedanke und das Knüpfen neuer Kontakte zu Anwendern und Experten im Vordergrund. Der Kongress steht dann ganz im Zeichen des IT-Know-hows und der Kommunikation. Es werden fünf parallele Vortragsreihen sowie Hands-On Workshops angeboten, aus denen die Besucher ihr persönliches Wissenspaket zusammenstellen können. Aus der Praxis berichten unter anderem die Premiere Fernsehen GmbH &amp; Co. KG, GRENKELEASING AG oder die WITTENSTEIN AG. Und es bleibt ausreichend Raum für einen regen Erfahrungsaustausch mit den anwesenden Analysten, Anwendern und Experten.&lt;/p&gt;</description>
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 <pubDate>Thu, 10 Apr 2008 17:01:58 +0200</pubDate>
 <dc:creator>ecmkompass</dc:creator>
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 <title>Zentralisierte Dokumentendigitalisierung mit ABBYY Recognition Server</title>
 <link>http://ecmkompass.pitschek.com/zentralisierte-dokumentendigitalisierung-mit-abbyy-recognition-server-08152008.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;
ABBYY, führender Hersteller von Technologien für Dokumenterkennung, Data Capture und angewandte Linguistik, kann erneut ein erfolgreiches Projekt aus dem Bereich der massenhaften Digitalisierung von Papierdokumenten vorweisen. Die internationale Anwaltskanzlei Norton Rose LLP digitalisiert nun zentral und automatisiert mit ABBYY Recognition Server.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Norton Rose LLP ist eine internationale Anwaltskanzlei mit Büros in Europa, Nahost und Asien. Mit mehr als 200 Partnern, 800 Anwälten und 1.800 Mitarbeitern weltweit verfügt die Kanzlei über vielseitige Erfahrungen in strategischen Fachbereichen wie z.B. Unternehmensfinanzierung, Bankenwesen, Versicherung, Energie und Infrastruktur, medizinische Dienstleistungen, Transport und Technologie.
&lt;/p&gt;
 
&lt;p&gt;
Wie die meisten Anwaltskanzleien wird Norton Rose LLP bei seiner täglichen Arbeit mit Tausenden von Dokumenten überflutet. Eine große Vielfalt an Akten, Verträgen und Korrespondenz muss effizient abgelegt und aufbewahrt werden, dabei kann es sich um einseitige Faxdokumente oder aber auch um Verträge von mehreren Hundert Seiten handeln. Entscheidend ist das schnelle Wiederfinden der Dokumente bei Bedarf, denn die stundenlange Suche nach relevanten Informationen wirkt sich auf Produktivität und Profitabilität aus – und zwar sowohl die von Norton Rose LLP als auch die seiner Kunden. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Um die Digitalisierung der Dokumente voranzutreiben, entwickelte Norton Rose LLP ein System, nach dem einzelne Mitarbeiter Multifunktionsgeräte in der Nähe ihrer Arbeitsplätze nutzen, um Dokumente zu scannen oder zu kopieren und diese dann zur Konvertierung in digitale Dateiformate zu verschicken. Das Ziel war es, alle ankommenden Dokumente in das Dokumenten Management System „Interwoven Worksite“ zu integrieren. Die Herausforderung für das Norton Rose LLP IT-Team war es, eine OCR-Lösung für dieses System zu finden, die alle Anforderungen erfüllt. Erstens sollte das System eine schnelle Verarbeitung von großen Mengen von Dokumenten ermöglichen, d.h. die Technologie musste effizient sein. Zusätzlich sollten die Dokumente äußerst genau reproduziert werden, damit die digitalen Dokumente in einem Format gespeichert werden, das so genau wie möglich dem Original entspricht. Die Dateien mussten zudem ganz einfach per Schlagwortsuche zu finden sein. Auch sollte das System leicht zu bedienen und verlässlich sein, nur minimales Mitarbeitertraining erfordern und möglichst wenig Zeit für die Dokumentenverarbeitung benötigen. Schließlich sollte jeder Scan- und Versendevorgang eines Dokuments mit einem spezifischen Kundencode verbunden werden, damit die Buchhaltung alle notwendigen Informationen zur Ausstellung von Rechnungen erhält. 
