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PostPath archiviert E-Mails rechtskonform

PostPath bietet mit der "Server Archive Edition" eine Lösung für mittelständische Firmen. Damit können Betriebe ihre E-Mails effizient archivieren und den gesetzlichen Bestimmungen zur Aufbewahrung elektronischer Post Rechnung tragen.

Die "Server Archive Edition" ist dem Hersteller zufolge eine Kombination aus zwei Servern: dem regulären PostPath-Server sowie einem zweiten, speziell als Archivierungs-Repository konfigurierten PostPath-Server. Ersterer Server spaltet die E-Mails über seinen Mail Transport Agent (MTA) automatisch auf und überträgt eine Kopie jeder Nachricht direkt zum Archivierungs-Server. Dort können die Mails von den Anwendern weder gelöscht noch verändert werden. Dieser Prozess erfolgt laut PostPath automatisch im Hintergrund ohne Leistungseinschränkungen. Es werden keine zusätzlichen Archivierungslösungen von Drittanbietern benötigt.
Mit der Archive Edition können Administratoren PostPath zufolge sofort auf alle aktuellen und alten Nachrichten im System zugreifen. Die Wiederherstellung von Nachrichten ist jederzeit möglich. In Verbindung mit den standardbasierten Backup- sowie Hochverfügbarkeits-Features von PostPath erhalten Kunden eine komplette Lösung zum Datenschutz bei Messaging-Anwendungen.

Die "Server Archive Edition" ist die neueste Lösung innerhalb der PostPath-Server-Produktreihe. Die E-Mail-Server sind interoperabel mit dem Netzwerkprotokoll der Exchange-Umgebung, inklusive Outlook, BlackBerry, Active Directory und ActiveSync. Plug-Ins für proprietäre Middleware werden nicht benötigt.

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SAP erweitert Netweaver mit BPM-Funktionen

Mit zwei Werkzeugen für das Geschäftsprozessmanagement will SAP seine Plattform Netweaver erweitern: Netweaver Business Process Management (BPM) und Netweaver Business Rules Management (BRM). Damit sollen IT-Abteilungen Geschäftsprozesse schneller an neue Rahmenbedingungen anpassen können. Erste Kunden werden die Tools, die nun auf der Anwenderkonferenz Sapphire vorgestellt wurden, voraussichtlich im dritten Quartal dieses Jahres ausprobieren dürfen.

Die Komponenten entstanden als Teil des Netweaver Composition Environment und sollen drei zentrale Funktionen erfüllen: Mit dem Process Composer soll der Modellierer mit Hilfe der Business Process Modeling Notation (BPMN) Geschäftsprozesse erstellen. Diese Werkzeuge sowie ein Rules Composer zum Anlegen von Geschäftsregeln sind in die Eclipse-Entwicklungsumgebung integriert. Beide Programme bedient der Anwender über eine Oberfläche, er muss seine Arbeitsumgebung nicht wechseln.

Mit dem Process Server, einer auf Enterprise-Java (JEE) basierende Engine, kann er die Prozessmodelle direkt ausführen. Zwischenschritte bei der Übersetzung vom Modell zum Programmcode ("Round Tripping") sind nicht notwendig. Über den Process Desk schließlich erhalten die jeweiligen Nutzer eines Prozesses Zugang zu ihren Aufgaben. Dieses Hilfsmittel bietet Formulare, interaktive Bildschirme und sogenannte Collaboration Tasks, über die die Anwender mit laufenden Prozessinstanzen sowie anderen Teilnehmern interagieren können.

Quelle und gesamter Artikel: heise online

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Exalead integriert bidirektionale Konnektoren von EntropySoft

Exalead, weltweiter Anbieter von innovativen Suchtechnologien für Unternehmen und das Internet, gibt die Zusammenarbeit mit EntropySoft, einem Spezialisten im Enterprise-Content Integration-Markt bekannt. Im Zuge der Partnerschafft integriert Exalead eine Vielzahl bidirektionaler Konnektoren von EntropySoft in seine Vorzeige-Unternehmenssuche exalead one:search. Dadurch profitieren Nutzer der Suchplattform jetzt von einer erweiterten Standard-Konnektivität und einer schnelleren und einfacheren Integration in bestehende Systeme.

