Capture
Geschrieben am 6.5.2008
Mit dem Recognition Server 2.0 von ABBYY steht eine leistungsstarke serverbasierte Lösung für die Automatisierung von Erkennung und PDF-Umwandlung in Unternehmen und serviceorientierten Umgebungen zur Verfügung. Die von der TradeMail Distribution angebotene Software wird industrieweit eingesetzt und gehört zur Ausstattung von Behörden und Bildungseinrichtungen.
ABBYY Recognition Server 2.0 liefert leistungsstarke serverbasierte OCR, die keine Desktop-Installation benötigt und zentral verwaltet wird. Konzipiert für die Verarbeitung großer Dokumentenmengen kann ABBYY Recognition Server ganz einfach durch die Nutzung zusätzlicher PCs und CPUs in einem Netzwerk skaliert werden. Damit wird der Skaleneffekt zur Wirklichkeit - Unternehmen können den Durchsatz an Dokumenten und die Effizienz in der Dokumentenumwandlung praktisch grenzenlos steigern. Die Verarbeitung findet als ein automatisierter Prozess im Hintergrund statt, OCR-Aufgaben können auch zeitlich gesteuert werden, etwa außerhalb der Bürozeiten oder auf Wochenenden.
"Für Unternehmen ist es heutzutage wichtig, die richtige Balance zu finden. Zum einen müssen sie ihre Daten möglichst genau und effizient digitalisieren. Zum anderen müssen immer mehr unternehmensweite Services aufgebaut werden, die von unterschiedlichen Punkten zugänglich sind, mit vielen Systemen zusammenarbeiten und einfach in der Wartung sind", erklärt Andrey Isaev, Technology Products Department Director bei ABBYY. "ABBYY Recognition Server ist konzipiert für die Zusammenarbeit mit einer Bandbreite von Plattformen und Applikationen - von Netzwerk-MFPs über Web-basierte Applikationen und E-Mails bis hin zu SharePoint Servern."
Für Projekte, die eine 100-prozentige Erkennungsgenauigkeit erfordern, verfügt ABBYY Recognition Server 2.0 über eine Korrektur-/Verifizierungs-Station für die Überprüfung der Erkennungsergebnisse. Der neue Recognition Server bietet auch die Trennung von Dokumenten, die in einem Stapel gescannt wurden, beispielsweise durch Leerseiten und Barcodes.
Recognition Server 2.0 erkennt ebenfalls Texte in Thai, einer der für die Texterkennung schwierigsten Sprachen. Zudem werden neue Dateiformate unterstützt, gescannte Bilddateien können jetzt in den Standardformaten für Langzeitarchivierung PDF/A-1a und PDF/A-1b sowie in den Microsoft Office 2007 XML-Formaten DOCX und XLSX ausgegeben werden.
Recognition Server 2.0 Professional ist für eine schnelle Installation und unkomplizierte automatisierte OCR konzipiert und bietet Standardfunktionalitäten für Unternehmen, die nur wenig eigene Anpassungen und kaum Integration in andere Applikationen vornehmen möchten.