&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Konvertierung gescannter Dokumente in durchsuchbare PDF-Dateien mit Hilfe einer serverbasierten Lösung&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;
Das Team für Informationstechnologie und Systemintegration von Norton Rose LLP bewertete mehrere Systeme anhand wesentlicher Kriterien: Genauigkeit der Dokumenterkennung, Stabilität, Geschwindigkeit, Effizienz, Fähigkeit zur Verarbeitung großer Mengen an Dokumenten sowie Integrationsflexibilität. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Das Team entschied sich schließlich für ABBYY Recognition Server, eine serverbasierte Lösung für Dokumentenerkennung und Umwandlung von PDFs in digitale Dateiformate. ABBYY Recognition Server zentralisiert die Verarbeitung von Dokumenten und nimmt die Verarbeitungsprozesse dabei weg von den Client-Arbeitsplätzen. Sobald ein Dokument mit einem Multifunktionsgerät erfasst wird, wird es sofort an Recognition Server geschickt, wo es dann in ein durchsuchbares PDF-Dokument konvertiert wird. Anschließend wird die Datei in die Dokumentenablage verschoben, wo sie langfristig archiviert werden kann. Basierend auf dem Kundencode, den die Mitarbeiter beim Scannen eingeben, wird der entsprechende Rechnungsbetrag auf das zugehörige Kundenkonto gebucht. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Je nach der Größe des Originaldokuments ist dieser Prozess nach wenigen Sekunden abgeschlossen. Alle Mitarbeiter haben Zugang zum Dokumenten Management System, und da alle Dokumente durch ABBYY Recognition Server verarbeitet werden, ist garantiert, dass alle Dokumente, die sich in der Datenbank befinden, durchsuchbar sind. Damit erhalten die Mitarbeiter von Norton Rose LLP mit nur einem Suchauftrag so viele und so umfangreiche Daten wie noch nie zuvor.
&lt;/p&gt;
</description>
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 <pubDate>Tue, 08 Apr 2008 12:39:52 +0200</pubDate>
 <dc:creator>ecmkompass</dc:creator>
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 <title>Management und Archivierung von E-Mails</title>
 <link>http://ecmkompass.pitschek.com/management-und-archivierung-von-emails-08152008.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;E-Mail-Archivierung gehört zu den schnell wachsenden Enterprise Content Management (ECM)-Anwendungen. Aufgrund der enormen E-Mail-Flut muß eine Optimierung der E-Mail-Systeme hinsichtlich Performance und Storage-Nutzung sowie eine Konsolidierung über Client- und Servergrenzen hinweg erfolgen. Weiters sieht sich die Unternehmensführung mit Themen hinsichtlich Compliance und Rechtssicherheit konfrontiert. Und dabei spielen E-Mails eine gewichtige Rolle, da sie Schritt-für-Schritt zum zentralen „Post-Dienst“ werden. Daher muss eine Dokumentation, Protokollierung und Transparenz der Inhalte und Aktionen gewährleistet werden können.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Verbesserung der Verwaltung, Speicherung, Archivierung sowie der Einbindung von E-Mails in unternehmensinterne Prozesse ist ein Schwerpunkt vieler Unternehmen. Kein Wunder also, dass es hierfür eine große Anzahl an entsprechenden Produkten gibt. Wer sich heute eine solche Lösung anschaffen will, steht daher nicht selten vor einem Auswahldilemma.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ein Praxis-Workshop der ADV am 16. April in Wien bietet hier kompakte und praxisnahe Informationen. Die Veranstaltung beschäftigt sich mit folgenden Thmenschwerpunkten: Verwaltung, Archivierung von E-Mails, Storage-Optimierung, PST-Konsolidierung, Übernahme in DMS, Compliance, rechtliche Grundlagen, Kriterienkatalog, Produkte.&lt;/p&gt;

Die detaillierten Informationen zur Veranstaltung finden Sie im Internet: www.adv.at

Quelle und gesamter Artikel: &lt;a href=&quot;http://www.computerwelt.at/detailArticle.asp?a=115069&quot;&gt;COMPUTERWELT.AT&lt;/a&gt;</description>
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 <category domain="http://ecmkompass.pitschek.com/category/ecm-kompass/praxis-emailarchivierung">E-Mail-Archivierung</category>
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 <pubDate>Tue, 08 Apr 2008 11:51:42 +0200</pubDate>
 <dc:creator>ecmkompass</dc:creator>
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 <title>Der Brief hat trotz E-Mail und Web 2.0 noch nicht ausgedient</title>