"Organisationen vertrauen heutzutage auf eine Vielzahl unterschiedlicher Datenquellen. Unsere größte Herausforderung ist es, diese Quellen in unseren Information-Access-Unternehmenslösungen nahtlos zusammen zu führen", erklärt Kevin Kramer, Vice President of OEM bei Exalead. "Die Partnerschaft mit EntropySoft erlaubt uns, auf unsere schon bestehenden Unternehmens-Konnektoren aufzubauen und unseren Kunden einen Zusatznutzen im Sinne einer beschleunigten Bereitstellungsphase anzubieten."

Exalead bietet bereits eine Vielzahl Konnektoren für diverse gängige Enterprise-Content-Datenbanken, dank der Kooperation mit EntropySoft erweitern sich diese um Konnektoren für Alfresco, FileNet P8, Hummingbird DM, Interwoven TeamSite und Microsoft Sharepoint 2003 sowie IBM Lotus Quickplace - alle wurden in großen Implementierungen für kritische Unternehmensprojekte entwickelt und getestet. "Jeden Tag erhöht sich die Anzahl der Datencontainer. Unsere Technologie vereinfacht und normalisiert den Zugriff auf all diese Ressourcen", so Nicolas Maquaire, CEO und Mitgründer von EntropySoft. "EntropySoft bringt vor allem die Erfahrung bei content-zentrierten Anwendungen und die Technologie mit in die Partnerschaft."

Weitere Informationen zu den Vorteilen von Exaleads vereinheitlichten Information-Access-Lösungen für Unternehmen finden Sie unter http://corporate.exalead.com.

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Serverbasierte OCR- und PDF-Umwandlung

Mit dem Recognition Server 2.0 von ABBYY steht eine leistungsstarke serverbasierte Lösung für die Automatisierung von Erkennung und PDF-Umwandlung in Unternehmen und serviceorientierten Umgebungen zur Verfügung. Die von der TradeMail Distribution angebotene Software wird industrieweit eingesetzt und gehört zur Ausstattung von Behörden und Bildungseinrichtungen.

ABBYY Recognition Server 2.0 liefert leistungsstarke serverbasierte OCR, die keine Desktop-Installation benötigt und zentral verwaltet wird. Konzipiert für die Verarbeitung großer Dokumentenmengen kann ABBYY Recognition Server ganz einfach durch die Nutzung zusätzlicher PCs und CPUs in einem Netzwerk skaliert werden. Damit wird der Skaleneffekt zur Wirklichkeit - Unternehmen können den Durchsatz an Dokumenten und die Effizienz in der Dokumentenumwandlung praktisch grenzenlos steigern. Die Verarbeitung findet als ein automatisierter Prozess im Hintergrund statt, OCR-Aufgaben können auch zeitlich gesteuert werden, etwa außerhalb der Bürozeiten oder auf Wochenenden.

"Für Unternehmen ist es heutzutage wichtig, die richtige Balance zu finden. Zum einen müssen sie ihre Daten möglichst genau und effizient digitalisieren. Zum anderen müssen immer mehr unternehmensweite Services aufgebaut werden, die von unterschiedlichen Punkten zugänglich sind, mit vielen Systemen zusammenarbeiten und einfach in der Wartung sind", erklärt Andrey Isaev, Technology Products Department Director bei ABBYY. "ABBYY Recognition Server ist konzipiert für die Zusammenarbeit mit einer Bandbreite von Plattformen und Applikationen - von Netzwerk-MFPs über Web-basierte Applikationen und E-Mails bis hin zu SharePoint Servern."

Für Projekte, die eine 100-prozentige Erkennungsgenauigkeit erfordern, verfügt ABBYY Recognition Server 2.0 über eine Korrektur-/Verifizierungs-Station für die Überprüfung der Erkennungsergebnisse. Der neue Recognition Server bietet auch die Trennung von Dokumenten, die in einem Stapel gescannt wurden, beispielsweise durch Leerseiten und Barcodes.