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Geschrieben am 25.4.2008
Kofax, ein Anbieter von Intelligent Capture & Exchange-Lösungen, stellte heute eine neue Version seiner VirtualReScan (VRS) Software vor. VRS Professional 4.2 bietet innovative Funktionen zur Steigerung der Bildqualität und zur Vereinfachung des Scanvorgangs, die Unternehmen bei der Reduktion der Kosten und der Steigerung der Effizienz von Digital Imaging-Prozessen unterstützen.Das Desktop Productivity-Feature von VRS 4.2 Professional ermöglicht das direkte Scannen, Korrigieren, Sichern und Weiterleiten von Dokumenten mittels gängiger E-Mail-Programme und macht damit den zeitaufwändigen Wechsel zu separaten Scananwendungen überflüssig. Mit seiner "Fast Scan"-Funktion vereint VRS 4.2 Professional Scannen, Bildoptimierung, Dateinamensvergabe sowie das Erstellen von Mail-Attachments in einem Schritt und konvertiert dabei die Images in kleine, hochwertige PDF-Dateien, die zur sofortigen Weiterleitung bereitstehen.VRS verbessert die Genauigkeit der aus den gescannten Dokumenten durch intelligente (ICR) und optische Zeichenerkennung (OCR) gewonnenen Informationen und reduziert die Notwendigkeit manueller Korrekturen. Unmittelbar während des Scanvorgangs führt VRS eine Echtzeit-Analyse jedes Images durch und erkennt und korrigiert umgehend jegliche Inkonsistenzen, welche die ICR- und OCR-Erfassung beeinträchtigen könnten.VRS 4.2 Professional verfügt weiterhin über eine nochmals verbesserte, erstmals in der Version 4.1 vorgestellte Advanced Clarity-Funktion, welche interpretierbare Bilddateien aus Dokumenten generieren kann, die bislang als nicht scantauglich klassifiziert wurden. Advanced Clarity verwandelt selbst Vorlagen wie Schemata, Schecks und andere Dokumente mit unruhigen, strukturierten Hintergründen in klare Images und sorgt so für schnellere, präzisere Verarbeitungsprozesse."Eine Vielzahl von Unternehmen verlässt sich im täglichen Business auf aus gescannten Dokumenten gewonnene Daten, insofern haben qualitativ hochwertige, genaue Images höchste Priorität bei unseren Kunden", sagte Sameer Samat, Executive Vice President of Products bei Kofax. "Mit der Einführung von VRS 4.2 Professional heben wir die Scanproduktivität auf ein neues Niveau: Mit der neuen Version können die Kunden scannen, die Bildqualität verbessern und die Bilder weiterleiten, ohne auch nur ihr E-Mail-Programm zu verlassen. So wird sowohl die Arbeitsleistung als auch die Kosteneffektivität von Geschäftsprozessen gesteigert."VRS 4.2 Professional verfügt weiterhin über eine Auto-Orientation-Funktion, durch welche die User die Seiten vor dem Scanvorgang nicht mehr manuell ausrichten müssen. Dies ist besonders bei hochvolumigen Scans hilfreich, da so ein zeitintensives Pre-Scanning vermieden wird. "In vielen Unternehmen werden täglich tausende oder gar Millionen Dokumente gescannt. Hier summieren sich die Zeiteinsparungen, die durch VRS 4.2 Professional erreicht werden, zu enormen Produktivitätssteigerungen", führt Samat fort.Seit der Einführung im Jahr 1998 wurde die VRS-Technologie zum de facto Standard für Scanproduktivität, hunderttausende Installationen sind weltweit im Einsatz. Jeder wichtige Hersteller von Produktionsscannern bietet VRS-zertifizierte Modelle an, darunter Böwe Bell + Howell, Canon, Epson, Fujitsu, Hewlett-Packard, Kodak, Panasonic, Ricoh, Visioneer und Xerox. Einige bieten VRS im Bundle mit den eigenen Produkten an, um so ihren Kunden eine optimale Performance offerieren zu können. Weitere Verbesserungen innerhalb VRS 4.2 Professional sind die erhöhte TWAIN Kompatibilität, die 64-Bit Unterstützung von Windows Vista und die Erweiterung der Liste unterstützter Imagearchive- und Komprimierungs-Formate.VRS 4.2 Professional ist ab sofort erhältlich. Weitere Informationen zu VRS erhalten Sie unter: www.kofax.com/vrs.
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Geschrieben am 25.4.2008
Die STIEBEL-ELTRON-Gruppe beschleunigt jetzt ihre Prozesse im Rechnungswesen mit einer SAP-integrierten Lösung von ReadSoft. Rund 70.000 Eingangsrechnungen jährlich sollen mit Funktionalitäten für Rechnungserfassung, Prüf- und Genehmigungsverfahren sowie Monitoring verarbeitet werden. Hierzu kommen die Basislösung ReadSoft DOCUMENTS for Invoices, sowie die zertifizierten SAP-Add-ons Web Cycle für den Workflow und Invoice Cockpit als übersichtliche Rechnungsplattform für den Kreditorenbuchhalter zum Einsatz.
