Dokumenten-Management
Geschrieben am 24.4.2008
Ab sofort ist mit "DocuPortal 7" von Docuportal GbR eine der laut Hersteller benutzerfreundlichsten und modernsten Enterprise Content Management Lösungen (ECM) verfügbar.
Wie das Unternehmen mitteilt, definiert die Lösung das Ende der klassischen DMS-Anwendungen und ebnet den Weg für schnell verfügbare, ganzheitliche Informationslösungen im Web 2.0-Zeitalter. Das ECM in der Version 7 verwaltet jegliche Dateiarten, Belege, Faxe, Informationen, Gesprächsnotizen, Zeichnungen, Diskussionen, FAQs, Wikis, E-Mails mit Anhängen sowie digitale Umlaufmappen für Geschäftsvorgänge. Alle Unternehmensdokumente werden zentral, auch netzwerkübergreifend, abgelegt und gefunden. Dabei nutzt das ECM nicht nur die frei definierbaren Formularfelder zu Inhalten, sondern ist auch in der Lage, hunderte von Dateiformaten im Volltext zu durchsuchen - und zwar ohne zusätzliche Serverkomponenten oder Fremdprodukte, erklärt der Hersteller. Durch die serviceorientierte Architektur (SOA) bietet es zahlreiche Zugriffsmöglichkeiten. Hauptkomponente ist das Web-Portal mit Web 2.0-Technologien, wo der Anwender sämtliche Funktionen zum Erstellen, Speichern, Strukturieren, Bearbeiten, Ansehen, Kontrollieren und Archivieren seiner Inhalte findet. Ergänzende Software-Komponenten integrieren sich in das Dateisystem der Mitarbeiter-PCs. Die Ausgabe von Ausgangsdokumenten an Drucker, inklusive Barcode, kontrollieren spezielle Druckertreiber einschließlich der automatisierten Ablage der Dokumente und das Langzeitarchiv ist vollständig in das Web-Portal integriert, erklärt der Anbieter.
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Geschrieben am 8.2.2008
10.000 gleichzeitige Nutzer in 17 Ländern weltweit, 45 Millionen zu archivierende Dokumente bis zum Jahr 2010 – Das jetzt gestartete Großprojekt bei der Schenker AG ist für die SAPERION AG einer der größten Einzelaufträge in Ihrer Unternehmensgeschichte. Das Projekt Tango löst die meisten bestehenden Luft- und Seefracht-Systeme durch eine zentrale Lösung ab. Zur revisionssicheren Ablage alle ausgehenden Dokumente wird die SAPERION-Plattform eingesetzt.
Künftig ist bei Schenker alles "Tango". Das Projekt gleichen Namens beinhaltet die Ablösung der meisten bestehenden Luft- und Seefracht-Systeme in den nächsten Jahren durch eine zentrale Lösung. Die weltweiten Luft- und Seefrachtprozesse sollen damit effizienter abgewickelt werden. Zur Aufbereitung der Ausgangspost und revisionssicheren Ablage aller ausgehenden Dokumente wird Tango um ein flexibles Output und Dokumenten Management (OD&M) System erweitert. Die DMS-Komponente besteht dabei aus SAPERION, der Output-Part stammt vom Hersteller StreamServe. Generalunternehmer ist die T-Systems GmbH, welche die Integration von Dokumenten- und Outputmanagement sowie die Anbindung an die zentrale Tango-Anwendung realisiert. Zu den weiteren Optionen gehört der Ausbau hinsichtlich einer Archivierung auch eingehender Dokumente. StreamServe nimmt dabei Rohdaten aus der Tango-Anwendung entgegen und konvertiert sie in das PDF, TIF oder ASCII-Format. Andreas Wünsch, Key Account Manager bei SAPERION: "Die so erzeugten Ausgangsdokumente lassen sich per Drucker, E-Mail, Fax oder SMS versenden und können anschließend automatisch gemäß den jeweils geltenden rechtlichen Archivierungsbestimmungen in SAPERION archiviert werden.