Recognition Server 2.0 erkennt ebenfalls Texte in Thai, einer der für die Texterkennung schwierigsten Sprachen. Zudem werden neue Dateiformate unterstützt, gescannte Bilddateien können jetzt in den Standardformaten für Langzeitarchivierung PDF/A-1a und PDF/A-1b sowie in den Microsoft Office 2007 XML-Formaten DOCX und XLSX ausgegeben werden.

Recognition Server 2.0 Professional ist für eine schnelle Installation und unkomplizierte automatisierte OCR konzipiert und bietet Standardfunktionalitäten für Unternehmen, die nur wenig eigene Anpassungen und kaum Integration in andere Applikationen vornehmen möchten.

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Microsoft Dynamics NAV-Anwender arbeiten effizienter mit d.3

Die neue Schnittstelle "d.link for Dynamics NAV" zwischen der ERP-Software Microsoft Dynamics NAV und d.3 ist jetzt von Microsoft zertifiziert worden. Sie wurde vom d.velop competence center Raber+Märcker GmbH aus Stuttgart in enger Zusammenarbeit mit der d.velop AG entwickelt und ermöglicht es Microsoft Dynamics NAV-Anwendern, die serviceorientierten Prozesse des ECM-Systems d.3 innerhalb ihrer gewohnten Microsoft Dynamics Oberfläche zu nutzen.

Raber+Märcker ist eines der größten Microsoft Business Solutions Partner, Microsoft Gold Partner und seit zwei Jahren das d.velop competence center für Microsoft Dynamics. Das Unternehmen gehört zum Microsoft Inner Circle und kann durch die zertifizierte Schnittstelle seinen Kunden - kleine und mittelständische Firmen sowie Organisationen mittlerer Größe - künftig eine voll integrierte Lösung aus ERP und ECM anbieten, mit denen sie ihre Geschäftsprozesse durchgängig automatisieren können.

Michael Hau, Teamleiter Consulting & Development Business Solutions DMS bei Raber+Märcker: "ERP-Lösungen wie Microsoft Dynamics NAV helfen Unternehmen bei der schnelleren Bearbeitung ihrer kaufmännischen Prozesse. In diesem Zusammenhang anfallende Dokumente wie Angebote, Auftragsbestätigungen, Lieferscheine oder Eingangs- und Ausgangsrechnungen können durch die neue Schnittstelle zu d.3 nun effektiv verwaltet und den gesetzlichen Regularien entsprechend archivieren werden."

Dokumente und Belege werden dabei direkt in d.3 erfasst, klassifiziert und rechtssicher archiviert; mit Microsoft Dynamics realisierte Dokumente werden ebenfalls in d.3 abgelegt und stehen dem berechtigten Anwender anschließend unternehmensweit zur Verfügung. Serviceorientierte Prozesse mit d.3 ermöglichen den direkten Zugriff auf alle relevanten Dokumente sowie deren automatisierte Erfassung und Klassifizierung Somit werden die Prozesse beschleunigt und qualitativ verbessert.

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Siemens IT Solutions and Services wählt Open Text als Produktlieferanten

Siemens IT Solutions and Services hat Artesia, einen Geschäftsbereich von Open Text, eines Anbieters für Enterprise Content Management (ECM), als einen der wichtigen Technologielieferanten für die Digital Media-Initiative (DMI) der BBC ausgewählt. Die Open Text Digital Media Group Artesia schließt im Zuge des Projekts mit Siemens eine weltweite Partnerschaft. Beide Unternehmen wollen damit die Technologien und das Know-how, die im DMI-Projekt verwendet werden und neu entstehen, anderen Fernsehsendern, die sich ähnlichen technischen Herausforderungen gegenüber sehen wie die BBC, zugänglich machen.

Als Technologiepartner der BBC hat Siemens IT Solutions and Services mit der britischen Sendeanstalt beim Lösungsdesign für DMI und der Auswahl der Technologielieferanten zusammengearbeitet. Siemens ist der Hauptsystemintegrator in diesem Projekt und leitet die serviceorientierte Integration der einzelnen Komponenten zu einer Gesamtlösung, mit der sich die BBC-Anforderungen erfüllen lassen.