Um den Prozess regelmäßig zu überprüfen sowie mögliche Schwachstellen und Effizienzpotenziale zu identifizieren, wurde zusätzlich das Add-on Analyzer erworben. Auf Knopfdruck werden zahlreiche intelligente statistische Auswertungen durchgeführt und so eine zielgerichtete Prozessoptimierung gewährleistet. Die Lösung stellt eine kontinuierliche Übersicht zur Qualität der Prozesse sowie das Monitoring erreichter Automatisierungsgrade sicher.
Differenzen zum Beispiel in Menge oder Preis können durch entsprechende Maßnahmen bereits in vorgelagerten Prozessen ausgeschlossen werden. Über Web Cycle wird zukünftig ein Großteil der Mitarbeiter bei STIEBEL ELTRON in den elektronischen Rechnungsprozess für Genehmigungen und Rechnungsklärungen einbezogen. Die Gesamtlösung soll die Abläufe im Rechnungswesen des Unternehmens weitgehend automatisieren und gleichzeitig transparenter machen.
STIEBEL ELTRON bietet komfortable Lösungen rund um die Themen Erneuerbare Energien, Warmwasser, Klima und Raumheizung - und gehört in vielen Bereichen zu den Marktführern. Der Hauptsitz des mittelständischen Unternehmens in Familienbesitz befindet sich in Holzminden in Süd-Niedersachsen.
"Die Entscheidung von STIEBEL ELTRON für unsere branchenübergreifend bewährten Lösungen für Rechnungseingang und Dokumentenverarbeitung stellt unter Beweis, dass Software von ReadSoft mittelstandstauglich ist", kommentiert ReadSoft-Geschäftsführer Bruno Pohl den erfolgreichen Abschluss. "Wir legen größten Wert auf einfache Handhabung, komfortables SAP-Look-and-Feel und damit hohe Nutzerakzeptanz." Diese Kriterien haben das Projektteam bei STIEBEL ELTRON nachhaltig überzeugt.
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Geschrieben am 23.4.2008
Als eines der größten Schweizer Handelsunternehmen vertraut auch die Migros-Genossenschaft-Bund MGB bei der automatisierten Rechnungsbearbeitung auf Invoice CENTER für SAP von Captaris Document Technologies. Das System verarbeitet in einem ersten Schritt rund 150.000 Rechnungen in drei Industriebetrieben pro Jahr und wird weiter ausgebaut. Captaris Document Technologies hieß bis Januar 2008 Océ Document Technologies und ist eine 100%ige Tochter der US-Firma Captaris Inc.
Gestartet wird mit drei Industriebetrieben der Migros: Bischofszell Nahrungsmittel AG, Micarna SA und Chocolat Frey. Das hier anfallende Rechnungsaufkommen zu bearbeiten, bedeutet rund 700 Rechnungen täglich zu prüfen, zu analysieren und zu buchen. Alle bei den Unternehmen der Migros eingehenden Rechnungen werden dabei dezentral pro Standort gescannt und revisionssicher im angeschlossenen Archiv gespeichert. Die archivierten Dokumente sind mit der Buchung verknüpft, jederzeit reproduzierbar und können bei Bedarf ausgedruckt, gefaxt oder per E-Mail verschickt werden. Ein Verlust von Dokumenten ist damit ausgeschlossen. Die Datenextraktion und -analyse übernimmt die in Invoice CENTER integrierte Dokumentenanalyse-Software DOKuStar. Komplettiert wird die Gesamtlösung vom bewährten Genehmigungsworkflow „Invoice Cycle“, mit dem Kontierungen und Genehmigungen für Rechnungen auf der Basis der E-Mail- und Webinfrastruktur von Migros durchgeführt werden können. Eingeführt wird das System mit der umfassenden Standardfunktionalität von Invoice CENTER für SAP, welche die Projektverantwortlichen der Migros überzeugt hat. Nach der Einführung der ersten drei Industriebetriebe wird Invoice CENTER für SAP auf die weiteren Betriebe der Migros ausgerollt.
