Search
Geschrieben am 7.5.2008
Exalead, weltweiter Anbieter von innovativen Suchtechnologien für Unternehmen und das Internet, gibt die Zusammenarbeit mit EntropySoft, einem Spezialisten im Enterprise-Content Integration-Markt bekannt. Im Zuge der Partnerschafft integriert Exalead eine Vielzahl bidirektionaler Konnektoren von EntropySoft in seine Vorzeige-Unternehmenssuche exalead one:search. Dadurch profitieren Nutzer der Suchplattform jetzt von einer erweiterten Standard-Konnektivität und einer schnelleren und einfacheren Integration in bestehende Systeme.
"Organisationen vertrauen heutzutage auf eine Vielzahl unterschiedlicher Datenquellen. Unsere größte Herausforderung ist es, diese Quellen in unseren Information-Access-Unternehmenslösungen nahtlos zusammen zu führen", erklärt Kevin Kramer, Vice President of OEM bei Exalead. "Die Partnerschaft mit EntropySoft erlaubt uns, auf unsere schon bestehenden Unternehmens-Konnektoren aufzubauen und unseren Kunden einen Zusatznutzen im Sinne einer beschleunigten Bereitstellungsphase anzubieten."
Exalead bietet bereits eine Vielzahl Konnektoren für diverse gängige Enterprise-Content-Datenbanken, dank der Kooperation mit EntropySoft erweitern sich diese um Konnektoren für Alfresco, FileNet P8, Hummingbird DM, Interwoven TeamSite und Microsoft Sharepoint 2003 sowie IBM Lotus Quickplace - alle wurden in großen Implementierungen für kritische Unternehmensprojekte entwickelt und getestet. "Jeden Tag erhöht sich die Anzahl der Datencontainer. Unsere Technologie vereinfacht und normalisiert den Zugriff auf all diese Ressourcen", so Nicolas Maquaire, CEO und Mitgründer von EntropySoft. "EntropySoft bringt vor allem die Erfahrung bei content-zentrierten Anwendungen und die Technologie mit in die Partnerschaft."
Weitere Informationen zu den Vorteilen von Exaleads vereinheitlichten Information-Access-Lösungen für Unternehmen finden Sie unter http://corporate.exalead.com.
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Geschrieben am 15.3.2008
Mit der „OnmiFind Enterprise Software“ von IBM zur Unternehmenssuche können Unternehmen jetzt in der Version 8.5 Daten besser finden, bearbeiten und mit anderen teilen. Die Lösung integriert in der neuen Version auch die Updates von Lotus Quickr und Lotus Connection und erleichtert damit auch die Suche in Collaboration- und Social Software Lösungen.
Wie das Unternehmen mitteilt, gehören zu den neuen Features die „OmniFind Top Results Analysis“, die eine graphische Aufarbeitung der Ergebnisse basierend auf Metadaten ermöglicht. Die technische Basis für das Feature ist Bestandteil der „IBM Online Media Analysis“ Lösung. Zusätzlich zu der Generierung einer Standard-Ergebnisliste können so die Ergebnisse auch graphisch dargestellt werden, was den Nutzern ermöglicht, die Suchanfragen zu vertiefen und damit die Ergebnisse zu optimieren.
Die neue Lösung bietet laut Hersteller nicht nur Support für Social Software Lösungen, sondern auch für „IBM Filenet P8 Enterprise Content Management“ und auch andere relationale Datenbanken.
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Geschrieben am 11.2.2008
Ab sofort ist der neue ZyIMAGE Analytics Server von ZyLAB, einem innovativen Entwickler von Lösungen für den Datenzugriff, verfügbar. Er erweitert die ZyImage Plattform zur effizienten Informationsverwaltung um zahlreiche Analyse-Werkzeuge. Damit können Anwender große Mengen unstrukturierter Daten flexibel darstellen. Die Informationen werden dabei automatisiert mit Metadaten versehen, womit Unternehmen und Organisationen ihre Prozesse rund um eDiscovery, Records Management, Knowledge Management und historische Archive vereinfachen.