Quelle und gesamter Artikel: contentmanager.de

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17 Prozent Umsatzplus von EMC im ersten Quartal

EMC hat im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2008 ein Rekordergebnis erzielt. Basierend auf guten Resultaten über alle Geschäftsbereiche und Regionen hinweg verzeichnete das Unternehmen im ersten Quartal einen konsolidierten Gesamtumsatz von 3,47 Milliarden Dollar, 17 Prozent mehr als die 2,98 Milliarden Dollar aus dem ersten Quartal 2007.

Der Umsatz im Bereich Content Management und Archivierung stieg um acht Prozent gegenüber dem Vorjahr. Verantwortlich für das Wachstum waren vor allem Lösungen, mit denen Kunden die Effizienz ihrer Prozesse steigern, Compliance-Vorschriften einhalten und Risiken minimieren können, teilt das Unternehmen mit.

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Klosterfrau setzt bei Arzneimittelzulassung und Vertragsmanagement auf COI

Der traditionsreiche Kölner Pharmahersteller MCM Klosterfrau setzt zukünftig zur Unterstützung bei der Arzneimittelzulassung die COI-PharmaSuite ein. Darüber hinaus nutzt das Unternehmen die Basis der COI-PharmaSuite, COI-BusinessFlow 4X für sein Vertragsmanagement.

Im Auswahlprozess für eine Software, die die Arzneimittelzulassung unterstützt, haben sich die Herzogenauracher Softwarespezialisten gegen zahlreiche Mitbewerber durchgesetzt. Das Dokumentenmanagementsystem (DMS) der COI ist bei dem durch Klosterfrau kürzlich zugekauften Pharmahersteller Lichtwer seit Jahren mit großem Erfolg im Einsatz.

"Diese langjährigen positiven Erfahrungen bei Lichtwer und das Alleinstellungsmerkmal des integrierten Archiv, Dokumenten- und Workflowmanagementsystems in der COI-PharmaSuite, waren die ausschlaggebenden Kriterien bei der Vergabe des Auftrages", so Herr Frank Roth, Leiter Hauptabteilung IT und Herr Dr. Christian Nauert, Leiter Medizin Nattermannprodukte bei MCM Klosterfrau.

COI-PharmaSuite basiert auf dem integrierten Archiv, Dokumenten- und Workflowmanagementsystem COI-BusinessFlow 4X, in dem alle Informationsströme prozess- und abteilungsübergreifend zusammenfließen. Diese Basis wird von Klosterfrau für das Vertragsmanagement genutzt. Hierbei unterstützt die Lösung die Erstellung von neuen Verträgen, die Verwaltung von neuen und bereits vorhandenen Verträgen sowie die Überwachung und Wiedervorlage der Vertragswerke. Der Zugriff für berechtigte Mitarbeiter auf die jeweiligen Verträge ist unterschiedlich und wird daher über Rechtestrukturen geregelt.

Im Zulassungsbereich für Arzneimittel der MCM Klosterfrau wird die COI-PharmaSuite mit den Modulen Regulatory Affairs, eCTD Export und AMG-EV eingesetzt. Das Modul Regulatory Affairs dient der Unterstützung des gesamten Kernprozesses der Arzneimittelzulassung gemäß den behördlichen Anforderungen. Beispielsweise werden die zulassungsrelevanten Dokumente bereits bei der Erstellung im System erfasst, verwaltet und der Zulassungsabteilung für die Dossiererstellung zur Verfügung gestellt oder direkt verteilt.

Durch vordefinierte Dokumentfamilien und Strukturvorlagen (z. B. im CTD-Format) wird die Dossiererstellung vereinfacht und Freigabe- und Kontrollmechanismen mit speziellen Zugriffsberechtigungen führen zu mehr Qualität und Sicherheit. Zudem stehen umfangreiche Suchmöglichkeiten für Dossiers, Dossierkapitel, Präparate, Stoffe, Wissenschaftliche Dokumente und Kataloge zur Verfügung. Der Aufbau der Dossiers erfolgt gemäß vordefinierter NTA- und/oder eCTD-Struktur respektive FDA-Anforderungen. Die Freigabe von Zulassungsdossiers wird vom System unterstützt.