Durch Invoice CENTER für SAP reduziert sich nicht nur die eigentliche Erfassungs- und Durchlaufzeit einer Rechnung, sondern auch die Einarbeitungszeit für die Administratoren und Rechnungsprüfer, denn es muss kein zusätzliches IT-System installiert werden und der Sachbearbeiter bleibt während des gesamten Prozesses in seiner gewohnten SAP-Umgebung.
Invoice CENTER ist branchenneutral und international einzusetzen. So arbeiten neben Migros bereits mehrere Schweizer Unternehmen mit Invoice CENTER von Captaris Document Technologies, z. B.: SBB, Lindt & Sprüngli, Die Post, SFS Holding, Swisscom, CKW, Raiffeisen usw.
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Geschrieben am 17.4.2008
Die Software „DOXiS Intelligent Context Control (ICC)“ von SER erhielt von der Initiative Mittelstand Deutschland das Prädikat „Innovationsprodukt 2008“.
Wie das Unternehmen mitteilt, überzeugte die Lösung zur automatisierten Zuordnung von eMails zu ihrem Geschäftskontext, die Jury durch ihren Nutzwert, Innovationsgehalt und ihre Mittelstandseignung. Die Lösung ergänzt laut Hersteller das eMail Management um Methoden zur präzisen Ermittlung des Kontextes einer eMail. Dieses geschieht weitgehend automatisch und ist direkt in den Arbeitsplatz integriert. Zur Ermittlung des vorliegenden Kontextes werden sowohl individuelle Informationen des Anwenders wie z.B. historisierte Favoriten herangezogen, als auch Abgleiche mit Stammdaten angebundener Backend-Systeme durchgeführt.
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Geschrieben am 14.4.2008
Top Image Systems Ltd., ein führender Anbieter von Datenerfassungslösungen, hat mit dem Schweizer Telekommunikationsunternehmen Sunrise einen weiteren namhaften Kunden gewonnen. Sunrise wird die Lösung von TIS für die automatisierte Bearbeitung seiner jährlich rund 120.000 Rechnungen nutzen. Die eFLOW Plattform unterstützt das Unternehmen insbesondere bei der Einhaltung der strengen Vorgaben der Schweizer Rechnungsprüfung. Weiterhin wurde für das Projekt eine eFLOW-Standardschnittstelle zum Opentext Workflow für die SAP Rechnungsprüfung eingerichtet.
In dem konkurrenzbetonten Markt der Telekommunikation ist es besonders wichtig, ein faires Preis-Leistungsverhältnis für die Kunden zu schaffen. Um Kosten zu reduzieren und Abläufe zu optimieren hat Sunrise sich daher für die Einführung einer Lösung zur automatisierten Rechnungseingangsverarbeitung entschieden.
Jährlich gehen dort etwa 120.000 Rechnungs- und Bankbelege ein, die entsprechend den umfangreichen gesetzlichen Regulierungen der Schweizer Rechnungsprüfung verarbeitet werden müssen. Dank hoher Flexibilität und ausgefeilter Lernalgorithmen können solche Spezifika mit der eFLOW–Plattform von TIS und dem darin eingebundenen Modul eFLOW InvoiceReader berücksichtigt werden.
„Die flexiblen Funktionalitäten des eFLOW InvoiceReaders, wie die automatische Poolzuordnung in der Buchhaltung und die Möglichkeit der Integration weiterer Belegarten, waren ausschlaggebend für die Entscheidung für TIS“, stellt Rolf Geissbühler, Project Leader Finance & Corporate Centers bei Sunrise, fest.