 <link>http://ecmkompass.pitschek.com/der-brief-hat-trotz-email-und-web-20-noch-nicht-ausgedient-07152008.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Im Auftrag der Bundesnetzagentur hat die MICUS Management Consulting GmbH Düsseldorf erstmals Marktzahlen zu den vor- und nachgelagerten Märkten des Postsektors ermittelt. Untersucht wurden im Einzelnen die Bereiche Direct Mail, Transaktionsdruck, Adress-Management sowie Poststellen-Outsourcing. Danach hatte Gesamtmarkt für vor- und nachgelagerte Dienstleistungen des Briefversands im Jahr 2005 ein Volumen von über 16 Milliarden Euro. Über 90 Prozent davon werden von Unternehmen aus dem Direkt-Mail- und Transaktionsdruck-Sektor erwirtschaftet. In allen genannten Marktsegmenten nehmen vier bis fünf Unternehmen eine quasi marktbeherrschende Stellung ein. So bedienen im Segment Direct Mail beispielsweise fünf Unternehmen über 50 Prozent des Marktes.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Vor allem mit Direct-Mail wollen die vielen Dienstleister in Deutschland ihr Geld verdienen. Neben den Marktführern tummeln sich hierzulande laut Untersuchung einige Hundert Klein- und Kleinstunternehmen in den diversen Segmenten und bieten zum Teil hochspezialisierte Dienstleistungen an. Parallel dazu haben sich vor allem bei der B-to-C-Kommunikation (Business-to-Consumer) in den letzten Jahren die Märkte stark verändert: Immer mehr Aufgaben bei der Erstellung von Briefprodukten werden von externen Dienstleistern übernommen. Dies umfasst nicht nur klassische Werbebriefe im Direktmarketing, sondern auch so genannte Transaktionsdruck-Produkte, wie Rechnungen, Mahnungen, Tickets, Logistikpapiere oder Kontoauszüge. Zur Kostensenkung findet immer häufiger eine Kombination von Direktmarketingprodukten mit Transaktionsdruckprodukten, kurz TransPromo genannt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Laut Micus belegen die Untersuchungsergebnisse, dass trotz der voranschreitenden Digitalisierung und der Nutzung von E-Mail, Instant Messaging und Web 2.0-Technologien der Brief als Kommunikationsmittel &quot;noch lange nicht ausgedient hat&quot;. Vielmehr steige das jährliche Post-Aufkommen weiter an. In den Segmenten Direct Mail und Transaktionsdruck zeigt sich, dass digitale Technologien klassische Printprodukte eher ergänzen oder vollkommen neue Geschäftsfelder erschließen. Micus sieht dann auch für die Zukunft noch ein erhebliches Marktpotenzial für die Dienstleister.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Quelle und gesamter Artikel: &lt;a href=&quot;http://www.computerwoche.de/produkte_technik/software/1860324&quot;&gt;COMPUTERWOCHE.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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 <category domain="http://ecmkompass.pitschek.com/category/ecm-kompass/ecm">ECM</category>
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 <pubDate>Mon, 07 Apr 2008 17:46:21 +0200</pubDate>
 <dc:creator>ecmkompass</dc:creator>
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 <title>Sharepoint: Alleskönner oder Mängelwesen?</title>
 <link>http://ecmkompass.pitschek.com/sharepoint-alleskoenner-oder-maengelwesen-04142008.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Während viele Anwender im &quot;Microsoft Office Sharepoint Server 2007&quot; (MOSS) ein mächtiges Allzweck-Tool sehen, verweisen Microsoft-Partner vor allem auf die Lücken des Produkts, die sie mit Add-ons schließen möchten.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wo sich der Sharepoint Portal Server 2003 im Wesentlichen auf Suchfunktionen und Portal beschränkte, bietet sein Nachfolger MOSS 2007 eine Fülle von Funktionen. Schon vor seiner Markteinführung wurden hohe Erwartungen an die Software gestellt und viele Analysten prognostizierten, dass Microsoft damit einige Marktsegmente aufrollen würde. So wurden etwa gravierende Auswirkungen auf die Anbieter von Systemen für das Enterprise-Content-Management (ECM) erwartet.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Während die Funktionsvielfalt einerseits Anwender befähigt, auf Basis von MOSS vielfältige neue Anwendungen zu entwickeln, lauern in der Komplexität der Software andererseits zahlreiche Stolpersteine. Probleme können sich auch aus der etwas eigenwilligen Mischung von Komponenten in MOSS 2007 ergeben. Er vereint Collaboration-Tools unter anderem mit Business Intelligence, Formular-Server und Enterprise-Search.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die häufig als Glücksrad verspottete Feature-Übersicht von MOSS 2007 verheißt eine Funktionsfülle, die mit Bedacht genutzt werden sollte.
In der Regel gelangt MOSS 2007 als Tool für die Teamarbeit in die Unternehmen, weil die Windows Sharepoint Services (WSS) ohne Aufpreis mit dem Windows Server ausgeliefert werden. Auf Grundlage der WSS richten vornehmlich Fachabteilungen eigene Team-Sites ein, die von fortgeschrittenen Anwendern häufig nach eigenen Vorstellungen und Vorlieben konfiguriert werden. Dieser Bottom-up-Ansatz war maßgeblich für den Erfolg von Sharepoint verantwortlich, weil er Benutzer in die Lage versetzte, etwa Anwendungen für einfaches Projekt-Management oder für Dokumentenverwaltung schnell zu realisieren, ohne dafür die IT-Abteilung involvieren zu müssen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Solche Nutzungsszenarien haben meistens taktischen Charakter, die aber bei entsprechender Verbreitung