Zur elektronischen Publikation von Arzneimitteldossiers oder Teilen daraus, wird ein elektronischer Export im eCTD-Format des angeschlossenen Moduls eCTD-Export vorgenommen, welches die Spezifikationen, die in der "ICH eCTD Specification V3.2 February 2004" niedergelegt sind, befolgt.

Das ergänzende Modul AMG-EV unterstützt MCM Klosterfrau bei der der Zusammenstellung der Dokumente für die elektronische Einreichung der Arzneimittelzulassungsdokumente gemäß der Einreichungsverordnung des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM).

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Kofax veröffentlicht neue Version seiner mehrfach ausgezeichneten VirtualReScan (VRS) Software

Kofax, ein Anbieter von Intelligent Capture & Exchange-Lösungen, stellte heute eine neue Version seiner VirtualReScan (VRS) Software vor. VRS Professional 4.2 bietet innovative Funktionen zur Steigerung der Bildqualität und zur Vereinfachung des Scanvorgangs, die Unternehmen bei der Reduktion der Kosten und der Steigerung der Effizienz von Digital Imaging-Prozessen unterstützen.Das Desktop Productivity-Feature von VRS 4.2 Professional ermöglicht das direkte Scannen, Korrigieren, Sichern und Weiterleiten von Dokumenten mittels gängiger E-Mail-Programme und macht damit den zeitaufwändigen Wechsel zu separaten Scananwendungen überflüssig. Mit seiner "Fast Scan"-Funktion vereint VRS 4.2 Professional Scannen, Bildoptimierung, Dateinamensvergabe sowie das Erstellen von Mail-Attachments in einem Schritt und konvertiert dabei die Images in kleine, hochwertige PDF-Dateien, die zur sofortigen Weiterleitung bereitstehen.VRS verbessert die Genauigkeit der aus den gescannten Dokumenten durch intelligente (ICR) und optische Zeichenerkennung (OCR) gewonnenen Informationen und reduziert die Notwendigkeit manueller Korrekturen. Unmittelbar während des Scanvorgangs führt VRS eine Echtzeit-Analyse jedes Images durch und erkennt und korrigiert umgehend jegliche Inkonsistenzen, welche die ICR- und OCR-Erfassung beeinträchtigen könnten.VRS 4.2 Professional verfügt weiterhin über eine nochmals verbesserte, erstmals in der Version 4.1 vorgestellte Advanced Clarity-Funktion, welche interpretierbare Bilddateien aus Dokumenten generieren kann, die bislang als nicht scantauglich klassifiziert wurden. Advanced Clarity verwandelt selbst Vorlagen wie Schemata, Schecks und andere Dokumente mit unruhigen, strukturierten Hintergründen in klare Images und sorgt so für schnellere, präzisere Verarbeitungsprozesse."Eine Vielzahl von Unternehmen verlässt sich im täglichen Business auf aus gescannten Dokumenten gewonnene Daten, insofern haben qualitativ hochwertige, genaue Images höchste Priorität bei unseren Kunden", sagte Sameer Samat, Executive Vice President of Products bei Kofax. "Mit der Einführung von VRS 4.2 Professional heben wir die Scanproduktivität auf ein neues Niveau: Mit der neuen Version können die Kunden scannen, die Bildqualität verbessern und die Bilder weiterleiten, ohne auch nur ihr E-Mail-Programm zu verlassen. So wird sowohl die Arbeitsleistung als auch die Kosteneffektivität von Geschäftsprozessen gesteigert."VRS 4.2 Professional verfügt weiterhin über eine Auto-Orientation-Funktion, durch welche die User die Seiten vor dem Scanvorgang nicht mehr manuell ausrichten müssen. Dies ist besonders bei hochvolumigen Scans hilfreich, da so ein zeitintensives Pre-Scanning vermieden wird. "In vielen Unternehmen werden täglich tausende oder gar Millionen Dokumente gescannt. Hier summieren sich die Zeiteinsparungen, die durch VRS 4.2 Professional erreicht werden, zu enormen Produktivitätssteigerungen", führt Samat fort.Seit der Einführung im Jahr 1998 wurde die VRS-Technologie zum de facto Standard für Scanproduktivität, hunderttausende Installationen sind weltweit im Einsatz. Jeder wichtige Hersteller von Produktionsscannern bietet VRS-zertifizierte Modelle an, darunter Böwe Bell + Howell, Canon, Epson, Fujitsu, Hewlett-Packard, Kodak, Panasonic, Ricoh, Visioneer und Xerox. Einige bieten VRS im Bundle mit den eigenen Produkten an, um so ihren Kunden eine optimale Performance offerieren zu können. Weitere Verbesserungen innerhalb VRS 4.2 Professional sind die erhöhte TWAIN Kompatibilität, die 64-Bit Unterstützung von Windows Vista und die Erweiterung der Liste unterstützter Imagearchive- und Komprimierungs-Formate.VRS 4.2 Professional ist ab sofort erhältlich. Weitere Informationen zu VRS erhalten Sie unter: www.kofax.com/vrs.