In diesem Projekt kommt zudem eine neue Standardschnittstelle von eFLOW zum bei Sunrise genutzten Opentext Workflow „SAP Rechnungsprüfungsworkflow Accounts Payable“ zum Tragen. Somit lässt sich eFLOW problemlos in die vorhandene Umgebung einbinden. Opentext ist der weltweit größte unabhängige Anbieter von Enterprise-Content-Management-Software. Die Lösungen des Unternehmens managen Informationen für alle Arten von Geschäfts-, Compliance- und Branchenanforderungen in den weltweit größten Unternehmen, Regierungsbehörden und Kanzleien. Opentext unterstützt aktuell rund 46.000 Kunden und Millionen von Anwendern in 114 Ländern und zwölf Sprachen.
Michael Schrader, Geschäftsführer TIS Deutschland, zeigt sich zuversichtlich: „Wir haben mit diesem Auftrag einen weiteren großen Kunden in der Schweiz gewonnen und bewiesen, dass wir mit der eFLOW Plattform unsere Marktstellung im deutschsprachigen Raum weiter ausbauen.“ Er fährt fort: „Die neue Verwendung einer Standardschnittstelle zum Opentext Workflow eröffnet zudem weitere interessante Geschäftsmöglichkeiten.“
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Geschrieben am 14.4.2008
Ecopy Inc., Anbieter von Lösungen zur Integration von papierbasierten Dokumenten in Unternehmensanwendungen, hat „Document Services” für das „eCopy Connections Alliance Program“ vorgestellt.
Wie das Unternehmen mitteilt, lassen sich damit Document Services für die „eCopy Open Plattform“ entwickeln, die eine Entwicklungsplattform für die „eCopy ShareScan Document Imaging Software“ darstellt. Mitglieder haben Zugriff auf das Document Services Application Programming Interface (API) und die dazu gehörende Dokumentation im „ShareScan Software Developers Kit“. Die Öffnung des Document Services Layers ermöglicht laut Hersteller unabhängigen Softwareentwicklern (ISVs), Systemintegratoren (SIs), unternehmensinternen Entwicklern und anderen Partnern eine Integration ihrer Document Services direkt in „eCopy ShareScan“.
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Geschrieben am 8.4.2008
ABBYY, führender Hersteller von Technologien für Dokumenterkennung, Data Capture und angewandte Linguistik, kann erneut ein erfolgreiches Projekt aus dem Bereich der massenhaften Digitalisierung von Papierdokumenten vorweisen. Die internationale Anwaltskanzlei Norton Rose LLP digitalisiert nun zentral und automatisiert mit ABBYY Recognition Server.
Norton Rose LLP ist eine internationale Anwaltskanzlei mit Büros in Europa, Nahost und Asien. Mit mehr als 200 Partnern, 800 Anwälten und 1.800 Mitarbeitern weltweit verfügt die Kanzlei über vielseitige Erfahrungen in strategischen Fachbereichen wie z.B. Unternehmensfinanzierung, Bankenwesen, Versicherung, Energie und Infrastruktur, medizinische Dienstleistungen, Transport und Technologie.
Wie die meisten Anwaltskanzleien wird Norton Rose LLP bei seiner täglichen Arbeit mit Tausenden von Dokumenten überflutet. Eine große Vielfalt an Akten, Verträgen und Korrespondenz muss effizient abgelegt und aufbewahrt werden, dabei kann es sich um einseitige Faxdokumente oder aber auch um Verträge von mehreren Hundert Seiten handeln. Entscheidend ist das schnelle Wiederfinden der Dokumente bei Bedarf, denn die stundenlange Suche nach relevanten Informationen wirkt sich auf Produktivität und Profitabilität aus – und zwar sowohl die von Norton Rose LLP als auch die seiner Kunden.