von Sharepoint nach einer Strategie verlangen. Wenn wie in vielen Fällen die WSS eingesetzt werden, um den Dokumentenwildwuchs auf Datei-Servern zu beenden und alle wichtigen Informationen den Beteiligten eines Projekts zugänglich zu machen, dann wiederholt die inflationäre Ausbreitung von Teamsites letztlich die alten Fehler. Wuchernde Projekt- und Teamanwendungen verhindern nicht nur den firmenweiten Zugriff auf Informationen, sondern erschweren auch die aufgrund diverser gesetzlicher Vorschriften erforderliche Archivierung. Mittlerweile entsteht ein eigener Drittanbietermarkt für Tools, die Sharepoint-Server im Firmennetz aufspüren und deren Konfiguration auslesen können. Ein Beispiel dafür ist der kostenlose &quot;Quest Discovery Wizard&quot; von Quest.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Unternehmen sollten daher den richtigen Zeitpunkt erkennen, wann Sharepoint zur strategischen Plattform für das Informations-Management werden soll. Spätestens dann muss die IT-Abteilung die Verlässlichkeit und Verfügbarkeit des Systems gewährleisten, übergreifende Konzepte für das systematische Ablegen von Dokumenten entwickeln und Standards für neue Anwendungen vorgeben.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Dieser Übergang kann allerdings zu kulturellen Spannungen führen, wenn die Fachabteilungen ihre kreativen Möglichkeiten bei der Verwendung eines offenen Systems durch ein zentralistisches Vorgehen der IT-Abteilung eingeschränkt sehen. Mehrere Referenten auf Microsofts Sharepoint-Konferenz, die vom 19. bis 21. Februar 2008 in Frankfurt am Main abgehalten wurde, nannten die Balance zwischen Endbenutzerfreiheiten und zentralen Richtlinien als kritischen Erfolgsfaktor für die gelungene Einführung von Sharepoint. Ironischerweise finden damit in der Sharepoint-Szene heute ähnliche Debatten statt, wie sie vor zehn Jahren in der Lotus-Notes-Welt geführt wurden. Auch dort ging es darum, wie sich ein ursprüngliches PC-Werkzeug für die Abteilungsebene mit dem von IBM formulierten Anspruch einer Enterprise-Lösung verbinden lässt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Nicht nur der Wildwuchs von Teamsites kann den Nutzen der Software konterkarieren, sondern auch ein striktes Top-down-Modell. Stefan Pradel, Senior Manager bei der Bertelsmann-Tochter Arvato Systems, stellte in seinem Vortrag ein negatives Praxisbeispiel vor, bei dem Unternehmen die Einführung von Sharepoint beschließen und die IT-Abteilung daraufhin die Anwender mit einer unmodifizierten Standardinstallation der Software beglückt. Dafür sollen die Fachabteilungen womöglich ein bisher funktionierendes Tool für das Projekt-Management aufgeben, finden aber benötigte Funktionen in der neuen Umgebung nicht vor – und das, obwohl Sharepoint alle wesentlichen Features enthält, die sich in vielen Fällen ohne Programmieraufwand zu einem geeigneten Werkzeug kombinieren lassen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Eine unternehmensweite Einführung von Sharepoint bewegt sich nicht nur im Spannungsfeld zwischen zentralistischem Ansatz und den Freiheiten von Fachabteilungen, sondern muss auch den Feature-Mix der Plattform in den Griff bekommen. Die diversen Module bedingen dabei unterschiedliche Nutzungsmuster. Während die üblicherweise zuerst eingesetzten Collaboration-Funktionen mehr Offenheit und Gestaltungsfreiheit für die Benutzer fördern, sind formularbasierende Workflows oder die Nutzung von BI strenger an Prozesse und Berechtigungen gebunden. Neben der führenden Rolle der IT-Abteilung können solche zusätzlichen Anwendungen den Umgang mit der Software verändern.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ein häufiger Fehler, der Sharepoint-Projekte scheitern lassen kann, besteht darin, dass nach einer strategischen Entscheidung für die Plattform alle Features gleichzeitig eingesetzt werden sollen. Stefan Pradel empfiehlt, sich anfangs auf spezifische Aufgaben und Funktionen zu konzentrieren. Solche punktuellen Vorhaben ließen sich schnell umsetzen, wobei allerdings zu beachten sei, dass aus Pilotprojekten in Sharepoint-Umgebungen unversehens produktiv genutzte Anwendungen entständen. Und wenn dann weitere Abteilungen daran Interesse finden, sollten die Anwendung und die Infrastruktur im Vorfeld dafür ausgelegt worden sein.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Während der Funktionsumfang und die Heterogenität der Module Anwender dazu verführen, in Sharepoint ein Tool für alle Zwecke zu sehen, bemängeln Kritiker, dass die Microsoft-Lösung alles könne, aber nichts richtig. Aufgrund des breiten Spektrums und der in jedem Bereich vorhandenen Lücken entsteht rund um Sharepoint ein ganzes Ökosystem aus Partnern, die mit ihren Add-ons aushelfen wollen. Dazu zählt unter anderem eine ganze Reihe von nützlichen Erweiterungen, wie beispielsweise &quot;Search+ für Sharepoint 2007&quot; von Intrafind. Es bringt der Suchmaske von MOSS 2007 Boolsche Operatoren bei, erlaubt den Einsatz von Wildcards und unterstützt die Verwendung von Synonymen.&lt;/p&gt;