SAPERION erlaubt jederzeitigen Zugriff auf die archivierten Dokumente aus der Tango-Anwendung heraus. Rudolf Gessinger, CEO der SAPERION AG: "Die hohe Integrationsfähigkeit von SAPERION, seine nahezu unbegrenzte Skalierbarkeit, höchste Funktionalität auf stabiler Plattform sowie hochverfügbare Informationsbereitstellung an verteilten Standorten überzeugen immer mehr global agierende Konzerne, wie jetzt die Schenker AG." Peter Schumann, CIO der Schenker AG: "Von der Einführung einer zentralisierten Lösung für alle Luft- und Seefracht-Prozesse versprechen wir uns eine optimierte Zusammenarbeit der einzelnen Schenker-Landesgesellschaften durch den künftig ganzheitlichen Blick auf alle Geschäftsvorfälle. Insbesondere die jederzeitige Zugriffsmöglichkeit auf alle archivierten Dokumente weltweit war uns dabei wichtig. Für SAPERION haben wir uns zum einen wegen dessen guter Integrationsmöglichkeiten sowohl zum Output-Management System wie auch zur führenden Tango-Anwendung entschieden, zum anderen wegen der erprobten Architektur und des modernes Konzeptes mit mehreren Systemebenen, welches die Software für den Einsatz in weltweit verteilten Systemen prädestiniert."
Insgesamt wird Schenker seinen gesamten jährlichen Umsatz von fünf Mrd. Euro über die integrierte Lösung abwickeln. Die Schenker Deutschland AG mit Sitz in Frankfurt am Main ist einer der führenden Anbieter für integrierte Logistik im deutschen Markt - mit über 100 Standorten, von denen jeder in das flächendeckende und weltweite Netz der Schenker-Landesgesellschaften eingebunden ist. Zum globalen Netzwerk aller Schenker-Landesgesellschaften gehören etwa 1.500 Standorte, an denen mehr als 55.000 Mitarbeiter logistische Perfektion realisieren. Schenker steuert nationale und internationale Landverkehre, Luft- und Seefracht sowie deren wirtschaftliche Kombination und gehört zum Ressort Transport & Logistik der Deutschen Bahn AG. Das Projekt TANGO wird Federführend von Schenker Head Office in Essen gesteuert.
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Geschrieben am 17.1.2008
Das Dokumentenmanagementsystem "agorum core" ist ab sofort als Open Source Software unter der GNU General Public License, Version zwei (GPLv2), verfügbar. Dies hat die agorum Software GmbH aus Ostfildern heute bekannt gegeben.
Die Offenlegung umfasst das komplette Basissystem "agorum core" inklusive einer neuen Client- und Workflowintegration. Mit der Laufwerksschnittstelle ist die Einführung des Dokumentensystems sehr einfach möglich, da alle Benutzer wie gewohnt weiterarbeiten können. Die Laufwerksschnittstelle sorgt dafür, dass das DMS wie ein Netzlaufwerk angesprochen wird. Die neu überarbeitete Clientintegration in Windows ermöglicht zudem den Zugriff auf sämtliche Dokumentenfunktionen direkt aus der gewohnten Windows-Arbeitsumgebung heraus.
Das Webportal "agorum desk4web" bietet den Zugriff auf alle Daten über einen Webbrowser. Die Webserviceschnittstelle sorgt dafür, dass "agorum core" denkbar einfach in bestehende Umgebungen und Anwendungen integrierbar ist. Mit "agorum core" bietet agorum Software GmbH ein ausgereiftes und bewährtes Dokumentensystem an, das seit Jahren im Einsatz ist. Es gibt Installationen für zwei bis 2000 Benutzer. Durch die GPLv2-Lizenz wird das System für kleine und mittlere Unternehmen noch interessanter als bisher.