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STIEBEL ELTRON führt ReadSoft-Gesamtlösung für automatisierten Rechnungsprozess ein

Die STIEBEL-ELTRON-Gruppe beschleunigt jetzt ihre Prozesse im Rechnungswesen mit einer SAP-integrierten Lösung von ReadSoft. Rund 70.000 Eingangsrechnungen jährlich sollen mit Funktionalitäten für Rechnungserfassung, Prüf- und Genehmigungsverfahren sowie Monitoring verarbeitet werden. Hierzu kommen die Basislösung ReadSoft DOCUMENTS for Invoices, sowie die zertifizierten SAP-Add-ons Web Cycle für den Workflow und Invoice Cockpit als übersichtliche Rechnungsplattform für den Kreditorenbuchhalter zum Einsatz.

Um den Prozess regelmäßig zu überprüfen sowie mögliche Schwachstellen und Effizienzpotenziale zu identifizieren, wurde zusätzlich das Add-on Analyzer erworben. Auf Knopfdruck werden zahlreiche intelligente statistische Auswertungen durchgeführt und so eine zielgerichtete Prozessoptimierung gewährleistet. Die Lösung stellt eine kontinuierliche Übersicht zur Qualität der Prozesse sowie das Monitoring erreichter Automatisierungsgrade sicher.

Differenzen zum Beispiel in Menge oder Preis können durch entsprechende Maßnahmen bereits in vorgelagerten Prozessen ausgeschlossen werden. Über Web Cycle wird zukünftig ein Großteil der Mitarbeiter bei STIEBEL ELTRON in den elektronischen Rechnungsprozess für Genehmigungen und Rechnungsklärungen einbezogen. Die Gesamtlösung soll die Abläufe im Rechnungswesen des Unternehmens weitgehend automatisieren und gleichzeitig transparenter machen.

STIEBEL ELTRON bietet komfortable Lösungen rund um die Themen Erneuerbare Energien, Warmwasser, Klima und Raumheizung - und gehört in vielen Bereichen zu den Marktführern. Der Hauptsitz des mittelständischen Unternehmens in Familienbesitz befindet sich in Holzminden in Süd-Niedersachsen.

"Die Entscheidung von STIEBEL ELTRON für unsere branchenübergreifend bewährten Lösungen für Rechnungseingang und Dokumentenverarbeitung stellt unter Beweis, dass Software von ReadSoft mittelstandstauglich ist", kommentiert ReadSoft-Geschäftsführer Bruno Pohl den erfolgreichen Abschluss. "Wir legen größten Wert auf einfache Handhabung, komfortables SAP-Look-and-Feel und damit hohe Nutzerakzeptanz." Diese Kriterien haben das Projektteam bei STIEBEL ELTRON nachhaltig überzeugt.

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