Quelle und gesamter Artikel: &lt;a href=&quot;http://www.computerwoche.de/it_strategien/it_management/1856723/&quot;&gt;COMPUTERWOCHE.de&lt;/a&gt;</description>
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 <pubDate>Fri, 04 Apr 2008 15:24:28 +0200</pubDate>
 <dc:creator>ecmkompass</dc:creator>
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 <title>ISO kürt Microsofts Dokumentenformat OOXML offiziell zum Standard</title>
 <link>http://ecmkompass.pitschek.com/iso-kuert-microsofts-dokumentenformat-ooxml-offiziell-zum-standard-02142008.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Die Internationale Organisation für Normung (ISO) hat am heutigen Mittwoch bestätigt, was die Spatzen bereits von den Dächern pfiffen: Microsofts umstrittene Spezifikation Office Open XML (OOXML) hat im zweiten Anlauf das Rennen um die symbolisch wichtige Standardisierung in Genf geschafft. Laut einer Mitteilung des Gremiums haben 75 Prozent der qualifizierten ISO-Hauptmitglieder das Dokumentenformat befürwortet. Eine Zweidrittelmehrheit mussten die Redmonder hier hinter sich bringen. Auch die zweite Hürde konnte OOXML dieses Mal überspringen: Mit 16 Prozent stimmten weniger als ein Viertel aller an der Abstimmung beteiligten Länder gegen die ISO-Weihe für die über 6000 Seiten umfassende Spezifikation.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;In der ersten Runde des im Namen der European Computer Manufacturers Association (ECMA) gestarteten &quot;Fast Track&quot;-Verfahrens zur beschleunigten OOXML-Standardisierung im September hatte Microsoft noch beide Kriterien knapp verfehlt. Nach einer einwöchigen Einspruchberatung in Genf Ende Februar konnten die Redmondern aber auf mehr internationalen Zuspruch bauen, obwohl die meisten bekannten Problemfelder der Spezifikation damals wegen Zeitmangels gar nicht im Einzelnen auf den Tisch kamen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Microsoft selbst war angesichts mehrerer Berechnungen von Beobachtern sowie der Veröffentlichung eines inoffiziellen Ergebnisses auf einer Mailingliste bereits am gestrigen 1. April mit einer Jubelmeldung vorgeprescht. Der Konzern vermerkt darin nicht ohne Stolz, dass OOXML nun mit HTML, PDF und dem Open Document Format (ODF) als ISO-Dokumentenformat in einer Reihe stehe.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ein Großteil der Arbeit steht für Microsoft aber noch aus. So haben 36 Länder und Standardisierungsorganisationen ihrem abschließenden Votum bei der ISO-Endrunde zur OOXML-Standardisierung erneut umfangreiche technische Kommentare hinzugefügt, die von Microsoft noch zu berücksichtigen sind. Der Konzern wird nicht umhinkommen, für die voraussichtliche erste Implementierung des &quot;neuen&quot; OOXML das bisherige Office-Standardspeicherformat gründlich umzubauen.&lt;/p&gt;

Quelle und gesamter Artikel: &lt;a href=&quot;http://www.heise.de/newsticker/ISO-kuert-Microsofts-Dokumentenformat-OOXML-offiziell-zum-Standard--&quot;&gt;heise online&lt;/a&gt;</description>
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 <category domain="http://ecmkompass.pitschek.com/category/ecm-kompass/standards">Standards</category>
 <pubDate>Wed, 02 Apr 2008 13:21:06 +0200</pubDate>
 <dc:creator>ecmkompass</dc:creator>
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 <title>Hypo Vorarlberg Leasing AG entscheidet sich für d.3 und d.velop solution partner Alpin IT</title>
 <link>http://ecmkompass.pitschek.com/hypo-vorarlberg-leasing-ag-entscheidet-sich-fuer-d3-und-dvelop-solution-partner-alpin-it-02142008.ht</link>
 <description>&lt;p&gt;Die Hypo Vorarlberg Leasing AG mit Hauptsitz in Bozen und Filialen in Bergamo und Como beauftragt die Firma Alpin GmbH mit der Realisierung der &quot;digitalen Leasingakte&quot;.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Im Rahmen des Projekts wird die gesamte Abwicklung des Leasinggeschäfts &quot;digitalisiert&quot;. D. h. sämtliche Dokumente, die im Rahmen der Geschäftstätigkeit der Hypo Vorarlberg Leasing AG entstehen, werden digital archiviert und sind dadurch für alle Mitarbeiter - unabhängig von ihrem Standort - sekundenschnell auffindbar. Das d.3-System dient dabei als zentrale Plattform für Dokumenten- und Workflowmanagement sowie die digitale rechtssichere Archivierung und ermöglicht eine zuverlässige Abwicklung und Optimierung wesentlicher Unternehmensprozesse der Hypo Vorarlberg Leasing AG.&lt;/p&gt; </description>
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 <category domain="http://ecmkompass.pitschek.com/category/ecm-kompass/ecm/records-management">Records-Management</category>
 <pubDate>Wed, 02 Apr 2008 12:31:58 +0200</pubDate>
 <dc:creator>ecmkompass</dc:creator>