Mit der Offenlegung verspricht sich Rolf Lang, Geschäftsführer der agorum Software GmbH, einerseits eine höhere Verbreitung des "agorum core"-DMS, andererseits eine breitere Unterstützung für Anwender durch eine höhere Zahl unterstützender IT-Dienstleister. Darüber hinaus dürften in den nächsten Jahren weitere Schnittstellen und Branchenlösungen durch die Aktivitäten der Open-Source-Community zu erwarten sein.
Für Anwender von "agorum core" bietet agorum Software GmbH eine Reihe von Dienstleistungen rund um das Dokumentensystem an. Diese reichen von Schulung, Unterstützung bei der Einführung und Installation über Up2Dateservices bis hin zur Implementierung kundenspezifischer Wünsche. Für den Business-Betrieb gibt es erweiterte Zusatzmodule, beispielsweise das Synchronisieren mit ADS (Active Directory) und/oder LDAP (zentrale Administration von Usern und Gruppen), das Adaptieren weiterer Fileserver, eine verteilte Datensicherung und Laufzeitüberwachung, die den Betrieb sicherstellt und frühzeitig durch präventive Maßnahmen eingreift, zum Beispiel wenn der Speicherplatz knapp wird.
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Geschrieben am 13.1.2008
Die Informationsmengen, die sich auf dem Rechner nahezu jedes Büroanwenders stapeln, stellen für viele Nutzer inzwischen ein echtes Organisationsproblem dar. Eine neue Software namens "Smart Desktop" vom US-Anbieter Pi Corporation soll künftig helfen, diese Daten automatisch genau passend zu sortieren. Sie setzt dabei auf Algorithmen der Künstlichen Intelligenz (KI), die im Rahmen der "CALO"-Initiative der US-Militärforschungsbehörde DARPA entstanden, berichtet das Technologiemagazin Technology Review in seiner Online-Ausgabe. Bei "CALO" werden im großen Stil Ansätze erdacht, die die Arbeit des modernen Büroanwenders mit KI-Hilfe erleichtern sollen – von der Informationsorganisation bis hin zur Kommunikationshilfe in Meetings.
"Das moderne Leben ist komplex – dementsprechend muss es jeder von uns, egal wie seine Berufsbezeichnung auch lauten mag, auf beherrschbare Teile herunterbrechen", sagt Jon Herlocker, Technologiechef des "Smart Desktop"-Teams. Dazu sortiert die Software aufgefundene Inhalte nach Projekten und versieht Office-Dokumente und eingehende Outlook-E-Mails automatisch mit Markierungen (Tags), nach denen leicht gesucht werden kann. Neben der Unterstützung populärer Microsoft-Anwendungen werden auch Programme wie Adobe Acrobat und die Webwerkzeuge Google Docs sowie Zoho Sheets eingebunden. "Man könnte Smart Desktop auch als automatische Tagging-Lösung beschreiben", sagt Pi Corporation-Manager John Forbes.
Quelle und gesamter Artikel: heise online
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Geschrieben am 16.12.2007
Wer sich für Open-Source-Lösungen im ECM-Bereich interessiert, hat sich sicherlich schon mit Alfresco und KnowledgeTree auseinandergesetzt. Ich habe gerade einen recht interessanten Artikel gefunden, in welchem beide Produkte verglichen werden.
PS: Alfresco macht da nicht wirklich eine tolle Figur, gemessen an dem Marketing-Aufwand den die Jungs dafür treiben. Eigentlich überraschend...
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Geschrieben am 1.12.2007
Auf documanager.de findet sich ein kostenloses Praxishandbuch (PDF) rund um die Implementierung von ECM-/DM-Lösungen. In 19 Projektberichten werden realisierte ECM-/DM-Lösungen beschrieben.
Eigentlich durchaus lesenswert! Leider sind die Artikel etwas Anbieter-gefärbt (naja, auch der Verlag muss von etwas leben) und nur schwach strukturiert (ECM-Pattern lassen grüssen). Damit tut man sich etwas schwer, die einzelnen Lösungen vergleichbar und noch viel wichtiger wiederverwendbar zu machen.
Weitere Informationen und Download...
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