Über 90 Prozent aller Unternehmensinformationen liegen in der Regel unstrukturiert vor. Dies wirkt sich bei der Informationssuche erschwerdend aus. Liegen die Datenbestände strukturiert vor, ist ein gezielter Zugriff wesentlich einfacher. Aus diesem Grund wenden viele Organisationen erhebliche Ressourcen auf, um ihre Daten manuell zu strukturieren. Bei ständig wachsenden Datensammlungen wird diese Vorgehensweise jedoch zunehmend komplexer. Hier bietet der ZyIMAGE Analytics Server Unterstützung, indem er Datenbestände automatisch, zügig und kosteneffizient strukturiert. Während es beispielsweise bis zu 150 Stunden dauern kann, ein Gigabyte Daten manuell zu strukturieren, reduziert sich mit dem ZyIMAGE Analytics Server der Aufwand auf weniger als zwei Stunden.
Der ZyIMAGE Analytics Server bereichert Datenbestände automatisch um kontextbezogene Informationen. Sämtliche Analysedaten werden XML-basiert als Schlüsselfelder gemeinsam mit dem Dokument gespeichert. Die auf diese Weise um Metadaten ergänzten Dokumente können anschließend mit anderen Applikationen der ZyIMAGE-Suite durchsucht und vielseitig genutzt werden. Anwender haben Zugriff auf zusätzliche Suchfelder, hierarchisch organisierte Dokumentengruppen, Suchordner, Taxonomien und umfassende Anzeige- und Berichtstools. Unstrukturierte Daten lassen sich so innerhalb von Sekunden lokalisieren und verwalten.
Durch die Kombination von ZyIMAGE mit einem im Hintergrund arbeitenden ZyIMAGE Analytics Server hebt sich die Software deutlich ab von anderen Lösungen zum Durchsuchen von großen Beständen unstrukturierter Daten, wie E-Mails, elektronische Belege und Papierdokumente. Mit der ZyImage Plattform für die Informationsverwaltung können Anwender über umfassende Recherchefunktionen Informationen schneller finden. Hierzu zählen – neben der Wort- und Satzsuche – unter anderem die unscharfe (fuzzy) Suche, die auch Wortvarianten findet, oder die Proximity-Suche, die nach mehreren Wörtern sucht, welche eine bestimmte (semantische) Nähe zueinander aufweisen. Dabei durchsucht ZyIMAGE sowohl gescannte als auch elektronische Dokumente und unterstützt über 200 Sprachen. Die Fundstellen werden so markiert, als ob man sie mit einem Textmarker hervorgehoben hätte.
„Der ZyIMAGE Analytics Server ist die Antwort auf den dringenden Bedarf an mehr Struktur beim Browsen, Navigieren und Durchsuchen von großen Datenbeständen. Um diese effizient analysieren zu können, sind umfassende Visualisierungs- und Berichtstechniken nötig“, erläutert Dr. Johannes Scholtes, President, ZyLAB North America LLC. „Vor 20 Jahren verfügten nur Bibliotheken über strukturierte Such-Tools, die Volltextsuche steckte in den Kinderschuhen. Heute ist es umgekehrt, denn die meisten persönlichen und Internet-Suchmaschinen stellen lediglich Basisfunktionen für eine unstrukturierte Volltextsuche zur Verfügung – alle strukturierten Zugriffsmethoden der alten Schule, z.B. über definierte Suchkriterien, sind verschwunden. Bei ständig wachsenden Datenbeständen ist die Notwendigkeit einer Kombination von strukturierten und unstrukturierten Suchmethoden offensichtlich. Der ZyIMAGE Analytics Server versieht daher unstrukturierte Daten im Hintergrund und automatisiert mit Struktur-Informationen, ohne dass die Dokumente gelesen oder manuell überprüft werden müssen. Dies bedeutet eine enorme Zeit- und Kostenersparnis Geld.“
Weitergehende Informationen über den ZyIMAGE Analytics Server: www.zylab.de
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Geschrieben am 8.1.2008
Microsoft hat ein Angebot zur Übernahme des angeschlagenen Such-Experten Fast Search & Transfer abgegeben. Der Konzern bietet 6,6 Mrd. Norwegische Kronen, umgerechnet 840 Mio. Euro beziehungsweise 1,2 Mrd. Dollar. Der Aufpreis auf den Schlusskurs des Enterprise-Search-Spezialisten beläuft sich auf über 40 Prozent.