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 <title>Neues OpenOffice.org unterstützt PDF/A</title>
 <link>http://ecmkompass.pitschek.com/neues-openofficeorg-unterstuetzt-pdfa-28132008.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Die quelloffene Bürosuite OpenOffice.org (OOo) hat den Versionsstand 2.4 erreicht. Wichtige Neuerungen gegenüber der Vorversion sind die Unterstützung von Exporten im Format PDF/A-1 (ISO 19005-1) für die Langezeitarchivierung von Dokumenten, Erweiterungen im Diagrammmodul und der Hilfe sowie neue Sicherheitsfunktionen (Master-Kennwort, Secure WebDAV). Dazu kommen noch Blockmarkierung in der Textverarbeitung &quot;Writer&quot; und der Wechsel der Eingabesprache innerhalb eines Dokuments mit einem Mausklick in die Statusleiste. Last, but not least kann die Datenbank &quot;Base&quot; unter Windows Dateien von Microsofts Access 2007 einlesen.&lt;/p&gt;</description>
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 <category domain="http://ecmkompass.pitschek.com/category/ecm-kompass/open-source">Open-Source</category>
 <category domain="http://ecmkompass.pitschek.com/category/ecm-kompass/standards">Standards</category>
 <pubDate>Fri, 28 Mar 2008 12:27:09 +0100</pubDate>
 <dc:creator>ecmkompass</dc:creator>
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 <title>Forrester: Anspruchsvolle Nutzer unzufrieden mit Ajax-Anwendungen</title>
 <link>http://ecmkompass.pitschek.com/forrester-anspruchsvolle-nutzer-unzufrieden-mit-ajaxanwendungen-25132008.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Die meisten Power User sind enttäuscht von der Leistung Ajax-basierender Programme, berichtet das Marktforschungs- und Beratungshaus Forrester Research.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Analysten stützen sich auf eine Umfrage unter professionellen Anwendern, die Rich Internet Applications (RIAs) auf Basis von Asynchronous JavaScript and XML (Ajax) nutzen. Die mit Ajax erstellten Business-Anwendungen seien sehr komplex und ärgerten Benutzer in vielen Fällen mit langen Reaktionszeiten und einer generell schwachen Verarbeitungsleistung, so die Kritik. Das lokale Rendering komplexer Bildschirmmasken etwa fresse einen großen Teil der verfügbaren CPU-Zeit auf den Clients.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Forrester berichtet unter anderem von einem europäischen Handelsunternehmen, das seine mit Visual Basic erstellten Rich-Client-Benutzeroberflächen auf Ajax migrieren wollte. Für komplexe Bildschirmmasken in den Ajax-Anwendungen hätten sich dabei Ladezeiten von mehreren Sekunden ergeben, während die alten Client-Anwendungen ohne Verzögerungen für Benutzer verfügbar gewesen seien.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Anbieter von Ajax-Frameworks arbeiteten an den Problemen, so Forrester, bisher allerdings mit mäßigem Erfolg. So sei es beispielsweise nicht gelungen, die Performance von Ajax-Anwendungen mit Hilfe der steigenden Bandbreiten in vielen Unternehmen zu erhöhen. Trotz größerer Übertragungsgeschwindigkeiten habe sich die Verarbeitungsleistung der untersuchten Anwendungen nur geringfügig verbessert.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Um die Schwierigkeiten in den Griff zu bekommen, sollten Ajax-Anbieter und Browser-Entwickler enger zusammenarbeiten, raten die Auguren. Gegenwärtig sei allerdings das Gegenteil zu beobachten: Microsoft etwa investiere eher in Ajax-Alternativen wie Silverlight. Dem Open-Source-Projekt Mozilla, das den populären Firefox-Browser entwickelt, fehle es schlicht an der schieren Masse an Programmierern, um die Probleme zu lösen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Vor diesem Hintergrund empfiehlt Forrester Unternehmen, neue RIA-Techniken wie Adobe RIA von Adobe Systems oder auch Microsofts Silverlight-Toolset zu prüfen und gegebenenfalls anstelle von Ajax einzusetzen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Quelle und gesamter Artikel: COMPUTERWOCHE.de&lt;/p&gt;</description>
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 <pubDate>Tue, 25 Mar 2008 12:29:49 +0100</pubDate>
 <dc:creator>ecmkompass</dc:creator>
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 <title>Steirischer Landtag seit zwei Jahren papierlos</title>