Um die Digitalisierung der Dokumente voranzutreiben, entwickelte Norton Rose LLP ein System, nach dem einzelne Mitarbeiter Multifunktionsgeräte in der Nähe ihrer Arbeitsplätze nutzen, um Dokumente zu scannen oder zu kopieren und diese dann zur Konvertierung in digitale Dateiformate zu verschicken. Das Ziel war es, alle ankommenden Dokumente in das Dokumenten Management System „Interwoven Worksite“ zu integrieren. Die Herausforderung für das Norton Rose LLP IT-Team war es, eine OCR-Lösung für dieses System zu finden, die alle Anforderungen erfüllt. Erstens sollte das System eine schnelle Verarbeitung von großen Mengen von Dokumenten ermöglichen, d.h. die Technologie musste effizient sein. Zusätzlich sollten die Dokumente äußerst genau reproduziert werden, damit die digitalen Dokumente in einem Format gespeichert werden, das so genau wie möglich dem Original entspricht. Die Dateien mussten zudem ganz einfach per Schlagwortsuche zu finden sein. Auch sollte das System leicht zu bedienen und verlässlich sein, nur minimales Mitarbeitertraining erfordern und möglichst wenig Zeit für die Dokumentenverarbeitung benötigen. Schließlich sollte jeder Scan- und Versendevorgang eines Dokuments mit einem spezifischen Kundencode verbunden werden, damit die Buchhaltung alle notwendigen Informationen zur Ausstellung von Rechnungen erhält.
Konvertierung gescannter Dokumente in durchsuchbare PDF-Dateien mit Hilfe einer serverbasierten Lösung
Das Team für Informationstechnologie und Systemintegration von Norton Rose LLP bewertete mehrere Systeme anhand wesentlicher Kriterien: Genauigkeit der Dokumenterkennung, Stabilität, Geschwindigkeit, Effizienz, Fähigkeit zur Verarbeitung großer Mengen an Dokumenten sowie Integrationsflexibilität.
Das Team entschied sich schließlich für ABBYY Recognition Server, eine serverbasierte Lösung für Dokumentenerkennung und Umwandlung von PDFs in digitale Dateiformate. ABBYY Recognition Server zentralisiert die Verarbeitung von Dokumenten und nimmt die Verarbeitungsprozesse dabei weg von den Client-Arbeitsplätzen. Sobald ein Dokument mit einem Multifunktionsgerät erfasst wird, wird es sofort an Recognition Server geschickt, wo es dann in ein durchsuchbares PDF-Dokument konvertiert wird. Anschließend wird die Datei in die Dokumentenablage verschoben, wo sie langfristig archiviert werden kann. Basierend auf dem Kundencode, den die Mitarbeiter beim Scannen eingeben, wird der entsprechende Rechnungsbetrag auf das zugehörige Kundenkonto gebucht.
Je nach der Größe des Originaldokuments ist dieser Prozess nach wenigen Sekunden abgeschlossen. Alle Mitarbeiter haben Zugang zum Dokumenten Management System, und da alle Dokumente durch ABBYY Recognition Server verarbeitet werden, ist garantiert, dass alle Dokumente, die sich in der Datenbank befinden, durchsuchbar sind. Damit erhalten die Mitarbeiter von Norton Rose LLP mit nur einem Suchauftrag so viele und so umfangreiche Daten wie noch nie zuvor.
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Geschrieben am 13.3.2008
Mit der DEICHMANN-Gruppe hat die Scanpoint Deutschland GmbH den größten Schuheinzelhändler in Europa als neuen Kunden gewonnen. Im Zuge der Einführung eines elektronischen Archivsystems wird der Scandienstleister innerhalb von nur sechs Wochen rund 2.000 Bauakten mit ca. 900.000 Blatt digitalisieren und im Langzeitarchivformat PDF/A dem Kunden zur Verfügung stellen. DEICHMANN vereinfacht damit die Bearbeitung der Bauakten innerhalb der zuständigen Abteilung. Darüber hinaus haben die Mitarbeiter einen besseren Zugriff auf die Dokumente. Scanpoint erhielt aufgrund seiner zuverlässigen Arbeitsweise und hohen Qualität bei einem Testbetrieb sowie dem besten Preis-Leistungsverhältnis den Zuschlag.