Laut Microsoft hat das Board von Fast die Transaktion einstimmig empfohlen. Rund 37 Prozent der Anteile sollen bereits zum Verkauf abgegeben worden sein. Die Transaktion wird voraussichtlich im zweiten Quartal des Jahres abgeschlossen.
Bei Fast hatte sich das explosive Wachstum der Vergangenheit zuletzt abgeschwächt. Mit Autonomy und Google hat das Unternehmen zwei Konkurrenten, die wesentlich größer sind.
Quelle: COMPUTERWELT.AT
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Geschrieben am 4.1.2008
Recommind GmbH, ein Anbieter intelligenter Suchmaschinentechnologie und Lösungen zur vollautomatischen Indexierung von Dokumenten in Expertenqualität, konnte in diesem Jahr abermals seine Platzierung im "Magic Quadrant of Information Access 2007" des global anerkannten Analysten Gartner Inc. verbessern und setzt damit seine Erfolgsgeschichte fort.
Das Marktforschungsinstitut Gartner Inc. mit über 45.000 Kunden in 75 Ländern setzt zur Visualisierung der Ergebnisse seiner Marktanalysen sogenannte Magic-Quadrants ein, die verdeutlichen, wie Anbieter sich innerhalb eines Marktes positionieren. Die Einordnung erfolgt in einer der vier Quadranten: Leader, Visionäre, Herausforderer und Nischenakteure.
Recommind hatte neben der neuen Version 5.0 seiner Kernplattform MindServer in den letzten Monaten die neuen Produkte Axcelerate eDiscovery und Decisiv Email vorgestellt, die nach eigenen Angaben Meilensteine im Bereich der rechtssicheren Ablage und der automatisierten Email-Archivierung sind. Daneben konnte Recommind sowohl im europäischen als auch im US-amerikanischen Markt mehrere bedeutende Vertragsabschlüsse erzielen.
Der herstellerunabhängige Gartner-Report bietet eine ganzheitliche Sicht auf den derzeitigen Stand eines Unternehmens hinsichtlich Markt- und Kundenverständnis, der Fähigkeit, komplexe Projekte zu realisieren, der technischen Weitsicht und der zukunftsorientierten Pläne des Managements. Gartner Inc. spricht keine Empfehlungen aus.
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Geschrieben am 21.12.2007
Der IT-Konzern IBM hat mit IBM OmniFind Personal Email Searches (IOPES) ein Programm veröffentlicht, mit dem E-Mails einfach und schnell nach bestimmten Informationen durchsucht werden können. Dabei kommt eine ausgereifte semantische Suchmaschinentechnologie zum Einsatz, die E-Mails konzeptuell durchforstet und damit der reinen Stichwortsuche deutlich überlegen ist, heißt es vonseiten IBM. Die Applikation kann für die Suche in Lotus sowie in Outlook eingesetzt werden. IOPES steht auf der IBM-AlphaWorks-Seite kostenlos zum Download bereit.
Viele Nutzer speichern eine schier unüberschaubare Zahl von E-Mails dauerhaft ab und arbeiten auf diesem Weg mit den enthaltenen Dateien oder Dokumenten, so die IBM-Techniker. Bei der Entwicklung der Applikation zeigte sich als Hauptproblem, dass die auf Stichworten basierende übliche Suche zu ungenau ist, weil sie zu viele Ergebnisse bringt. Die neue Software enthält nun diverse Funktionen, mit denen man das Chaos durchschaubar macht. "Wir verwenden dabei Algorithmen, die helfen, den Index so schlank wie möglich zu halten. Beispielsweise werden Füllwörter entfernt und nur die Hauptwörter in den Index aufgenommen, denn Suchanfragen laufen meistens über Nomen ab", erklärt Wolfgang Nimführ, Sales Leader Information Management IBM Österreich, im Gespräch mit der Nachrichtenagentur Pressetext.