 <link>http://ecmkompass.pitschek.com/steirischer-landtag-seit-zwei-jahren-papierlos-20122008.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Seit zwei Jahren wickelt der Steirische Landtag Gesetzgebung und Schriftverkehr komplett digital ab. Da die Online-Anwendung überaus erfolgreich läuft, wollen weitere Parlamente dem Beispiel aus Österreich folgen, schreibt das IT-Magazin iX in seiner aktuellen Ausgabe 4/08.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Als erstes und einziges Parlament Europas hat das österreichische Bundesland die gesamte Gesetzgebung auf papierlose Prozesse umgestellt. Das Projekt trägt den Namen Pallast – Papierloser Landtag Steiermark. Mit dem Stichtag der Inbetriebnahme erhielten alle 56 Abgeordneten Laptops, die ihnen seitdem als Arbeitsgrundlage dienen. Die Pallast-Sicherheitsarchitektur garantiert den Schutz aller vertraulichen Informationen, da Datenmengen ausnahmslos verschlüsselt übertragen werden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Verlagerung aller Parlamentsprozesse und die Ablage der Daten erfolgt über ein zentrales Online-System. Damit umgeht man den Versand sensibler Dokumente per E-Mail oder Fax. Die Anwendung läuft seit über zwei Jahren anstandslos zur Zufriedenheit aller und wird permanent weiterentwickelt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Vorteile des digitalen Parlaments liegen auf der Hand: Einfache Bedienbarkeit, kurze Wege, Entbürokratisierung und Kosteneinsparung machen das Projekt auch für andere Länder interessant. So liegt im brandenburgischen Landtag bereits ein Feinkonzept für ein ähnliches System vor.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Quelle und gesamter Artikel: &lt;a href=&quot;http://www.heise.de/newsticker/Steirischer-Landtag-seit-zwei-Jahren-papierlos--/meldung/105289&quot;&gt;heise online&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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 <category domain="http://ecmkompass.pitschek.com/category/ecm-kompass/praxis/e-government">E-Government</category>
 <pubDate>Thu, 20 Mar 2008 09:32:55 +0100</pubDate>
 <dc:creator>ecmkompass</dc:creator>
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 <title>DIN befürwortet ISO-Standardisierung von OOXML (Microsoft OpenXML)</title>
 <link>http://ecmkompass.pitschek.com/din-befuerwortet-isostandardisierung-von-ooxml-microsoft-openxml-19122008.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Das für den nationalen Entscheidungsprozess für beantragte ISO-Normen zuständige Arbeitsgremium beim Deutschen Institut für Normung (DIN) hat gestern die Einführung von Microsofts OpenXML (OOXML) als neue Norm ISO/IEC DIS 29500 befürwortet. Das teilt der Linuxverband LIVE heute mit. In dem Ausschuss habe es aber gegenüber der vorigen Abstimmung im August 2007 eine leichte Verschiebung hin zur Ablehnung gegeben.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&quot;Die von den Kritikern vorgetragenen Argumente konnten nicht entkräftet werden&quot;, erläutert Elmar Geese, Erster Vorsitzender des Linuxverbandes. Nun werde ein Lenkungsausschuss entscheiden müssen. Zuletzt war der Münchner Oberbürgermeister mit seiner Kritik an Microsofts Office-Format an die Öffentlichkeit gegangen. Tenor: Ein zum OpenDocument Format (ODF) konkurrierendes Format schwäche den Wettbewerb und beeinträchtige die Migration zu Linux in der Münchner Stadtverwaltung. Dort wird bereits das ODF eingesetzt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Microsoft verfolgt seit einigen Monaten die Strategie, sein eigenes Format OOXML als gleichberechtigt mit dem bereits seit Ende 2006 als ISO-Standard anerkannten ODF anzusehen. Darum unterstützte der Softwarekonzern auch die Aufnahme des ODF in die ANSI-Liste. Ebenfalls seit Dezember 2006 ist OOXML ein Standard der European Computer Manufacturers Association (ECMA). Im September 2007 verpasste jedoch Microsoft die Befürwortung von OOXML als ISO-Standard. Nun haben die nationalen ISO-Gremien nach der Einspruchsberatung Ende Februar bis Ende dieses Monats Zeit, ihr Votum aus der Vorrunde zu überdenken und gegebenenfalls zu korrigieren.&lt;/p&gt;

Quelle und gesamter Artikel: &lt;a href=&quot;http://www.heise.de/newsticker/DIN-befuerwortet-ISO-Standardisierung-von-OOXML--/meldung/105311&quot;&gt;heise online&lt;/a&gt;</description>
 <comments>http://ecmkompass.pitschek.com/din-befuerwortet-isostandardisierung-von-ooxml-microsoft-openxml-19122008.htm#comments</comments>
 <category domain="http://ecmkompass.pitschek.com/category/ecm-kompass/standards">Standards</category>
 <pubDate>Wed, 19 Mar 2008 17:56:25 +0100</pubDate>
 <dc:creator>ecmkompass</dc:creator>
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 <title>Anwenderkonferenz 2008 von Open Text</title>
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 <description>&lt;p&gt;Open Text, globaler Anbieter im Enterprise Content Management (ECM), lädt zur alljährlichen Anwenderkonferenz am 22. April nach Düsseldorf. Für englischsprachige Kunden findet die Veranstaltung am 24. April in London statt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wie das Unternehmen mitteilt, ist die ECM-Veranstaltung mit erwarteten mehreren Hundert Teilnehmern sowie einem Aufgebot internationaler Content-Experten die größte und wichtigste in Europa. Unter dem Motto „Meet the Content Experts“ präsentieren Tom Jenkins, Chefstratege von Open Text, sowie andere Top-Manager der Gruppe in über 40 Vorträgen die Zukunft des ECM sowie das darin enthaltene Wertschöpfungspotenzial für Kunden. Neue Themen wie Enterprise 2.0 oder Transactional Content Processing werden beleuchtet und neue Produkte sowie die Produkt-Roadmap und -strategie vorgestellt. Branchenspezifische Vorträge etwa zum Aufbau umfassender ECM-Plattformen in verschiedenen Industrien sowie die Präsentation der integrierten Lösungen des Unternehmens verdeutlichen die Anwendungsbreite sowie die hohe Integrität des Gesamtangebots, teilt der Veranstalter mit.&lt;/p&gt;</description>