Die Herausforderung in diesem Projekt besteht darin, dass die zu digitalisierenden Bauakten sowohl klassische Dokumente im DIN A4-Format als auch großformatige Baupläne von DIN A2 bis DIN A0 umfassen. Das ist für die Digitalisierungsspezialisten von Scanpoint mit ihrem umfassenden Know-how und Equipment kein Problem. Die Dokumente werden mit dem Hochleistungsscanner Slam 24 von IBML digitalisiert und die Bauakten mit einem Planscanner. Damit Pläne und Dokumente wieder "zueinanderfinden" wird innerhalb der Akte an der Position, an der sich ein Bauplan befindet, ein Barcodeblatt eingelegt. Der Bauplan erhält den gleichen Barcode. Durch das Auslesen der beiden Barcodes werden die Dokumente elektronisch wieder zusammengeführt.
Die Mitarbeiter von DEICHMANN brauchen sich um nichts zu kümmern. Scanpoint holt die verpackten Akten vom Stammsitz in Essen ab und transportiert sie zur Produktionsstätte nach Oberhausen. Hier erfolgt die Aktenaufbereitung und die Digitalisierung in chronologischer Reihenfolge mit Registertrennung. Sämtliche Dokumente werden mit einer fünfstelligen Objektnummer versehen. Die DEICHMANN-Mitarbeiter greifen dann über diese Nummer auf die Dokumente in Sekundenschnelle zu. "Wenn unsere Mitarbeiter den Inhalt einer Bauakte benötigten, mussten sie bisher im Archivraum in meterlangen Regalen danach suchen", erläutert Klaus Hachenberg, Leiter IS SAP bei DEICHMANN. "Durch das elektronische Archiv können sie dann direkt von ihrem Arbeitsplatz auf die Dokumente und Bauakten zugreifen."
DEICHMANN erhält die digitalisierten Bauakten als PDF/A-Dateien. PDF/A ist der ISO-Standard für Langzeitarchivierung von PDF-Dokumenten. Im Vergleich zum TIFF-Format hat es vor allem den Vorteil, dass die Dateien volltextdurchsuchbar und kleiner sind. Die Konvertierung nach PDF/A übernimmt eine Software der LuraTech Europe GmbH, die gleichzeitig die Dateigrößen auf ein Minimum reduziert. Die Akten werden nach der Digitalisierung drei Monate bei Scanpoint zwischengelagert. Danach erfolgt voraussichtlich die Vernichtung nach dem Bundesdatenschutzgesetz (BDSG).
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Geschrieben am 13.3.2008
I.R.I.S., Anbieter von Lösungen zur Digitalisierung von Papierdokumenten sowie deren Speicherung, Archivierung und Verwaltung, lanciert “IRISPowerscan 8.0″.
Wie das Unternehmen mitteilt, ist die Lösung aufbauend auf der einzigartigen Multi-Stream-Architektur die leistungsfähigste Scan-, Indizierung- und OCR-Software in einem Produkt. Das Produkt bietet laut Hersteller hoch entwickelte Trennung, Identifizierung und automatische Indizierung von Dokumenten auf der Basis von Barcodes, 2-D-Barcodes, OCR und ICR, effiziente Qualitätskontrolle, Dokumenten- und Seitenbearbeitung, ergänzt durch manuelle und OCR-gestützte Indizierung und Hyperkomprimierung von Bildern und Ausgabe in den Formaten Tiff, Jpeg, Jpeg 2000, PDF, signierte oder verschlüsselte PDF, oder sogar im neuen vollständig durchsuchbaren Format PDF-iHQC, das hyperkomprimierte Bilder und den Volltextindex des Dokuments enthält.
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