IOPES erkennt beispielsweise auch unvollständige Anfragen und kann Informationen wie Telefonnummern, Termine, Personen, Dokumente und auch Bilder in der E-Mail-Flut ausfindig machen. Somit lassen sich bestimmte Telefonnummern sogar dann finden, wenn die E-Mail-Datenbank nicht die entsprechenden Begriffe enthält. IOPES bildet quasi Wissen über die untersuchten Bereiche und bietet dadurch auch Argumentationshilfen für die Suche an. Darüber hinaus sind gebräuchliche Suchvorgänge, wie Telefonnummern oder Meeting-Orte, bereits berücksichtigt.
"Prinzipiell ist das Durchsuchen von großen Mengen an E-Mails ein Problem von Unternehmen", meint Nimführ. Ein Unternehmen mit mehr als 350.000 Mitarbeitern wie etwa IBM kommt pro Jahr auf rund acht Mrd. E-Mails. "Kein Wunder, dass die Suche nach einer bestimmten Information in diesem Wust mühevoll werden kann. Die Folgen werden auch zu einem geschäftlichen Problem und kosten viel Geld", so Nimführ. Es ist natürlich auch ein privates Problem, mit der Unterstützung von Outlook kann IOPES auch von einer Vielzahl der User abseits des Unternehmensbereiches genutzt werden.
Quelle: Pressetext
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Geschrieben am 1.12.2007
Zu den Standardfunktionen moderner Datenbanken gehören Volltextsuchen. Um diese umfassend nutzen zu können, entwickelte die TRIGA GmbH im letzten Jahr für das Datenbanksystem von Oracle ein Werkzeug, das dass effiziente Administrieren umfangreicher Thesauri ermöglicht.
Dieser Thesaurus-Manager für Oracle, kurz TheMa, ist das einzige webbasierte Administrationswerkzeug zum Verwalten von Oracle-Text-Thesauri. Seit November 2007 ist nunmehr die Version 1.4 freigegeben, die neue Funktionen, wie kundenspezifische Beschriftungen und die Verwaltung eigener Fachsprachen, bietet.
TheMa zeichnet sich durch eine übersichtliche und leistungsfähige Administrationsoberfläche aus. So kann auch mit großen Thesauri (> 100.000 Begriffe) und Sonderzeichen (z.B. UTF-8) gearbeitet werden. Gerade mittlere bis große Firmen aus den Bereichen Medizin, Pharmazie und Chemie, aber auch Verlage, Bibliotheken und Archive, die auf eine saubere Verschlagwortung angewiesen sind, profitieren von den neuen Möglichkeiten des Thesaurus-Managers. Durch eine HTML-Oberfläche, die an den Windows-Explorer angelehnt ist, können Anwender leicht durch das Wortnetz des Thesaurus navigieren und die Begriffe und ihre Beziehungen untereinander verwalten.
TheMa basiert auf der aktuellen Java EE Mehrschicht-Architektur und wird in drei Versionen angeboten. Die Standard Edition unterstützt sämtliche Oracle Thesaurus Funktionen. Die Professional Edition bietet darüber hinaus noch weitere Informationsfelder und Funktionen, die die Verwaltung deutlich erleichtern. Die Custom Edition ist eine auf individuelle Kundenwünsche angepasste Version. TheMa kann im Rahmen von Unternehmens- und Einzelplatz-Lizenzen genutzt werden.
Quelle und gesamter Artikel: documanager.de
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Geschrieben am 17.11.2007
Oft werde ich von Kunden und Partnern auf Anbieter im Bereich des Enterprise-Search angesprochen; so nach der Devise - "mit wem sollte ich den mal reden" oder "wer ist denn derzeit der Beste". Komischerweise ist Enterprise-Search bei uns zwar schon ein IT-Thema aber anscheinend noch kein echtes Marktthema. International überaus erfolgreiche Unternehmen wie Automomy oder fast sind in Österreich nicht wirklich präsent.
Daher möchte ich hiermit eine (unvollständige, erste) Liste von Anbietern von Enterprise-Search (bzw. Search) Produkten publizieren, um einen ersten Überblick zu erhalten:
Wenn Ihnen nennenswerte Anbieter in dieser Liste fehlen, schreiben Sie doch einfach einen kurzen Kommentar mit der entsprechenden Nennung (Firmenname, URL) zu diesem Beitrag.
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