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 <category domain="http://ecmkompass.pitschek.com/category/weblog/veranstaltung">Veranstaltung</category>
 <category domain="http://ecmkompass.pitschek.com/category/weblog/anbieter">Anbieter</category>
 <pubDate>Wed, 19 Mar 2008 17:49:33 +0100</pubDate>
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 <title>Digitales Langzeitarchiv in Österreich nimmt Gestalt an</title>
 <link>http://ecmkompass.pitschek.com/digitales-langzeitarchiv-in-oesterreich-nimmt-gestalt-an-18122008.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Das digitale Langzeitarchiv der Republik Österreich könnte bereits Ende 2009 in Betrieb gehen. Die Ausschreibung für das Projekt sei für die kommenden Wochen geplant, so Michael Freitter, Zuständiger im Bundeskanzleramt für E-Government. Als erster Schritt ist die digitale Erfassung der Bestände des Staatsarchivs geplant. Alle relevanten Akten der Ministerien sollen auf Jahrhunderte hinaus gesichert werden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Aktenbestände aller öffentlichen Dienststellen sollen in dem Langzeitarchiv der Republik gespeichert werden. Der Server dafür befindet sich in St. Johann im Pongau, wo der Hochsicherheits-Datenspeicher des Bundes steht.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Um sicherzugehen, werden die Daten allerdings auch noch in einem alten Atombunker in Wien Erdberg gespeichert. Das sehen die strengen Kriterien für die Archivierung solcher Daten vor. Dazu kommt noch: Die zwei Speicher müssen in unterschiedlichen Erdbebengebieten liegen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Bettina Kann, Leiterin des Bereichs Digitale Bibliothek der Österreichischen Nationalbibliothek, erklärt die Schwierigkeiten, die sich bei der Auswahl der Daten ergeben: &quot;Wir können nicht wissen, was zukünftige Forscher einmal interessieren wird.&quot; Diese Fragen beschäftigen derzeit auch ihr Haus. Die Nationalbibliothek will ab kommendem Jahr die Inhalte aller WWW-Seiten, deren Adresse auf &quot;.at&quot; endet, für künftige Generationen archivieren.&lt;/p&gt;

Quelle: &lt;a href=&quot;http://futurezone.orf.at/it/stories/264369/&quot;&gt;futurezone.ORF.at&lt;/a&gt;</description>
 <comments>http://ecmkompass.pitschek.com/digitales-langzeitarchiv-in-oesterreich-nimmt-gestalt-an-18122008.htm#comments</comments>
 <category domain="http://ecmkompass.pitschek.com/category/ecm-kompass/praxis-archivierung">Archivierung</category>
 <pubDate>Tue, 18 Mar 2008 10:20:26 +0100</pubDate>
 <dc:creator>ecmkompass</dc:creator>
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 <title>IBM OmniFind Enterprise Software zur Unternehmenssuche</title>
 <link>http://ecmkompass.pitschek.com/ibm-omnifind-enterprise-software-zur-unternehmenssuche-15112008.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Mit der „OnmiFind Enterprise Software“ von IBM zur Unternehmenssuche können Unternehmen jetzt in der Version 8.5 Daten besser finden, bearbeiten und mit anderen teilen. Die Lösung integriert in der neuen Version auch die Updates von Lotus Quickr und Lotus Connection und erleichtert damit auch die Suche in Collaboration- und Social Software Lösungen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wie das Unternehmen mitteilt, gehören zu den neuen Features die „OmniFind Top Results Analysis“, die eine graphische Aufarbeitung der Ergebnisse basierend auf Metadaten ermöglicht. Die technische Basis für das Feature ist Bestandteil der „IBM Online Media Analysis“ Lösung. Zusätzlich zu der Generierung einer Standard-Ergebnisliste können so die Ergebnisse auch graphisch dargestellt werden, was den Nutzern ermöglicht, die Suchanfragen zu vertiefen und damit die Ergebnisse zu optimieren.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die neue Lösung bietet laut Hersteller nicht nur Support für Social Software Lösungen, sondern auch für „IBM Filenet P8 Enterprise Content Management“ und auch andere relationale Datenbanken.&lt;/p&gt;</description>
 <comments>http://ecmkompass.pitschek.com/ibm-omnifind-enterprise-software-zur-unternehmenssuche-15112008.htm#comments</comments>
 <category domain="http://ecmkompass.pitschek.com/category/weblog/anbieter">Anbieter</category>
 <category domain="http://ecmkompass.pitschek.com/category/ecm-kompass/ecm-search">Search</category>
 <pubDate>Sat, 15 Mar 2008 17:16:07 +0100</pubDate>
 <dc:creator>ecmkompass